2 Kommentare zu “Johannes Fechner (SPD): „Die Zeiten der Sippenhaft sind leider, sind vorbei“

  1. Wenn man gegen die Meinungsfreiheit hetzt dann ist es genauso Hetze und Hass.
    Weil man es hasst ,daß andere nicht Meinungskonform sind. Jeder sollte seine Meinung sagen dürfen ob es einem passt oder nicht . Man muss es sich ja nicht anhören wenn man es nicht hören will, und wenn man etwas anhört was man nicht hören will, dann ist man doch selber schuld wenn man es sich anhört.
    Man kann niemanden sein Denken und anderer Meinungen unterdrücken weil es sich sonst explosionsartig entlädt. Alles kommt zurück im Leben, im Giten wie im Bösen……………

  2. Johannes Fechner (SPD): „Die Zeiten der Sippenhaft sind leider, sind vorbei“

    Das zu dem Thema Redefreiheit und Meinungsfreiheit, aus dem Munde eines Arbeiter Partei Vertreters, der aus meiner Sicht ein Undemokrat ist und im Bundestag und in der SPD nichts zu suchen hat.

    Anti S-ozial, Anti D-emokratisch und Anti D-eutschland, das ist die Politik der Volksverräter und Neue Welt Ordnung Schergen, die das Normalsein abschaffen möchten.

    Auch keinen Arsch in der Hose haben und zudem auch noch Warnduscher und Weicheier sind, die wie Mimosen anfangen zu heulen, mit dem Anwalt drohen, sich gemobt fühlen, als Pinoccio angesprochen werden, wenn ihnen jemand die Meinung geigt.

    Ein richtiges Mannsbild sind diese SPD Anzugsträger wohl gar nicht.

    Danke liebe SPD und deren Kotzbrocken, die Gründerväter dieser Volksverräter-Partei haben den Arbeitern Honig um’s Maul geschmiert, ihnen die Arbeitnehmer Rechte per Gesetz stark eingeschränkt,die Sanktionen drastisch erhöht, werden mit Kulturfremden sozial und finanziell gleichgestellt, im Wohnungsmarkt als Deutsche benachteiligt, dürfen als länger für weniger Rente arbeiten und zum Schluss, damit sie sich nicht beschweren können, wollen sie ihnen noch den Mund verbieten.

    Wer heute noch als Gutmensch, Rentner, Arbeitnehmer und Angestellter diese Schwachköpfe und Anti-Demokraten von der SPD und den anderen etablierten Parteien wählt, sollte sich über das was sie von sich geben, mit dem was sie tun, genaustens auseinander setzen.

    Denn an ihren Taten / Gesetze erkennst du sie. Da helfen auch keine guten Worte mehr.

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