Viktor Farkas: Sicherheit durch Waffenlosigkeit? Die Entwaffnung der Bürger

Quer-denken.tv

Viktor Farkas, der bekannte Wiener Enthüllungsjournalist, geht der von staatlicher Seite gern propagierten Ansicht auf den Grund, daß die Anzahl legaler Waffen in der Bevölkerung zum Anstieg von Gewalt und Kriminalität führe. Ein beliebtes Argument von Seiten des Staates, die Waffengesetzgebung in unseren Ländern stetig zu verschärfen. Am Ende des Entwaffnungsprozesses sind die (illegalen) Waffen nur noch in den Händen der Kriminellen und der überforderten Polizei. Der Bürger steht hilflos und ohne jedes Mittel der Selbstverteidigung den aufgerüsteten Gewalttätern gegenüber. Gegenwehr ist meist tödlich.
Der Fall Dominik Brunner ist ein gutes Beispiel: Seine Zivilcourage wurde hochgelobt und sogar mit dem Bundesverdienstkreuz honoriert, leider aber posthum.

1 Comment

  1. hallo,

    sie haben keine RECHTE um uns zu entwaffnen, sie machen das, das sie uns besser abknallen können,

    und wär sich noch einen waffensc…. holt der ist selber schuld. für eine luftpistole brauchst du einen

    schein, ich weis es, den mein neffe ist im schiesclub.

    aber ein MIGRANT darf alles, sogar MORDEN er wird noch frei gesprochen, meine fresse lass HIRN

    regnen.

    die systemtreuen holen sich für alles einen wisch, ein MIGRANT brauch sowas nicht ist doch paranoid.

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