Skandal: Wie Mädchen zu Migrantenmuttis ausgebildet werden

Gerhard Wisnewski

Während die Kinderehe in Deutschland schon lange erschwert und nun auch verboten ist, üben gleichzeitig staatliche Schulen Kinderehen ein,. nämlich in Form von Kinderelternschaften von Migrantenkindern. In Syke übt eine Realschule mit schöner Regelmäßigkeit die Elternschaft 14-15-jähriger Mädchen mit braun gefärbten „Babysimulatoren“. Auch zwei Jungs können einen solchen Migranten -Babysimulator bekommen und ein paar Tage Papa und Papa üben…
Hier die gesamte Sendung von Querdenken TV:
https://youtu.be/5bOk67LD–s

1 Comment

  1. Hier werden 2 Sachen miteinander vermengt, die miteinander nur bedingt etwas zu tun haben.
    Es werden bevorzugt Mädchen zu Beginn der Pubertät mit derartigen Puppen trainiert, die viel Aufmerksamkeit verlangen, gefüttert werden müssen, die Windel ist zu wechseln. Das soll den Mädchen zeigen, dass ein Säugling viel Arbeit und Mühe kostet. So sollen die Mädchen abgehalten werden, sich auf eine frühe Schwangerschaft als Minderjährige einzulassen.

    Dieser Schulversuche hatte in Australien die gegenteilige Wirkung. Die derart trainierten Mädchen hatten doppelt so viele Schwangerschaften im Alter unter 20 Jahren als die Vergleichsgruppe.

    Es ist unerheblich, ob diese Puppe weiß oder schokoladebraun ist.

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