2 Kommentare zu “LIVE Mitschnitt vom 04.08.2017 ddbWeckzeit + Freiheitszeit

  1. Jeder Tag,und jede Stunde hilft der Ferkelbande.Wenn ich daran denke ,das jede Minute ein „Flüchtling“ zu uns reingeschlesst wird,und gleich „betreut“ wird.,damit er bei einer Ablehnung gleich in Wiederspruch geht.Alles arbeitet auf Zeit,die wir nicht haben.Wie sollen die unberechtigt hier Eingereisten wieder zurück gebracht werden,wo sie doch scheinbar einen Gedächtnisverlust erleiden auf ihrer schlimmen Überfahrt und nicht wissen ,wo sie her sind.Und zu allem noch ihre Papiere verloren haben,da muss der Meeresboden voller Ausweise liegen.Und wir dallern hier rum .Denke,die Ferkelbande bekommt unsere Namen rüber und holt uns alle ab,die sich angemeldet haben.Hier ist alles möglich,nach der Symbiose von BND und MfS.

  2. Danke!
    Viele Klippen waren wieder zu umschiffen – aber wo WAHRHEIT IST, da kann kein Riff lauern!
    Danke, Uwe!

    Es müsste, wie die letzten 20 Minuten, konzentriert Schlag auf Schlag gehen und Abschweifungen nicht so viel Platz gelassen werden.

    Die Zeit läuft uns allen weg und die „anderen“ freuen sich, wenn „wir uns untereinander zerstückeln“, in Meinungen und „Sendungsbewusstsein“ und Rechthabereien.

    Es muss doch jetzt jeder begriffen haben, dass alles in der VV auf VÖLKERRECHTS-KRITERIEN beruht und damit nichts zu deuteln und nichts „von woanders sich anzuhören empfohlen“ werden muss. (Was m. E. eine Taktlosigkeit ist! Wie wenn man zu einer Veranstaltung ginge und seine eigene Ware dort anbieten wollte, um Kundschaft von anderen anzuziehen).

    Jeder will – auch wenn er die juristisch einwandfreien Vorträge jeweils hört und wohl auch weitgehend versteht, „auch ein wenig Recht haben“… Eine seltsame Eigenart dieser „Deutschen“!

    Da nehme ich mich auch nicht ganz aus, denn eine höchst-gravierende, mich nahezu umwerfende Wendung in einem wiedermal sehr ernsthaften und teilweise auch irrwitzigen Gespräch ergab sich so:

    Mein Gesprächs-Gegenüber plädierte ganz einfach kategorisch dafür, dass es eben „die da oben“ geben müsse und dass die „es wohl drauf hätten“, da sie ja sonst nicht dort säßen. Und ich solle mich mal selbst ein wenig bescheiden, denn wenn ich „was wäre, wäre ich doch dort oben“ und müsste nicht nur hier immer oppositionell rumtönen, mit Argumenten, die ich werweiß woher hätte!

    Ich machte es kurz und fragte ihn, wenn er doch als Wähler diese Leute dort so hofiere, was von dem, was die dort tun, fasziniere ihn denn so, dass er sie unbesehen wählt und auch gar nicht wissen will, was die dann dort tun, sondern einfach davon ausgehe, „dass die es drauf hätten“.

    Und ich fügte hinzu: „Hast du deinen Führerschein zum Beispiel auch auf diese Weise bekommen? – Ohne zu wissen, was zu WISSEN vonnöten ist, ein Auto zu fahren?“ – Da blieb ihm als Autonarr die Luft weg. Und ich richtete ihn wieder auf und sagte ihm, dass man in „Staatsdingen“ als einfacher Mensch und Bürger schon einiges wissen müsse, was aber nicht schwerer zu verstehen und zu behalten sei, als die Führerscheinprüfung!

    Nämlich: 20 oder 30 grundsätzliche juristische und staatsrechtliche Gegebenheiten gemäß des über allem stehenden Völkerrechts zu kennen – und ein wenig ein Auge darauf zu haben, ob diese Dinge denn auch eingehalten werden! Sonst: Strafmandat, wie wenn man als Führerscheininhaber über die rote Ampel fährt oder Fahrerflucht begeht! – Da stutzte er erneut ganz gewaltig.

    Und kam – für mich ganz verblüffend kleinlaut – zu der Aussage: „Ja, aber dann bräuchte man doch gar keine Anwälte und Richter und Staatsanwälte mehr, wenn jeder Bescheid weiß und sich danach verhält!“

    Er hatte es (jedenfalls für den Moment) verstanden. Und ich versprach ihm, dass das Paradies ausbräche, wenn er, wie ich und alle sich ganz einfach bis ins kleinste Detail daran hielte/n:

    „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu!“
    Oder umgekehrt:
    „Was du von anderen erwartest, das tue du ihnen zuerst!“

    PS. „Wir“ kriegen sie alle noch. Denn sie kennen sich selbst nicht und wollen das nicht zugeben!

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