2018 09 20 Ermordete steuerfinanzierte Staatsantifa Marcel K, UPD: Angebl. Suizid

Sven Liebich

Heute 18 Uhr, Abteiberg Mönchengladbach, Trauerfeier für Flubber

Update: Angeblich Suizid, wobei klar ist, dass die Staatsanwaltschaft mit sowas Harmlosen kommen muss. Herzversagen hätte keiner mehr geglaubt:

„Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt.“

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht…

POLITISCHER MORD DER ANTIFA? Hoffentlich legt die Staatsanwaltschaft schon heute, 20.9.2018, das Obduktionsergebnis ehrlich und offen auf den Tisch.
Die Versuchung dürfte seitens des NRW-Justizministeriums groß sein, der Staatsanwaltschaft die Weisung zu erteilen hier „im Zweifel“ kein „Tötungsdelikt“ erkennen zu können ☠️
Möglicherweise auch nur ein weiterer Herzinfarkt in einer Blutlache nach Löschung aller Social Media Accounts?
Hier muß der versagende Staat sofort und unzweifelhaft Klarheit schaffen. Nach Chemnitz und Köthen wird man ihm irgend ein Obduktionsergebnis nicht mehr abnehmen ☠️
Das sieht möglicherweise eher nach politischem Mord aus, nach einem Antifa-Hinterhalt (das Opfer dürfte doch recht robust gewesen sein).
Eine Antifa-Strategie könnte es auch sein diesen Messer-Mord zu inszenieren und den Verdacht auf die üblichen Verdächtigen zu lenken, um endlich von Flubbers Hool-Freunden Bilder echter „Hetzjagden“ für den Informationskrieg produziert zu bekommen. Ein solches Motiv wäre weder abwegig noch handelte es sich um den ersten politischen Mord durch den neuen Linksterrorismus, die neue RAF, die Antifa ☠️
Zur merkwürdigen Lage hinsichtlich der wohl vor der Tat offline genommenen Social Media Accounts des Opfers: Facebook, Twitter, Instagram, alles schön und gut, aber VK hätte sein Konto sicherlich nicht so schnell blockiert, deaktiviert, gelöscht.
Daher ist eben auch eher in die technische Richtung zu denken, dass die „Dienste“ die Konten einfach gezielt über Distributed Denial of Service angreifen, um sie zu blockieren; ein paar Milliarden Massenaufrufe einer URL eines Accounts und der Betreiber macht automatisch zu. Die Fähigkeit dazu hat der „Verfassungsschutz“.
Alternativ wäre auch vorstellbar, dass die Bedrohungslage aus der Antifa (angeblich Bremen) so kritisch wurde, dass er sich selbst entschied offline zu gehen. Also Cyber-Mobbing vor der Tat, um die Zielperson zu zermürben. Dies sind offene Fragen, Hypothesen, die glaubhaft beantwortet werden müssen, um das Vertrauen in die Ermittlungsbehörden zu retten!
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