Der Beichtstuhl als der Schlüssel zur Geldtruhe (1) Junge Witwen und reiche Laien

Die Jesuiten: vollständige Geschichte ihrer offenen und geheimen Wirksamkeit von der Stiftung des Ordens bis Jetzt. Band II

Dem Deutschen Volke erzählt.

  1. Buch: Die Uneigennützigkeit der Jesuiten oder das Gelübde der Armuth

Kapitel 1

Der Beichtstuhl als der Schlüssel zur Geldtruhe (1) Junge Witwen und reiche Laien

Dieser zweite Band, ebenfalls erschienen 1866, erzählt von der Wirkung des Ordens der Gesellschaft Jesu. Wer diese Lesung verfolgt wird eine ganze Menge Lügen entlarvt finden, die über diesen militärischen Orden der römisch katholischen Kirche kursieren und wird erkennen, wie es Satan gelungen ist die Menschen zu täuschen wie wir in der Bibel nachlesen können.
2.Korinther 11:13 Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln.
14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellet sich zum Engel des Lichts.
15 Darum ist es nicht ein Großes, ob sich auch seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.
Dieses Buch jedenfalls ist ungemein wichtig für wahres Geschichtsverständnis im Licht des Wortes Gottes, der Bibel. Wir müssen den Widersacher des Herrn und seine Arbeitsweise perfekt identifizieren können um die richtigen Entscheidungen in unserem Leben treffen zu können und nicht betrogen zu werden, wie der Herr uns warnt:
Matthäus 24:4 JEsus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch nicht jemand verführe!
Epheser 5:6 Lasset euch niemand verführen mit vergeblichen Worten! Denn um dieser willen kommt der Zorn GOttes über die Kinder des Unglaubens.

Ich hoffe und bete dafür, das diese Lesung gut verstanden und auch weiter verteilt wird, ich erhebe keine Urheberrechte an den Audios oder den Videos.

Die Schwarzröck sind die Hirten der Erde,
Die Bürger des Erdkreises sind die Herde,
Die Weyd‘ ist ihr liegendes Gut,
Die Woll‘ ihr Reichtum und Blut.

Wer aber bestimmt die Plätze zum Weiden?
Das ist in Rom der schwarz‘ General,
Der da herrscht über Papst und Könige zumal.

Er scheeret die Wolle, das Schaaf muß es leiden,
Und muß noch danken demüthiglich,
Daß er mit der Wolle begnüget sich;
Denn wenn er auch noch das Fell wollt‘ nehmen,
Wer könnt’s ihm wehren?…

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