4 Kommentare zu “Dirk Müller, 11.09.2017 – Nordkorea-Konflikt ein abgekartetes Spiel?

  1. Na Olympia steht doch vor Nord-Korea’s Tür, da wollen die Brot und Spiele – Propagandisten doch nicht auf die leckersten Kuchenkrümmel verzichten.

    Es ist seit Jahren bekannt und wird immer wieder vergebens kommuniziert: ins Sport-Stadion pilgern 100 tausende Woche für Woche, auf die Straße aber demonstrieren im Verhältnis nur eine Handvoll!!

    Daher, alle sprechen von Wahl-Boykott, ebenso wichtig währe aber das rigorose Vermeiden von Sportveranstalltungen die rein fürs Ablenken produziert werden… allen voran Fußball!!

  2. schön langsam gewinne ich den Eindruck, dass alle Politiker gemeinsam mit uns ein trauriges Spiel spielen. Nichts gegen die Russen, ist aber das selbe. Zuerst Sanktionen von USA und EU, dann Bomben-Geschäfte zwischen Amis und Russen… Und wir haben gar nicht davon!

    LG

  3. Wer vor 2 Monaten SteuerXL geschaut hat, zu einem Zeitpunkt wo Herr Müller noch ganz besorgt war das jetzt der Atomkrieg kommt hätte schon längst gewußt das da nichts passiert.

    Ich habs glaube ich sogar bei Terrherz gesehen 😉

  4. Da Kim Jong Un in der Schweiz an der Pansophischen Freimaurer Schule ausgebildet wurde ist er also als Freimeurer der“ Lieblingsfeind“der USA der alles mitmacht um uns die Augen zu blenden.

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