2 Kommentare zu “∞ Fragwürdige Entfernungs-Messsungen

  1. Ich habe mir das Video von Herrn Erdmann, dem Pyramidenforscher, angesehen. Er hat sich einer Forschung eines anderen Pyramidenforscher teilweise angeschlossen, wonach die große Pyramide womöglich ein Wasserpumpwerk o.ä. gewesen sei.

    Herr Erdmann hat das durch die ganze Sendung hindurch jenem Mann, der auf diese Idee gestoßen ist, zugute gehalten und von alledem nichts für sich in Anspruch genommen. Aber er hat seine Überzeugung kundgetan, dass das, was jener Mann herausgefunden habe, nach seiner eigenen Ansicht nicht der letztendliche Grund für solch riesige Bauwerke sein könne.

    Und deshalb sagte er mehrfach und völlig frei heraus, ER WISSE ES NICHT, wie das Geheimnis zu lüften oder gar jetzt schon zu erklären sei, weil auch viele Informationen und Zugangsmöglichkeiten verwehrt würden – und DESHALB TUE ER ES AUCH NICHT!

    Das ist für mich „Größe eines Forschers“!

    Ehrlich zu sagen, dass man zwar vieles zusammengetragen habe, schlüssig aber eben NICHTS WISSE!

    Die „Weltraum-Fuzzys“ verfahren da ganz anders. – Und wem nützt es? Nicht mal ihnen selbst, sie machen sich letztlich doch nur lächerlich oder „verteidigen vielleicht auch nur einen schlauen und auch noch angesehen zu sein scheinenden Job“…

    Meine Güte!

  2. Als erste bestimmt man mit der Parallaxe-Messung nur die nächsten Sterne. Wenn darunter eine bestimmte Sternengruppe („Cepheiden“) sich befindet, die eine bestimmte Helligkeits-Schwangungen aufweist hat man eine „Standardkerze“ gefunden. (Annahme: gleiche Periode => gleiche Masse => gleiche Leuchtkraft). Wenn man einen schwach leuchtenden Stern mit der gleichen Periode findet, kann man über die scheinbare Leuchtkraft auf die Entfernung schließen. In den so vergrößerten Entfernungsradius findet man weitere Standardkerzen, wie eine Supernova (Typ 1A) Explosion. So vergrößert man den Radius immer weiter. Es gibt Astronomen die machen nichts anderes, als diese Eichmethoden immer wieder zu prüfen und zu verfeinern. Den Astronomen ist bewusst, dass es eine Meßmethode mit Fehlern ist. Aber die Größenordnungen lassen sich damit ausreichend bestimmen. Auch die physikalischen Grundlagen der einzelnen Messungen werden überprüft. Bessere Ideen sind immer willkommen. Kein echter Wissenschaftler würde behaupten, dies ist der Weisheits letzter Schluss. Also wenn euch eine bessere Methode einfällt. Also ich finde dies Genial.

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