DIE QUELLE DER KRAFT – Indianische Weisheiten

Cassandra 13

Vom Einklang und Mehrklang mit der Natur.

Indianisches Denken und indianische Lebensweise unterscheidet sich grundsätzlich von unserem Denken und unserer Einstellung zum Leben.
Während für uns der Mensch der Herr der Schöpfung ist, , berechtigt, die Natur zu unterwerfen und dienstbar zu machen, fühlt sich der Indiander als Teil dieser Erde.
Für ihn lebt die ganze Schöpfung, sei es Erde, Pflanzen, Tiere, Steine oder Mensch.
Deshalb ist das Verhältnis des Indianers zur übrigen Schöpfung von einem Respekt bestimmt, den wir nicht besitzen.
Wären wir bereit gewesen, Fremdartiges anzuerkennen und daraus zu lernen, vielleicht sähe unser eigenes Leben jetzt anders aus.

Erst heute, da unsere Rücksichtslosigkeit gegenüber den anderen Geschöpfen sich gegen uns zu wenden beginnt und die vergewaltigte und ausgebeutete Natur uns selber zu zerstören droht, können wir die Verzweiflung der indianischen Völker begreifen, die zusehen mussten, wie alles, was ihnen heilig war, ebensowenig geachtet wurde wie sie selber.

Gedichte, Ansprachen und Reden , gelesen aus:

„DIE WEISHEIT DER INDIANER“

von Cassandra.

4 Comments

  1. Bei dem Begriff Weiße sollte und muss man stark differenzieren, denn es waren die überwiegenden Kolonial Mächte und diejenigen die schnelles Geld machen wollten, mit ihren Raubzügen gegen die Ur-Einwohner, die dank der römisch-katholischen Kirche ihren Segen dazu bekamen.

    Ich wüsste nicht, das gerade die Mormonen, Anglikaner, Lutherianer und vor allem die Weißen aus dem Norden und Osten Europas, die überwiegend christlich eingestellt waren, unrecht an Unschuldigen verübten. Es gibt genügend Beispiele, das gerade diese weißen Menschen den Ureinwohnern in schlimmster Not halfen.

    Zudem sollte auch die Propaganda, die seit der Wiederentdeckung Amerikas durch die römisch katholische Kirche, die gegen die sogenannten Wilden und Heiden gewettert haben und heute noch gegen alle die nicht für sie sind, wettern und erbarmungslos mit Lügen und Behauptungen überfluten.

    Die Sachsen, Phönizier, Chinesen und die Wikinger haben ihre Spuren und Ansehen, in deren Erzählungen / Genetik / Sprache hinterlassen, wie die des weißen Man-i-tu, der zu ihrem Gott wurde und auf dessen Wiederkunft sie warteten und von den schon oben genannten, von allem bis hin zu ihrem Leben befreit wurden.

    Solche Befreiungen kennen wir Deutsche und Europäer zu genüge, die Befreier waren die ehemaligen Sklaven Händler und den reich gemachten Kaufleuten und Bankstern, die als jüdische – kapitalistische und jüdisch bolschewistische Zionisten überall ihre Finger haben und die Bevölkerungen gegeneinander aufhetzten, damit sie als lachender Dritter das Ruder / Herrschaft übernehmen konnten.

    Denkt daran, der Kater läßt das Mausen nicht und deshalb, Holzauge bleib wachsam, ein Raubtier bleibt ein Raubtier und wird nur zahm, wenn man ihm seine Instinkte abtrainiert, macht man das nicht, dann bist du als Maus tot.

    Würdest du als Mensch mit einem ausgewachsenem Löwen oder Tiger rund um die Uhr schmusen?
    Ich denke nicht.

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  2. Wundervoll! Danke!

    „Großer Geist,
    bewahre mich davor,
    über einen anderen Menschen zu urteilen,
    bevor ich nicht eine Meile in SEINEN Mikkasins gegagen bin“

    Indianerworte

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