Ein Kommentar zu “Gold und Silber: Manipulation! Goldman Sachs? JP Morgan? Wichtiges zum US-Terminmarktreport.

  1. Weltreservewährung US-Dollar: Der Nachfolger wird digital sein und unter der Herrschaft einer supranationalen Behörde stehen
    https://www.konjunktion.info/2017/07/weltreservewaehrung-us-dollar-der-nachfolger-wird-digital-sein-und-unter-der-herrschaft-einer-supranationalen-behoerde-stehen/
    28. Juli 2017 • 0 Kommentare • 362 Aufrufe • Artikel als PDF • Artikel versenden

    Anfang dieser Woche schockte der Internationale Währungsfonds die Analysten des Mainstreams, als dieser bekannt gab, dass man die „USA nicht mehr als Motor der Weltwirtschaft“ ansehe. Diese Äußerung passt exakt in die Linie, die bereits beim G20-Gipfel in Hamburg aufkam: eine USA, die in wirtschaftlicher Hinsicht nicht mehr die unangefochtene Nummer 1 ist und gezwungenermaßen die Tür öffnen muss für Länder wie China und Deutschland, die dieses Machtvakuum zukünftig füllen sollen (vgl. hierzu auch den Artikel Systemfrage: China und Deutschland als Geburtshelfer der Neuen Weltordnung?).

    Es ist interessant zu sehen, dass der IWF wieder einmal die Führungsrolle dabei übernimmt, das Bild einer „wegbrechenden USA“ zu zeichnen. Genauso wie er diese Führungsrolle spielte, als es um das Konzept eines einzigen globalen Weltwährungssystem ging, in dem der US-Dollar als Weltleitwährung ersetzt werden soll. Ein Argument, das mir immer wieder begegnet, wenn ich den Plan der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE), den US-Dollar durch die Sonderziehungsrechte (SZR) zu ersetzen, anspreche, lautet, dass der IWF doch eine von den USA kontrollierte Organisation ist, die niemals die Autorität der USA untergraben würde. Leider unterliegen diese Menschen einer Täuschung.

    Der IWF untergräbt stetig und aktiv die wirtschaftliche Position der USA, weil der IWF eben KEINE US-kontrollierte Organisation ist. Der IWF ist loyal gegenüber der Idee des Globalismus und den IGE, die wiederum die Zentralbanken steuern. Die „Vetomacht“ der USA innerhalb des IWF ist zwischenzeitlich bedeutungslos geworden. Sie hat nicht dazu geführt, dass der IWF sich von seinem Plan, den US-Dollar zu ersetzen, abgewendet hat. Sie hatte auch keine Chance zu verhindern, dass die fiskalischen Verbindungen geknüpft werden, die die Grundlage dessen bilden, was die IGE manchmal als „globalen wirtschaftlichen Neuanfang“ bezeichnen.

    Um ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie das Narrativ des IWF in Übereinstimmung mit dem Narrativ der IGE „schwingt“, sei der Hinweis auf das Jahr 2009 gestattet, in dem George Soros „vorhersagte“, dasss China die USA als „Weltwirtschaftslokomotive“ ersetzen wird, welches wir ganz aktuell in der letzten Analyse des IWF zu den USA wiederfinden können.

    Der IWF verfolgt das Ziel der vollständigen Zentralisierung: von der Währung, bis hin zum Handel und den Regierungsgeschäften. Wenn die Opferung der alten Ordnung (aka die des US-Dollars) dafür notwendig ist, um ein neues System installieren zu können, dann ist es genau das, was der IWF tun wird. Und wer meine älteren Artikel zur Fed gelesen hat, in der ich aufführe, dass die Fed als Saboteur unterwegs ist, dann weiß man auch, dass die Fed Teil dieses Plans für einen globalen Neuanfang ist. Die Zentralbanker der Welt – jenseits ihrer Nationalität – sind dabei nur die Agenten einer größeren Kontrollorganisation wie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).

    Eigentlich ist die verfolgte Agenda des IWF kein Geheimnis, da sie bei zahlreichen Gelegenheiten in den Medien der IGE zu hören, zu lesen oder zu sehen ist. Mohamed el-Erian, der ehemalige CEO von Pimco, sprach erst kürzlich über das Konzept, die Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als „Weltwährungsmechanismus“ einzusetzen und als Maßnahme um dem „Aufstieg des Populismus“ begegnen zu können. Die „ehrlichste“ dieser Eingeständnisse war jedoch der Artikel Get Ready For The Phoenix (Macht euch für den Phoenix bereit), der im von den Rothschilds kontrollierten Economist bereits im Jahre 1988 erschien. Ein Artikel, in dem man zu lesen bekommt, dass ein neuer globaler Währungsmechanismus, der auf die SZR aufsetzt, im Jahre 2018 starten wird.

    The Economist Cover – Bildquelle: Socio-Economics History Blog

    Welche Tragweite dieser Economist-Artikel eigentlich hat, kann man ganz leicht daran erkennen, dass insbesondere in den letzten Monaten eine schiere Desinformationskampagne gestartet wurde, um zu zeigen, dass dieser Artikel nie wirklich veröffentlicht wurde und dass er nur ein „Produkt von Verschwörungswebseiten“ sei. Zu dumm nur, dass dieser Artikel nachweislich in verschiedene Archiven zu finden ist, die sicherlich keinen Bezug zu irgendwelchen Verschwörungstheorien haben. Es ist unbestritten, dass dieser Artikel vom Economist veröffentlicht wurde und vor allem echt ist…..

    Merkel kündigt neues Weltwährungssystem an

    Veröffentlicht am 25.11.2011
    Nun ist es keine Verschwörungstheorie mehr…
    Damit dürften die Tage des US-Dollars als Reservewährung gezählt sein.

    Achtung NWO – Merkel redet bei G20-Gipfel von internationalem Finanzsystem und kommenden Pandemien

    Veröffentlicht am 08.07.2017
    Angela Merkel beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg.

    Die Weltschulden befinden sich in schwindelerregender Höhe
    27. Juli 2017
    http://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/die-weltschulden-befinden-sich-in-schwindelerregender-hoehe/

    ….Der Welt – vor allem dem entwickelten westlichen Teil – könnte also ein Vermögensverlust drohen, der für die gesamte Bevölkerung buchstäblich im Nichts endet. Der Analyst Bill Gross beschrieb den Zustand unseres hochgradig gehebelten Finanzsystems so, „als würde man mit einer LKW Ladung Nitroglyzerin auf einer Stasse voller Schlaglöcher fahren.“ Und da die Reduktion der Schulden auf ein tragfähiges Niveau nicht von heute auf morgen geschehen kann wird dieses Szenario noch so lange akut bleiben, bis die Entscheidung getroffen wird, ein umfassende Konsolidierung vorzunehmen und nicht nur höhere Steuern verlangt werden, da diese letztlich auch nur das Feuer anheizen, was zwar den Schmerz der Zinsen kurzfristig verringert, gleichzeitig aber mittelfristig die Wirtschaftstätigkeit abwürgt.

    Momentan sieht es nicht so aus, als gäbe es ernstgemeinte Versuche, dies zu erreichen. Vielmehr scheint es eher so, als würden die globalen Spieler im Hintergrund – und zwar im Westen wie im Osten und auf supranationaler Ebene – bereits an einem Plan B mit einer umfassenden Währungsreform und neuem Geld arbeiten. Ob die bestehenden Schulden der Welt in diesen Planungen noch vorkommen, oder ob das alles für ein Szenario nach dem großen Knall ausgearbeitet wird bleibt Spekulation.

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