Die Weltbild-Lüge

162 Kommentare zu “Die Weltbild-Lüge

  1. Jesus ist Gott !

    Jesus, ist das Lebendige Gotteszentrum !

    Jesus ist die Ur-Seele und größte Anfangseele und ist eins mit dem Vater dem Urgrund des Lebens !

    Er ist heilig ! Den Kosmos hat Er geschaffen, als Kerker der gefallenen Seelen, welche Er aus sich heraus gestellt hatte, noch bevor Er ihn erschaffen hatte ! Er dient Ihm als Leuterungort der gefallenen Seelen, die über die Naturseelenentwicklung vom Stein, über die Pflanze zum Tier sich hinauf entwickeln bis zum Natürlichen Menschen (Frau/Mann) gebaut im Ebenbild von Ihm und dem Kosmos ! Er liebt uns so sehr als seine potentiellen Kinder, daß Er uns dereinst noch über sich hinaus weiter entwickeln wird, denn Seine Liebe zu uns kennt keine Grenzen ! Er ist heilig, heilig, heilig ! Der Kosmos dient und ist Werkzeug für Ihn !

  2. Unglaublich was geht da vor, kann die Sonne kalt sein ?

    https://terraherz.wordpress.com/2018/01/11/unglaublich%f0%9f%98%b1-was-geht-da-vor-kann-die-sonne-kalt-sein/comment-page-1/#comment-86006

  3. So nah wie selten: Spektakuläre Strahlung des Supermonds – FOTOS

    In der Nacht auf den 2. Januar ist der Mond der Erde besonders nahe gekommen. Der erste Supermond des Jahres hat für spektakuläre Fotos gesorgt. Näher und größer wird der Vollmond erst 2034 sein. Sputnik hat für Sie die schönsten Bilder zusammengestellt, die in den Sozialnetzwerken veröffentlicht wurden.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20180102318924518-strahlung-supermond-fotos/

  4. http://stellarium.org/de/
    https://www.sonnenverlauf.de
    https://www.mondverlauf.de

  5. Weltraum: Die besten Fotos des Jahres
    https://de.sputniknews.com/bilder/20171228318877942-weltraum-fotos-jahr/

  6. So haben Sie den Jupiter noch nie gesehen – Nasa zeigt unglaubliche FOTOs
    https://de.sputniknews.com/panorama/20171222318814354-jupiter-schoenheit-planet-raumschiff-flecken-flugbahn-meisterwerk-impressionisten/


  7. http://bosnischepyramiden.blogspot.de/2017/08/bosnian-watercrystals-from-visoko.html
    http://jakob-lorber.cc/index.php?s=Pyramide&l=de&b=

  8. Die rechte Bildung des Gehirns. (jl.ev04.228)

    GrEv IV/228 (zit. n. V.M.) — (DER HERR:) … Vor Mir auf dem Tische lagen vier schneeweiße Kiesel. Zwei waren größer und zwei kleiner, entsprechend dem großen Vorderhauptgehirn für die Bilder des Lichtes und dem kleinen Hinterhauptgehirn für die Zeichen der Töne. Ich rührte die Steine an, da wurden sie durchsichtig wie Bergkristall. Darauf hauchte Ich sie an, und sie teilten sich in Millionen vierflächiger Pyramidchen, jedes bestehend aus drei Seiten oder Außenflächen und der Unterfläche. Die zwei zu Meiner Rechten aufgestellten Steine stellten das Gehirn in rechter Ordnung, die zu Meiner Linken ein Gehirn verkehrter Ordnung dar, wie sie durch falsche Erziehung und andere nachträglich böse Einflüsse gewöhnlich unter den Menschen herrscht. Hier gab es nicht lauter reine Pyramiden, sondern neben diesen wenigen waren allerlei andere Formen, Figuren und Typen zu sehen, und das um so genauer, als Ich durch einen Anhauch diese Gehirnnachbildungen um das Zehnfache vergrößert hatte.

    Nun sagte ICH: „Sehet, hier zur Rechten besteht das große Vorderhauptgehirn aus lauter höchst regelmäßigen Pyramiden, ebenso das kleine Hinterhauptgehirn, nur sind letztere um das Dreifache kleiner, jedoch zur Aufnahme von Luftvibrationszahlen [Tonschwingungen] noch übergroß genug für die Betrachtung der Seele. Beschauet nun die beiden Haufen zu Meiner Linken! Da gibt es sehr verschiedene Formen und diese passen nirgends zusammen.

    Nun aber hauche Ich unsere vier Gehirnhaufen noch einmal an und du siehst zwei Spitzlein vor unseren Gehirnpyramiden, deren jede gemäß ihrer Tafelflächen acht besitzt. Mit diesen Schreibstiften besonderer Art werden — mittels der Vibratoren der dazu vorhandenen Gehirnnerven, die mit den Seh- und Gehörnerven in kunstvoller organisch-mechanischer Verbindung stehen — die Täfelchen entweder nach einer gewissen Ordnung beschrieben oder mit noch anderen, entsprechenden geistigen Lichtbildern bezeichnet.

    Wir wollen nun die Schreibstifte mit einer Lymphe füllen und unsere Betrachtungen zuerst bei dem ordentlichen Gehirn beginnen. Ich will, daß diese Gehirntäfelchen wie von einem ordentlichen Gemüte ausgehend sowohl von Seite des Gesichtes wie auch des Gehörs richtig überzeichnet werden! Was bemerkten nun die aufmerksamen Beobachter? Sie sahen, wie sich aus den kleinen Spitzen rötliche und bläuliche Sternchen über die Gehirntäfelchen ergossen, und zwar in solcher Ordnung, daß ein scharfes Auge darin allerlei wundersame Bildlein zu entdecken begann. Ich bewirkte dazu freilich auch, daß die Augen der Zuseher eine stark vergrößernde Kraft erhielten, weil sonst die Beobachter von diesen kleinen Lichtzeichenbildern und Formen nicht viel wahrgenommen haben würden. Da sie aber nun die Gehirntäfelchen ums Tausendfache vergrößert erblickten, so vermochten sie schon recht vieles zu entdecken. Ich fragte Cyrenius, was er nun sähe, und er antwortete:

    (Cyrenius:) „Herr, Wunder über Wunder! Aus den sehr beweglichen Vorpyramiden-Obelisken, deren viele Organe kreuz- und querweise verlaufen, strömen fortwährend eine Menge Sternlein von lichtrötlicher und lichtbläulicher Farbe. Die beiden Spitzen, gleichsam Fühlhörner vor jeder Pyramidenfläche, fahren funkensprühend unablässig auf der ihnen entgegenstehenden Fläche umher und bestreuen sie mit diesen Sternen. Man sollte meinen, es könnte durch dieses scheinbar sinnlos zufällige Herumfahren auf der Dreikanttafel nichts als ein Gekritzel herauskommen. Aber dennoch ersteht wie von selbst allerlei ordentliches Bilderwerk und ist gar lieblich anzusehen! Nun merke ich, wie die beiden Säulchen ganz ruhig werden, sobald eine Fläche voll angezeichnet ist. Es ist kaum glaublich, daß diese tausendmal tausend Zeichen und Bilder in so kurzer Zeit von den zwei lebendigen Stiften auf die Tafel eingezeichnet werden können. Obwohl wir die Fläche in Mannesgröße erschauen, sind die Formen zwar noch klein, stehen aber in vollendeter Reinheit da! Warum aber sind im Hinterhaupte auf den dem Vorderhaupt ganz ähnlichen Täfelchen keine Bildchen zu entdecken? Ich sehe darauf nichts als Linien, Punkte und hakenförmiges Zeichenwerk, aus dem ich nicht klug werden kann, was es bedeutet.“

    Sage ICH: „Das sind Zeichen der Töne und des Wortes. Sie stehen jedoch nicht für sich allein da, sondern stehen stets mit einer Fläche eines Vorderhaupt-Gehirntäfelchens in einer polaren Verbindung. Damit wird der Ton oder Begriff, wie er auf den Hinterhaupt Täfelchen mittels Zeichen aufgetragen erscheint, im selben Moment gewöhnlich auch auf die unten liegende Fläche einer Vorderhaupt Pyramide als ein entsprechendes Bild aufgezeichnet und so der Seele zur leichteren Erkennung dargestellt. Dazu müssen eine Menge von Nervenfäden von jeder Gehirnpyramide des Hinterhauptes zur entsprechenden Pyramide des Vorderhauptes führen, ansonst sich niemand von einem vernommenen Begriff oder von einer mit Worten beschriebenen Gegend oder Handlung eine klare Vorstellung machen könnte.

    Unartikulierte Töne, aber auch Musik werden dorthin nicht übertragen, weshalb sich auch kein Mensch unter einem Ton, einer Harmonie oder Melodie irgendeine Sache vorstellen kann. Denn es werden solche Töne nicht auf Gehirntafeln des Vorderhauptes aufgezeichnet, sondern bleiben allein auf einer entsprechenden Pyramidenfläche des Hinterhauptes als Linien, Punkte oder Häkchen haften. Dafür aber gehen von den mit puren Tönen angezeichneten Pyramidenflächen des Hinterhauptes Nerven durch das Rückgratmark zu den Magengrubennerven [Ganglien des Sonnengeflechts!] und von da zum Herzen. Und dies ist der Grund, warum reine Musik hauptsächlich nur auf das Gemüt wirkt und es fühlend ergreift. Aber vom Gemüte [Herzen] aufsteigend, können solche Töne dennoch durch das Licht der Liebe als Sternlein durch die zwei Obelisken auf die Gehirntäfelchen in Formen gezeichnet werden. Sie sind dann nicht selten der Seele wahre Wegweiser in die Lebenswelt des Geistes, daher lernet und lehret reine Musik, denn diese ist der Seele sehr behilflich zur vollen Einigung mit ihrem Geist. Eine unreine und zotige Musik aber bewirkt gerade das Gegenteil.

    Du hast nun erfahren, wie selbst die Töne auf einem Umweg dennoch etwas für die Seele Beschaubares werden, zwar nicht als Sachbilder, wohl aber als höhergeistige Formen und Zeichen, wie man ähnliche auf den alten Denkmälern Ägyptens antrifft.

    Dies alles kommt jedoch nur bei einem wohlgeordneten und unverdorbenen Gehirn vor, durch die rechte Vorbildung aus dem Gemüte, wobei die Gehirnpyramiden zuerst durch das Licht der Liebe mit allerlei geistigen und seelischen Formen beschrieben werden.

    Nach dieser Vorarbeit müssen wir zum Verständnis der ganzen Sache noch darauf einige Blicke richten, wie endlich die Seele auch die Bilder aus der materiellen Welt denselben Gehirntäfelchen einprägen läßt. Ich will nun, daß auch die durch das Auge kommenden Bilder dortselbst eingezeichnet erscheinen! Was erblickt ihr nun?

    Betrachtet jetzt die besonders vor zwei Flächen angebrachten Schreib-Obelisken, wie sie auf einmal ganz dunkel geworden sind. Es scheint, als wären sie mit einem sehr dunklen Safte angefüllt worden. Sehet, schon sind wir alle samt unserer ganzen Umgebung genauest Zug um Zug auf den Flächen eingezeichnet, aber nicht einseitig und tot, sondern allseitig und wie lebendig. Jede unserer Bewegungen wird hier ein- wie abertausend Male wiedergegeben, und dennoch bleibt eine frühere oder auch tausend frühere Stellungen in den inneren Gemächern der Pyramide aufgezeichnet. Sie sind dort dem Auge der Seele gleichfort ersichtlich, weil sie immer vom geistig-seelischen Lichte erhellt werden. So wird das bewirkt, was man zum Teil „Gedächtnis“ nennt und zum Teil „Erinnerung“, da es innerhalb der Gehirnpyramiden haftet. Auf dem Wege der vielfältigsten Reflexion vervielfachen sich aber solche „Eindrücke“ so, daß man einen und denselben Gegenstand unzählige Male in sich tragen kann.

    Daher kommt es, daß ein jeder Mensch in seiner Seele und noch unaussprechbar mehr in seinem Geiste die ganze Schöpfung vom größten bis zum kleinsten ihrer Teile in sich trägt, weil er selber ja daraus genommen ist.“

    Alle Zeichnungen aus der Sphäre der äußeren Naturwelt erscheinen zwar für sich als dunkle Bilder. Aber die hinter ihnen stehenden Lichtbilder aus der Sphäre des Geistes erhellen diese Naturbilder, so daß sie die Seele in ihrem innersten Gefüge wohl durchschauen und begreifen kann.

    Überdies steht besonders das Vorderhirn mit den Geruchs- und Geschmacksnerven in steter Verbindung, wie das Hinterhaupt mit den allgemeinen Gefühlsnerven. Auch diese hinterlassen auf eigens dazu bestimmten Gehirntäfelchen gewisse Merkmale, aus denen die Seele sofort und leicht wiedererkennt, wie zum Beispiel eine Blume riecht oder eine Speise schmeckt. Denn es ist die Einrichtung so getroffen, daß jedes Geruchs- oder Geschmackstäfelchen durch sehr reizbare Nerven in enger Verbindung mit einem oder dem anderen Sachtäfelchen steht. Sobald nun ein bekannter Geruch die Geruchs nerven in Bewegung setzt, so stellt sich dies sogleich auf einer der erwähnten Pyramidentafeln dar, die dem Geruche zugeordnet ist. Von dieser aus wird sogleich die entsprechende Sachtafel angeregt, wodurch die Seele schnell und leicht erfährt, womit sie dabei zu tun hat. Das gleiche gilt auch von den Vorgängen des Geschmacks.

    Ebenso repräsentiert sich der Seele auch ein Vorgang des allgemeinen Gefühls durch das Hinterhaupt, wodurch die Sache, die das Gefühl erregte, in ihrer Form und Beschaffenheit dargestellt wird. Dies alles aber erfolgt nur bei einem höchst wohlgeordneten Gehirn. Bei verdorbenen Gehirnen werden wir kaum entfernte Ähnlichkeiten dazu finden.

    „Seht dieses rechte, urgeordnete Gehirn an! Welche Klarheit in seinen Gebilden. Alles ist Licht, und alle Formen sind in ihrer äußeren Umfassung wie in ihrem organischen Bau in höchster Klarheit ausgebildet zu sehen. Welch klare Begriffe und Vorstellungen muß da eine Seele von allen Dingen und Verhältnissen bekommen! Wie weise und in jeder Hinsicht lebenskräftig steht ein solcher Mensch da!

    Nun aber haben wir ein verdorbenes Gehirn vor uns und werden sehen, wie es durch eine nachträgliche verkehrte Erziehung noch mehr entartet. Seht dieses wahre Chaos von einem Gehirn! Nirgends ein geordneter Zusammenhang, nur hie und da ein verkrüppeltes Gehirn-Pyramidchen. Alles gleicht eher einem Schotterhaufen als einem geordneten Organ. Eine solche Gestalt erhält manches Gehirn schon im Mutterleibe [durch Fehlbildungen der Seele!]. Ja, wenn man es beim Kinde noch so beließe und würde zehn Jahre hindurch mit einer sorgfältigen Gemütsbildung beginnen! Wo aber wird einer solchen noch gedacht? Die Weltklugen haben zwar in mancher Hinsicht meist einen scharfen, aber selbstsüchtigen Verstand. Der Grund dieser Schärfe liegt darin, weil sich die Pyramiden Gehirntäfelchen bei jedem Menschen wenigstens in der Mitte des Gehirns teil- und zeilenweise erhalten. Daher vermag der Weltverstand mitunter für rein irdische Zwecke sogar etwas Besonderes hervorzubringen. Aber alles Innere, Tiefergeistige bleibt solchen Menschen dennoch fremd.

    Und seht, das alles liegt in der Grundverdorbenheit eines Gehirns schon im Mutterleib und nachfolgend in der noch schlechteren Erziehung des Herzens und Gemüts. Würde wenigstens nach der Geburt eine rechte Erziehung in genanntem Sinne eintreten, so könnte dadurch das vorgeburtlich verdorbene Gehirn zum größten Teil wieder in Ordnung gebracht werden. Solche Menschen könnten in der Folge zu so mancher Helle und Lebenskraft gelangen und durch die Kräfte der wahren Herzensgüte würde sich nach Jahren das Verlorene wieder ganz ersetzen lassen.

    Von einem Menschen mit verdorbenem, finsterem Gehirn dringt kein — die entsprechenden geistigen Formen in sich tragender — Lichtstrahl aus dem stofflich-materiellen Gehirn in sein geistig-seelisches Gehirn über, daher bleiben auch die gänzlich verkümmerten Gehirntäfelchen der Seele in sich finster und leer. Dränge selbst des Geistes Licht auf diese Täfelchen, so würde das der Seele ebensowenig nützen, als wenn jemand ein Licht in ein völlig leeres Gemach stellte. Wenn aber des Geistes Auge in die Gehirntäfelchen der Seele blickt und sie sind leer, dann läßt er auch kein Licht mehr hineindringen und die Seele bleibt weiterhin finster. Dann werden wohl Gewaltmittel zur tätigen Belebung ihres Gemütes von neuem nötig sein, daß sich auf ihrem Grund und Boden rechte Wege zu ordnen anfangen.

    Nun will Ich euch zeigen, welche Wirkung es hat, wenn einem solchen verdorbenen kindlichen Gehirn die ersten Weltbegriffe eingeprägt werden. Ihr werdet jetzt bemerken, wie die Obelisken von irgendeiner der zerstreut liegenden Pyramiden plump und träge beginnen, auf einer Tafel von einer Sache ein sehr dürftiges Bild mit einer ganz dunklen Substanz aufzutragen. Die Folge dieser Schmierzeichen ist, daß sich die Seele solch eines Kindes in dem vorgesagten oder vorgezeigten Sachbegriff lange nicht zurechtfinden kann, bis es sich erst nach hunderten Malen eine noch dunkle Vorstellung zu bilden vermag. Der Grund davon liegt in der Unreife der wenigen an sich noch ganz ordentlichen Gehirntäfelchen. Die vor ihnen angebrachten Zeichenstifte, selbst noch schwach und ungeübt, werden — ohne seelische Übung und ohne Besitz der rechten Substanz — mit Gewalt genötigt, auf die rohen und noch unpräparierten Pyramidalflächen zu zeichnen. Daher verrinnt das Bild immer wieder von neuem und muß oft zahllose Male nachgezeichnet werden, um auf der unreifen Tafel haften zu bleiben. Die Seele erschaut dann nur die matten äußersten Umrisse, und von ihrem Eindringen in einen Sachbegriff ist nur schwer die Rede. Durch das vielfältige Nötigen werden dann die brauchbaren Gehirntäfelchen mit schwarzer Lymphe übersudelt, und auch die geistige Gotteslehre wird gleich dem Einmaleins in das Gehirn eingekeilt, ohne der Bildung des Herzens und Gemütes dienen zu können.

    Weil nun durch keine regere Gemütsbewegung geistiges Licht vom Herzen zum Gehirn aufsteigt, so muß sich die Seele statt aufs Beschauen auf das Befühlen ihrer finsteren, stereotypen Gehirntafelbilder verlegen. Indem sich aber eine solche verkümmerte Seele nur durch das Betasten jener Tafeln ihr Wissen verschafft, so leugnet sie auch im irdischen Dasein alle Begriffe des Geistes und hält nur für reelle Wahrheit, was sie mit ihren groben Erdensinnen betasten kann. Jene Gebilde eines verdorbenen Gehirns, die zumeist keine pyramidale Bildung haben, taugen für nichts. Sie erzeugen in der Seele nur das Gefühl eines trostlosen Nichterkennens. Es ist darum mit solchen Menschen ein jedes Gespräch über höhere und überirdische Dinge vergeblich, denn wenn sie schon natürliche Dinge schwer begreifen, wie sollen sie geistige oder himmlische Wahrheiten verstehen, da ihrer Seele das innere Licht mangelt?“

    Wer bei einem Kinde anstatt des Gemütes zuerst den Verstand einer gewissen Bildung unterzieht, bringt die Entwicklung seines Gehirns in Unordnung. Ist das Gehirn noch nicht zu zwei Drittel reif ausgebildet und wird damit belastet, Worte, Bilder, Zahlen und Zeichen in Unmenge auf die noch sehr weichen und noch wässerigen Gehirntäfelchen entsprechend aufzunehmen, dann werden diese Pyramidenflächen einerseits zu sehr verhärtet, zum anderen aber durch die Anstrengungen des Gedächtnisses gänzlich verbildet. Das ganze Gehirn wird dabei schon lange vorher mit allerlei Eindrücken überkleistert und für die Aufnahme der subtilen Zeichen ganz unempfänglich gemacht, welche vom Gemüte aufsteigend sich den empfänglichen Gehirntäfelchen einprägen sollen. Wird später der Seele vom Gemüte aus irgendeine höhergeistige Wahrheit vorgetragen, so hat selbe keinen Haft und die Seele kann sie nicht „fassen“.

    Zudem hat die Seele stets eine Menge materiell-grober Weltbilder wie einen dichten Wald vor sich und vermag durch diese die endlos vielen zarten Zeichen des Gemüts nur ganz schwach zu erschauen. Erspäht sie auf Augenblicke solche ganz leise im Gehirn aufgetragene Dunstbilder, die aus dem Herzen emporgestiegen sind, so erscheinen ihr diese als ein Zerrbild, weil die groben Materiebilder [Sinneseindrücke] vor das geistige Bild zu stehen kommen und es zum Teil verdecken oder gar zerstören. Der Weg über das Gehirn ist zwecks Beschauung durch die Seele die einmal gestellte Lebensordnung. Beim Mechanismus des Menschenleibes besteht eine strenge mathematische Ordnung, wonach alles auf seinem Platz nicht um ein Haar verrückbar steht und ohne gänzliche Veränderung des gesamten Organismus nicht abgeändert werden kann. So ist es auch beim Organismus der Seele, der doch um vieles zarter und geistiger ist als jener des Leibes. Sie kann während des irdischen Lebens nur sehen und hören durch das Gehirn des stofflichen Körpers. Die anderen Eindrücke, die jedoch stumpf und unerklärbar sind, kann die Seele freilich auch mit anderen Nerven wahrnehmen, doch müssen diese gleichfalls mit den Gehirnnerven in ununterbrochener Verbindung stehen, da sonst der Gaumen keine Geschmacksfähigkeit und die Nase kein Riechvermögen besäße.

    Solange die Seele den Erdenleib bewohnt, bleibt das Gehirn ihr Hauptsehorgan. Ist dieses recht gebildet, dann wird die Seele auch die dem Gehirn vom Gemüte aus eingeprägten Lebensbilder genau erschauen und wird danach denken, schließen und handeln. Wo bei einem anderen Wahrnehmen der Seele während ihres Leibeslebens [zum Beispiel durch die Magengrube, Sonnengeflecht] das Gehirn des Hauptes nicht mitbeteiligt ist, bleibt der Seele keine Erinnerung, sondern höchstens eine dumpfe Ahnung. Was aber bei der inneren Beschauung des Gehirns durch die Seele entsprechend im seelischen Gehirn haften bleibt, das kann nur der Geist in ihr betrachten und erkennen. Ein verbildetes Leibesgehirn nützt der Seele für ihr inneres Schauen gar nichts. Wenn aber das Gehirn nach der richtigen Ordnung vom Herzen aus gebildet wird, werden sich die geistigen Lebensbilder den Gehirntäfelchen eher einprägen als die materiellen Bilder. Und weil geistige Bilder ein Licht sind, so werden die darauffolgenden außenweltlichen Eindrücke durchleuchtet und damit in allen ihren Teilen der wahren Weisheit nach faßlich.

    (Die obige Seelen-Gehirn-Lehre bestätigt mit ihrer Eröffnung von der Doppelprägung des Gehirns durch Geistimpulse [Lichtbilder aus dem Herzen] und durch äußere Sinneseindrücke [materielle Bilder] die Wichtigkeit einer richtigen Gehirnentwicklung für die seelische Struktur eines jeden Menschen. Eine geistige und physische Anatomie, die jede bisherige wissenschaftliche Forschung weit in den Schatten stellt! D. Hg.)

    http://www.chemtrails-info.de/jl/ev04/index.htm
    http://jakob-lorber.cc/index.php?s=GEJ4.232&l=de
    http://jakob-lorber.cc/index.php?s=Gehirnt%C3%A4felchen&l=de&b=
    http://prophetia.org/index.php?title=Gehirn
    https://christenforum.eu/index.php?topic=2850.0

  9. Gruseliger Halloween-Asteroid nähert sich erneut der Erde – Zeitraum steht fest
    https://de.sputniknews.com/panorama/20171221318798671-schaedel-asteroid-foto/

  10. Gegossen !

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  12. Sojus-Landekapsel bringt ISS-Crew auf Erde zurück – FOTOs & VIDEO
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  13. http://johannes-raphael-stiftung.net/forum/index.php?thread/512-hl-karte-das-jahr-2012/

  14. Ist zigarrenförmiger Asteroid ein Alien-Raumschiff? – Forscher starten Abhör-Mission
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  15. Zweite „Sonne“ geht über den USA auf – VIDEO
    https://de.sputniknews.com/videos/20171207318594293-zweite-sonne-usa-aufgegangen/

  16. Nasa zeigt erstmals einzigartige explosive Galaxie
    https://de.sputniknews.com/panorama/20171205318562127-galaxie-explosion-bild/

  17. Kein Mysterium Ägypten- Es wird wirklich alles gesagt!
    https://terraherz.wordpress.com/2017/12/04/kein-mysterium-aegypten-es-wird-wirklich-alles-gesagt/comment-page-1/#comment-82331

  18. Xi ruft zu gemeinsamer Cyberzukunft auf
    https://de.sputniknews.com/panorama/20171204318542047-xi-gemeinsame-cyberzukunft-aufruf/

  19. Himmelsspektakel: Supermond begeistert die ganze Welt – FOTOs & VIDEOs
    https://de.sputniknews.com/panorama/20171204318541762-supermond-himmel-welt-fotos/

  20. US-Tüftler verschiebt Raketenflug – Probleme mit Genehmigung
    https://deutsch.rt.com/newsticker/61208-us-tueftler-verschiebt-raketenflug/

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