Mordfall Lübcke und die scheinheilige Warnung vor Rechtsextremismus

Sie vermuten, sie mutmaßen. Wie war das doch gleich? Bis eindeutige Beweise vorliegen, gilt: Im Zweifel für den Angeklagten. Dennoch läuft die Medienkampagne gegen Rechts verdächtig und sehr vorschnell auf Hochtouren. Wie war das doch gleich mit der NSU? Wir dürfen nicht in eine Falle laufen und uns – als friedliche Patrioten – aus der Angst heraus zum Spielball machen lassen. Vorsicht, die Operationen unter falscher Flagge nehmen zu, wie ich schon Anfang 2019 prophezeit habe.

2 Kommentare zu „Mordfall Lübcke und die scheinheilige Warnung vor Rechtsextremismus

  1. So sehe ich das auch: Noch nichts bewiesen und doch wird sofort wieder das Gespenst „der Gefahr von Rechts“ an die Wand gemalt….
    Wir Patrioten können zwar wegen der mangelnden Informationslage auch nicht das Gegenteil beweisen. Aber das Muster ist auffälllig und auffällig ist, daß es in die Agenda der Links-Grünen passt!

    Aber „mangelnde Informationen“ hat wohl Methode. Wir sollen das glauben, was uns offiziell verkündet wird, ohne es selbst unabhängig überprüfen zu können.

    Wie wär’s, wenn der angebliche und mutmaßliche „Täter“ Selbstmord begeht oder ermordet wird, oder plötzlich einen Unfall oder einen Herzinfakrt erleidet. Das wäre doch recht praktisch?

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