Die Weltbild-Lüge

102 Kommentare zu “Die Weltbild-Lüge

  1. Medien: „Killer-Asteroid“ nähert sich der Erde an
    http://www.extremnews.com/nachrichten/natur-und-umwelt/9252165858e4634

  2. Vergleiche:

    http://www.chemtrails-info.de/faq/8/index.htm
    http://www.chemtrails-info.de/jl/nson/index.htm
    https://www.anthrowiki.at/Atlantis

  3. Das Beschriebene fand nicht auf einem anderen nunmehr zerstörten Planeten statt, sondern hier auf der Erde und hängt mit der Sintflut zusammen. Diese vergangene Welt wird gemeinhin als „Atlantis“ bezeichnet.

    Ein Himmelskörper mag die Erde getroffen und dann die Sintflut und weitere geologische Verwerfungen verursacht haben, das mag sein. Aber es gibt und gab schon immer nur eine Erde, die sich im Mittelpunkt des Alls befindet. Alles andere ist Phantasie und – was die NASA und ihre angeblich entdeckten Erden anbelangt – sehr unsichere Deutung und somit auch Phantsaie und CGI-Bilder mit denen uns solche fernen „Erden“ vorgegaukelt werden.

    • Hhhm, Phantasie….Meinung….Quellenangabe ? Wer sagt das ? Du? Oder woher hast du das ?

  4. Katastrophe im Planetenreich

    (Wie eine Warnung für die Menschheit unseres Atomzeitalters kreisen zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter die Teile eines einst geborstenen Großplaneten. Es ist der Schwarm der Asteroiden mit seinen vier Kleinplanetchen Ceres, Pallas, Juno und Vesta und tausende von kleineren Trümmern, die noch heute das Zeugnis einer gewaltigen kosmischen Katastrophe bilden. Daß die dortige Planetenmenschheit einst selbst den Grund dazu gelegt hat, geht aus mehrfachen anderen Eröffnungen im Schrifttum Lorbers hervor. Aus den Werken »Das Große Evangelium«, »Bischof Martin«, »Unsere natürliche Sonne« und »Naturzeugnisse« folgen einige Auszüge zu diesem Thema. Hgb.)

    Einst gab es in eurem Planetenreich noch eine große Erde, die von eurer Sonne ihr Licht empfing und eine große Bestimmung hatte. Als Lebenskammer im Herzen des großen Weltenmenschen war zur Zeit der Voradamiten dieser einstige Weltkörper wirkend vorhanden. Der erste gefallene Geist Satana wählte sich ihn aus mit der Verheißung, sich dort zu demütigen und in die Ordnung Gottes zurückzukehren. Darum sollte dieser Stern dereinst ein Stern alles Heils sein. Hier wollte Satana (Luzifer) ganz in sich zurückgezogen wirken, und kein Geschöpf dieses Sterns sollte je von ihm in seiner Sphäre beirrt werden, noch weniger andere Planeten mit ihren Bewohnern. Aber er hielt seine Versprechungen nicht und wirkte dort in seiner ihm zugelassenen Freiheit derart böse, daß kein Leben mehr fortkommen konnte. Er wurde daher in das Feuerzentrum eurer Erde gebannt und die Bestimmung jenes Planeten ist nun eurer Erde verliehen, nämlich der Hauptlebensnerv im Herzen des großen Schöpfungsmenschen zu sein.
    Als der Planet noch ganz war und reich an mächtigen Völkern, da verführte der alte Drache ihre Herzen. Und sie entbrannten alle in wütendster Herrschsucht und schworen sich ewigen Krieg und gegenseitige Aufreibung bis auf den letzten Mann. Die Menschen gingen in größte Hochmut und in völlige Gottvergessenheit über. Die überhaupt noch an Gott glaubten, suchten ihn gewisserart vom Throne seiner ewigen Macht zu stürzen. Arge Weltweise sagten, daß Gott im Zentrum ihrer Erde wohne. Man müsse daher Minen treiben, um ihn dort gefangen zu nehmen. Sie gruben demnach tiefste Löcher in das Erdinnere, wobei eine Unzahl von Menschen zugrunde ging. Als zu ihnen Boten der geistigen Welt kamen, um sie zu warnen (s.a. =>*), wurden sie als Menschen allzeit erwürgt und die Planetenmenschheit besserte sich nicht.
    Bei ihren Grabungen stießen die Menschen auf weißglänzende Steine, und wie bei euch Gold und Diamanten, so wurden diese Steine wahre Steine des Anstoßes. Wer keinen weißen Stein besaß, galt bald weniger als ein unverständiges Tier. Daher sammelten die Mächtigeren solche Steine bergweise und ließen den Schwächeren nichts zukommen, um sie desto leichter tyrannisieren zu können. So ging diese Habsucht weiter, bis sich die Hauptinhaber für wahre Götter hielten und sich als solche dem Volke aufdrängten. Da unter diesen Göttern einer der höchste sein wollte, ließ ein jeder so weit wie möglich in den Eingeweiden des Weltkörpers wühlen, um durch den größten Besitz an Steinen seinen Vorrang zu beweisen.
    Diese Machthaber mißhandelten das Volk auf die grausamste Weise und ließen es Tag und Nacht im Erdinneren nach den weißen Steinen graben. Andere wieder mußten sich in großen Rotten sammeln, um den Steinbesitz eines anderen Gottes zu verringern. Durch solche Steinkultur blieb nun jede wahre Kultur des Landes im Hintergrunde und die Völker samt ihren Göttern drohten in schrecklichen Hungersnöten umzukommen. Da schufen die vier letzten und mächtigsten Herrscher ein Gesetz, wonach die Völker des einen die anderen fangen, abschlachten und verzehren durften. Dies aber war der Zeitpunkt ihres Endes, denn die Menschen dieses Planeten waren sehr erfinderisch und entdeckten schon vor tausenden von Jahren eine Art Sprengkörper, die alles zerstörten, wenn sie entzündet wurden.
    Und sie handelten wie die Bewohner Hanodas vor der noachitischen Sündflut gleichfalls mit manchem Berge taten, indem sie die inneren Wasserschleusen der Erde öffneten und dann in deren hochgestiegenen Fluten umkamen. So führten auch jene Planetenbewohner immer ärgere Kriege und trieben stets größeres Unwesen. Einer unterminierte des anderen Land tief nach allen Richtungen und füllte die Minen mit Haufen solcher Sprengkörper, die nach Entzündung ganze Ländereien zerstörten. Im weiteren Verlauf gruben sie stets tiefere Schächte in das Innere ihrer Erde, die fast ums Zweitausendfache größer war als die eurige. Endlich gerieten sie doch zu tief, wodurch der Erde innere Kammern, die von Natur aus mit dem Urfeuerstoff erfüllt sind, in den heftigsten Schnellbrand gerieten. Diese innere Feuergewalt trieb dann den ganzen Planeten aus seinen Fugen und brachte ihn nach allen Seiten zum Zerbersten. Und damit hatte diese Erde samt ihren argen Menschen das Ende erreicht. Ihre Bewohner hatten sich zu gewaltig übernommen und es geschah darum, daß über sie ein großes Gericht kam, wie es auch schon einmal eurer Erde um nicht vieles besser erging. Jener Planet wurde jedoch ganz zerstört und zertrümmert und mit ihm alle die maßlos stolz und lasterhaft gewordenen Menschen.
    Bei der gewaltigen Teilung des Planeten fanden viele Millionen dieser Riesenmenschen den Leibestod. Daß diese Katastrophe für jene Menschen ein entsetzliches Weltgericht war, ist ganz sicher, doch trugen sie allein die ganze Schuld daran.

    (Auf diese, den benachbarten Jupiter rast um die Hälfte über treffende Größe des einstigen Planeten läßt die überaus geringe Summe der Massen aller aufgefundenen Trümmer keinen Schluß zu. Denn die weitaus größere Zahl jener kosmischen Bruchstücke muß von den anderen Planeten eingefangen worden sein. Vermutlich sind die beiden Kleinmonde des Mars, wie auch die auffallend dürftigen Kleinsttrabanten unter den Monden des Uranus und Neptun solche Trümmer, die in den Anziehungsbereich jener Planeten gerieten. D. Hgb.)

    Die Bewohner wurden zuvor durch lange Zeit belehrt, ermahnt und gewarnt. Es wurde ihnen gezeigt, was sie zu erwarten hätten, doch hielten sie all dies in ihrer großen Weltklugheit für Hirngespinste jener Seher, die angeblich solche Dinge dem leichtgläubigen Volke erzählten, um dadurch zu Ansehen und Versorgung zu gelangen. Die Großen und Mächtigen verfolgten sie daher mit Feuer und Schwert, ja sie stellten sich am Ende allem Geistigen so ernst entgegen, daß ein jeder, der es wagte, vom Geiste zu sprechen oder zu schreiben, gnadenlos getötet wurde.
    Dieser zerstörte Planet schwebte zu Anfang der sechsten Erdbildungsperiode, umkreist von seinen vier Monden, zwischen den Bahnen der Planeten Mars und Jupiter. An Größe kam er letzterem gleich, nur besaß er mehr Festland und auch einen höheren Luftkreis. Ferner hatte er eine stärkere Polneigung und damit auch eine schiefere Bahnlinie um die Sonne. (Anmkg.: Die Astronomie bestätigt, daß die Neigung der heutigen vier Kleinstplaneten zur Ekliptik beträchtlich größer ist als die aller anderen Planeten! D. Hgb.)
    So stand einst seine Ordnung. Dann aber erfolgte die erwähnte Zertrümmerung, die den Planeten in zahllose kleinere Stücke teilte. Nur die vier Monde blieben als Ganzes erhalten. Da sie aber ihren Zentralkörper verloren hatten, gerieten sie in Unordnung und entfernten sich von einander mehr und mehr, indem sie durch die Berstung des Planeten einen sehr merklichen Stoß erhielten. Die Stücke des Planeten zerteilten sich in dem sehr breiten Raume zwischen Mars- und Jupiterbahn. (1) Eine große Zahl kleinerer Trümmer entfernte sich auch über die angezeigten Bahnen hinaus. Etliche fielen auf den Jupiter, andere auf den Mars, einige sogar auf eure Erde, sowie auf die Venus, den Merkur und in die Sonne.
    Sogar die riesenhaft großen Menschen wurden dabei in grosser Menge in den freien Himmelsraum geschleudert wie auch die anderen Kreaturen. Einige verdorrte Leichname schweben noch immer im weiten Ätherraum umher, andere liegen tot und vermodert unter den Trümmern ihrer Häuser, die auf den größeren Planetenbruchteilen noch bestehen blieben. Etliche jener Menschenleichen fielen sogar auf eure Erde, wo sie jedoch schon nach wenigen Jahren vollkommen aufgelöst wurden. Von diesem Fall rührt die noch heute überlieferte heidnische Mythe vom Kriege der Giganten gegen die Götter her. So verstarben die ersten Menschen auf den Resten des einst größten Planeten eures Sonnengebiets.
    Die Meere des zerstörten Planeten verteilten sich bei der Berstung mit ihren Einwohnern aller Art in größere und kleinere kompakte Massen, von denen einige viele Meilen Durchmesser besitzen. Sie bergen dabei auch festeres Erdreich in sich und sind noch von mancherlei Tieren bewohnt. Auf den kleinen Trümmern aber waltet kein organisches Leben mehr außer dem der Verwitterung und langsamen Auflösung.
    Allein auf den vier Monden leben noch Nachkömmlinge der früheren Geschöpfe, aber nurmehr in einem verkümmerten Zustand. Diese vier kleinen Weltkörper können auch tote Planeten genannt werden, da die Zahl der Lebewesen nur noch gering ist. Die noch vorhandenen Menschen sind ganz besonders naturmäßig geartet und Geistiges ist ihnen nahezu fremd. Die dortige Vegetation ist außerordentlich dürftig. Die kaum drei Spannen großen Menschen haben den Winterschlaf mit den Tieren eurer Erde gemein, der auf diesen vier Weltteilen manchesmal mehr als zwei Erdjahre dauert. Zuweilen auch kürzer, je nachdem sich ein solcher Kleinplanet wegen seines unregelmäßigen Laufs mehr oder minder der Sonne nähert. So blieben nur diese vier Monde als abgerundete kleine Welten zurück, die noch ein kümmerliches höherorganisches Leben tragen.
    So spricht der HERR: »Auch die Menschen eurer Erde werden wieder diese schrecklichen Sprengmittel erfinden samt einer Menge anderer Zerstörungswerkzeuge. (Ist bereits Wirklichkeit geworden! D. Hgb.) Sie werden damit viel Verheerungen auf Erden anrichten. Daß sie aber nicht damit in zu große Tiefen der Erde gelangen, dafür wird von Mir aus vorgesorgt werden. Es wird darum auf eurer Erde eine solche völlige Zerstörung niemals geschehen können. Aber örtliche Verheerungen und Verwüstungen größter Art werden gewiß vor sich gehen. Und die Menschen werden dabei in große Angst, Schrecken und Trübsal geraten und viele werden verschmachten vor Furcht und banger Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen!«

  5. http://www.horstweyrich.de/lycos/lorber.htm
    http://www.horstweyrich.de/lycos/anastasia.html

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