6 Kommentare zu “Der Pfad des GERECHTEN UR-MENSCHEN

  1. Mein Landsmann und Bruder Germane Maldito ..

    lass den Teufel hinter dir auf dem Bild endlich weg! Auch zeige nicht NUR EIN AUGE von dir!

    Wenn du dich zeigen willst dann zeige beide Augen!

    Wir sind keine Gottes Knechte! Wir sind freie Menschen mit der freien Wahl! Wir sind nur manchmal (noch) Knechte der Sünde!

    Wenn du unseren Herrn Jesus Christus verherrlichst und dafür Danke ich Dir, dann bitte richtig ohne teuflische Zeichen und Spuren! das hat dieser lucifer-satan nicht verdient bei der Wahrheit noch seine Spuren sehen zu lassen!

    Verbanne endlich diesen Dämon, der immer noch in dir sitzt! Früher war er stärker ..schon ziemlich ausgehundert mit der für ihn täglichen giftigen Speise einzig wahren Gottes, welches er bald nicht mehr vertragen wird können!)

    Danke Dir ..wie immer du heißen magst!

    Du machst es gut!

    Erinnere noch bitte immer wieder die bildhaften Einschnitte der deutschen Volksseele ..mit blonden, weißen Menschen, unseren Kultur-u.a. Gütern wie Schloß Neu Schwanstein usw..!)
    Das hast du sehr gut gemacht! Das tifft dich deutsche Seele sehr und zieht zu Jesus!

    Danke und Gott segne und damit beschütze Euch beide!

    • Das trifft die deutschen Seelen sehr und zieht uns alle gemeinsam verbunden, zusammen mit unserem einzigen, wahren Meister Jesus Christus zu dem wahren Gott!

  2. VORANFANG

    „Blicken wir nachts auf zum Sternenhimmel, so erfasst uns eine namenlose, anscheinend unerklärliche Sehnsucht. Wir sehen die Gestirne des Himmels – und empfinden sie nicht wie Sterne am Firmament, sondern als räumliche Tiefe, von der eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf uns ausgeht; es ist wie der Sog der Sehnsucht, ein körperliches Empfinden: Heimweh! Zurück in die Ferne, zur Welt des Ursprungs! Dies ist ein Stück unserer Seele: Die stillen Weiten des Weltenalls, aus denen unsere Ahnen womöglich einst kamen, aus einer reineren, klareren, besseren Welt….

    Vor Jahrhunderttausenden mag es gewesen sein, zu Zeiten, deren kein Irdischer sich mehr wirklich erinnert. Und doch ist es geblieben – verschlüsselt im germanischen Blute: Das Ahnen, das Wissen um die ursprüngliche Heimat.

    In stillen Sternenächten besinnen wir uns, lauschen wir schweigend dem Ruf uralten Blutes. Und plötzlich wissen wir ganz genau: Unsere Heimat liegt dort, irgendwo in der Unfassbarkeit, fremdes und doch vertrautes Vaterland!

    Einjeder von uns verspürt diesen Ruf in traumstillen Augenblicken, einjeder der germanischen Wesens ist.“

    Rudolf von Sebottendorf „Voranfang“

    Gespräche in der Krypta

    Der Abend war regnerisch, kalter Wind bließ unablässig von Osten, die Sonne war schon gegen 18 Uhr nicht mehr zu sehen gewesen.

    Karl stand am Turmfenster und sah auf die Einfahrt zur Burg.

    Da hörte er die vertrauten Geräusche, das Knirschen der Reifen auf dem feinen Kiesbett der Brücke, dann das Stottern der Motoren.

    Die drei schwarzen Mercedes-Limousinen fuhren ganz langsam durch das Tor in den Innenhof der Burganlage. Für kurze Zeit schmeckte Karl die Abgase der Motoren, bevor eine letzte Windböe auch diesen Geruch entsorgte.

    Das Tor schloß sich quietschend hinter den Fahrzeugen. Alle drei Limousinen trugen die Wimpel der Leibstandarte, das mittlere Fahrzeug war etwas länger als die anderen. Kaum standen die Fahrzeuge, sprang aus dem mittleren eine uniformierte Person, riß die hintere Tür auf und salutierte. Gebückt, den Mantelkragen tief ins Gesicht gezogen, stieg ein Mann aus dem Wagen und schritt eiligen Fußes der Tür des Nordturmes zu.

    Karl öffnete die Tür mit den Worten: „Gesegnet sei Deine Ankunft, Adolf!“

    Der soeben Eingetroffene schüttelte den Regen von seinem Mantel, lächelte still und antwortete: „Du alter Schwätzer, ich grüße Dich! Auch hier regnet es wie überall im Reich, aber ich denke, der Regen hat auch etwas Gutes!“

    „Was ist noch Gutes vorhanden?“ entgegnete Karl missmutig. „Das eben wollte ich von Dir wissen, deshalb bin ich wieder hierher gekommen, auch wenn unsere Zeit bald abgelaufen ist.“ Karl schüttelte den Kopf. „Hast Du gute Neuigkeiten?“ Adolf lachte: „Natürlich: Die Russen stehen an der Oder, im Westen stehen die Amis bald am Rhein, da bin ich guter Dinge, dass die „Befreiung“ demnächst kommen muß. Aber mal im Ernst: Ich habe sämtliche produktiven Reserven unserer Schutzstaffel ins Eis verlegt, der Kampf hier vor Ort wird nur noch ein Scheingefecht sein.“ Auf Karl..s Gesicht erschien ein Lächeln: „Das hatte ich erwartet, seit unserem Kolberger Treffen war mir klar, dass nur hier unsere Rettung liegt.“ „Du setzt Deine Hoffnungen auf eine Frau!“ entgegnete Adolf scharf, „Maria, die heilige Jungfrau, welch ein Hohn!“

    „Das ist kein Hohn, Maria ist ein ausgezeichnetes Medium und jedes ihrer Worte entsprechen voll der Wahrheit!“

    „Du musst es wissen, Karl, Du bist der Priester, ich bin der König! Ich habe dafür zu sorgen, dass VRIL-ODIN gemäß dem Zeitplan starten kann. Du musst hier die Bedingungen schaffen, dass dieses Fenster, von dem Maria sprach, geöffnet werden kann!“

    „Das werde ich tun, Adolf, denn unsere Krypta ist fertig und ich habe unsere treuen 7 Offiziere des Ordens gefunden, die für den Spezialauftrag in Frage kommen!“

    „Es muß funktionieren, Karl, ich bitte Dich inständig, wenn sich das Fenster nicht öffnet, wird die Mission von VRIL-ODIN erfolglos sein!“

    „Alle 7 Männer sind uns ergeben bis über den Tod hinaus, Adolf, aber was das eigentlich Wichtige ist: sie können alle den Obertongesang!“

    „Dann will ich nur hoffen, dass Deine Berechnungen und die Durchsagen von Maria und Sigrun richtig sind! Uns bleibt nicht mehr viel Zeit! Die Geschichte hat ihr Urteil über uns längst gefällt: Wir sind Verbrecher, die Menschen werden sich von dem, was uns hoch und heilig war, abwenden, sie werden sich Götzen mit schrecklichen Masken suchen und diese anbeten. Die Reinheit und Klarheit unserer Idee wird verworfen werden!“

    „Aber die Suche nach dem GRAL geht weiter, Adolf, Du weißt es besser, wer wenn nicht Du kennt die Tiefe unseres Glaubens und den bitteren Geschmack von dem, was der Pöbel „Wahrheit“ nennt!“

    „Ich kenne den bitteren Geschmack, Karl, ich weiß auch, wo die „Wahrheit“ am Besten verwahrt wird! Hast Du diesbezüglich Vorkehrungen getroffen?“

    „Ich habe Deine persönliche Depesche an den Vatikan unseren Freund Moosbrugger übergeben, er wird sie sicher zum Heiligen Vater weiterleiten, Du kannst sicher sein, dass auf keiner anderen Stelle auf diesem Planeten, unsere Eis-Station mal ausgenommen, diese Botschaft sicherer verwahrt würde!“

    „Ich will nicht meinen, Karl, verwahrt hieße, bis zum Jüngsten Gericht in den Katakomben des Vatikan zu schlummern!“

    „Auch diesbezüglich habe ich Vorkehrungen getroffen, mein Freund! Deine Depesche wird spätestens im Jahre 2012 aus den Annalen auftauchen und auf ganz irdische Weise der Presse in die Hände gespielt werden!“

    „2012, Karl, das ist in 68 Jahren! Wir sind dann tot, oder meinst Du, Maria, die Unheilige, hätte Recht mit dem Gesagten??“

    „Maria hat mit allem Gesagten völlig Recht, mein Führer, wir werden dann auch da sein, in anderem Gewand, wie sie sagte!“

    „Aber die Bestien werden ganz Europa eingenommen haben, es gibt keine Insel, wo wir noch sicher wären!“

    „Was sagte Maria: „Dein Kleid wird dem eines Straßenarbeiters gleichen, Deine Wohnung wird aussehen wie ein Nest in der Nacht, Dein Weib ist die Unschuld, Dein Verstand aber wird erwachen im Kreis des Feuers!!“

    Die zwei Männer fielen sich wortlos in die Arme, Tränen im Gesicht, der Blick aber stark und fest, denn die Verantwortung, die sie trugen, konnte kaum ein Sterblicher ermessen.

    „Laß uns in die Krypta gehen, mein Führer, wir müssen es nun zu Ende bringen!“

    „Karl, mein lieber Schwätzer, was hast Du nun wieder vor?“

    Wortlos folgte er nun Karl in den Hof. Die Wache vor der Tür salutierte. Regengüsse schlugen den Beiden ins Gesicht. Sie mussten durchs Tor gehen, über die Brücke, den kleinen Weg hinter der Brücke hinunter zum Eingang in die Krypta. Die Wache wollte folgen, Adolf drehte sich um und sagte „Geht hinein in den Gruppensaal und wärmt Euch auf, hier ist kein Russe, da komme ich wohl noch selbst klar!“

    Karl öffnete die schwere Eisentür der Krypta, dann gingen beide Männer eiligen Fußes in den Raum, der mit seinem Dunkel das absolute Nichts versprach.

    Teil II

    Langsam gewöhnten sich ihre Augen an das Dunkel, nur fünf Fackeln gaben ein spärliches Licht in dem Gewölbe, das die Nachwelt „Krypta“ nennen würde.

    „Warum hast du 2012 für das Offenlegen meiner Depesche gewählt, Karl?“

    Auf Karls Gesicht stand ein verhaltenes Lächeln:“2012 ist das Ende des sogenannten Maya-Zyklus, Adolf, aber Du weißt, 2012 ist in 68 Jahren, und wenn Du Dich an die Worte von Dr. Schumann erinnerst, wirst Du wissen, dass die Entfernung zwischen Erde und Sumi-Aldebaran exakt 68 Lichtjahre beträgt!“

    „Willst Du damit andeuten, Karl, dass diese Zahlen von Bedeutung sind?“

    „Natürlich, denn mit der Veröffentlichung Deiner Depesche wird auch die Mission von Vril-Odin erfüllt sein! Du weißt, was unsere tibetischen Freunde zu sagen pflegen:“ Zahl und Zeit sind Ausdruck der göttlichen Offenbarung und des göttlichen Willens!“ Mit diesen Worten wird sich unsere göttliche Mission erfüllen!“

    „Mein Herz hängt an meinem Volk, Karl, der Untergang ist besiegelt und ich stehe als die große Bestie vor der Welt!“

    „Das ist die Ironie der Geschichte, ein Witz, und mit Witzen kennst Du Dich doch gut aus! Niemand wird später einmal wissen, was dieser Joke zu bedeuten hat!“

    „Ich setze auf Dich, Karl, Du bist der Notkönig, wenn ich nicht mehr bin, musst Du die Reichsodien verwalten!“

    „Die Reichsodien sind längst in Sicherheit, auch das wird nur ein Mann mit Witz verstehen, aber die Not wird nie so groß werden, dass ich König werden müsste, dafür bist Du allein erkoren, mein Freund!“

    „Mein Freund, die Zeit drängt, ich muß meine letzten Geschäfte tätigen. Laß uns für heute unseren Heiligen Schwur vollenden!“

    „Du willst wieder nach Berlin, in diesen Pfuhl der Abscheu, aber laß uns für heute unseren Schwur gemeinsam sprechen:“ Bis ans Ende der Tage, darüber hinaus, der GRAL ist in UNS, in einem der Geist, im anderen das Blut!“

    Ein Blitz zuckte am gewitterlastigen Horizont, dumpf dröhnte der Donner bis in das Gewölbe der Krypta.

    „Wir sehen uns wieder, Karl! Heil unserem Volk!“

    „Das Heil sei mit Dir und die Sonne von Sumi-Aldebaran möge unseren Willen vervollkommnen!“

    Quietschend öffnete sich die schwere Eisentür der Krypta, dann sah man im matten Wiederschein einiger weniger Sterne zwei dunkle Gestalten den Weg zur Burg emporeilen. Vor dem Wagen mit der Standarte des Reichsführers der Schutzstaffel fielen sich Beide kurz in die Arme: „Odin sei mit Dir, Karl!“

    „Dein Weg zu den Sternen sei geebnet, mein Freund!“ entgegnete der andere.

    Wieder zuckte ein Blitz am gewitterschwangeren Horizont, die Burganlage wurde für kurze Momente in ein unwirkliches violettes Licht getaucht.

    „Abfahrt“ Ein kurzer Ruf und die drei schweren Mercedes-Limousinen setzten sich in Bewegung, wieder ratterten die Reifen über das Pflaster des Innenhofes und während Karl das leise Knirschen des Kieses unter den Rädern auf den Weg über die Brücke vernahm, zuckte ein neuer Blitz über den Horizont im Osten.

    „Euer Ende ist gekommen.“ murmelte eine im Wind gefangene Stimme.

  3. Worte im Spiegel

    (=Die Diesseits-/Jenseits- Grenze)

    S. 1 Von der Ferne kamen wir; in die Ferne sind wir gegangen; in die Ferne gehen wir wieder;
    S. 2 und jene Ferne liegt jenseits des großen Spiegels.
    S. 3 Aus seinem Wasser tranken wir einst das Leben; in seinem Lichte wurden wir wach. Ewiglich sind wir nun – in jener, in dieser, in aberjener Welt.
    S. 4 Unauslöschlich stehen unsere Namen,
    S. 5 unsichtbar sind wir in uns.
    S. 6 Und wie wir so sind, tragen wir unsere Kleider, Körper, in welchen wir sind.
    S. 7 Was aber wir sind, das ist nicht das Kleid, ist nicht die Haut, ist nicht das Fleisch, ist nicht das Blut – ist das Selbstsein von jenseits des Spiegels.
    S. 8 So ist das hier Unsichtbare das dort Wirkliche und das dort Wirkliche das hier Unsichtbare.
    S. 9 Nichts nehmen wir in die nächste Welt mit von dem, was sich hier greifen lässt, alles aber, was sich nicht greifen lässt – an Gedanken und an vollbrachten Taten.
    S.10 Und nach alledem hier Unsichtbaren, welches wir mitnehmen in die andere Welt, nach dem wird das Mass uns angelegt werden für unsere neuen Kleider im Jenseits des grossen Spiegels.
    S.11 Denn die Form ist ewig, welche die unsere ist,
    S.12 der Name ist ewig, den wir tragen,
    S.13 das Leben ist ewig, das wir durchwandern,
    S.14 das Fühlen ist ewig, das uns bestimmt,
    S.15 die Art der Leibeskleider aber wechselt von Welt zu Welt, einerjeden gemäss;
    S.16 denn einmalig nur durchwandern wir diese Welt,
    S.17 nach dieser aber noch viele andere, bis schließlich die Heimat wir schauen.
    S.18 Von der Ferne her sind wir gekommen, in die Ferne kehren wir heim; jenseits des großen Spiegels.
    S.19 Und wie ein Spiegel das Bild umkehrt; so ist auch das Jenseits ein Abbild des Diesseits und das Diesseits ist ein Abbild des Jenseits; und doch auch von vollkommen anderer Art.
    S.20 Das Sterben aber ist ein Augenblick bloß in der Ewigkeit unseres Seins, gleich der Geburt.
    S.21 Die Kleider wechseln wir nur.
    S.22 Der Kampf aber währt fort.
    S.23 Erkennet, was ist – so werdet ihr bestehen.
    S.24 Es sind aber welche, die durch den Spiegel gegangen, und nicht verstanden.
    S.25 Solche, die sich zurücksehnen nach der Erdenwelt,
    S.26 die dringen ein oft in irdisch noch lebende Menschen, um sich ihrer irdischen Sinne wohl zu bedienen.
    S.27 So geschieht mitunter, dass einer meint, neugeboren zu sein auf der Erde, weil an gar Altes er sich erinnern kann –
    S.28 ist aber doch nur das, was des Dahingegangen Erinnerung ist, der Besitz hat ergriffen von ihm.
    S.29 Denn einmalig ist das Durchwandern der Erdenwelt für eine Jede und für einen Jeden –
    S.30 jenseits des Spiegels nimmt Fortgang das ewige Leben;
    S.31 in einer ganz anderen Welt.
    S.32 Wer durch den Spiegel blickt von der anderen Seite in diese, der sieht die Bilder des Geistes aller da:
    S.33 Der Menschen und der Tiere und der Pflanzen, und sieht auch alles was da gedacht wird –
    S.34 denn Gedanken sind Bilder.
    S.35 Auf der Scheide des großen Spiegels aber liegen die Welten des Schlafes.
    S.36 In ihnen ruhen die Seelen der Menschen sich aus;
    S.37 dort begegnen sie ihren Schatten.
    S.38 Aus der Ferne sind wir gekommen –
    S.39 in die Ferne werden wir gehen,
    S.40 heimgehen in die Welten jenseits des Spiegels.

  4. Die Texte sind zwar anschaulich und z.T. sehr überzeugend aus der Bibel,aber wie schon desöfteren festgestellt stammen sie aus arabischen Weisheitsquellen sowie aus zarathustrischen .

    Die Texte stehen eben im direkten Kontrast zu den dunklen Zorn-und Rachetexten des Tanach(AT).
    Z.B-Jesaja 63 ff.und anderen mosaischen Texten(z.B. 5.Mose 28,54-57) usw.
    Deshalb sollte man nicht dem Irrtum verfallen und glauben einige gute Texte könnten beweisen das die Bibel als ganzes göttlich sind.

  5. Einsam-sind-die-Tapferen
    Einleitung

    Dieser Text ist bisher unbekannter Quelle.
    Text

    Drei Reiche – Ein Schwert

    Das göttliche Licht

    Von Thule gekommen

    Von Gott gegeben

    An die welche dazu

    Bestimmt

    Heilig das Schwert

    In Thule geschmiedet

    An die drei Reiche

    Gegeben – Babilu

    Kathadascht und

    Großdeutschland

    Heilig der Kampf

    Gegen die Knechte

    Des bösen Geistes

    Höllischer Finsternis

    Jave – El Schaddai

    Gott ist mächtiger

    Die Sendlinge des Teufels

    Hocken längst überall

    Wähnen sich mächtig

    Sie pflegen ihre

    Augenblickliche Macht

    Täuschen die Völker

    Bei denen sie sich

    Eingenistet

    Doch die Wahrheit

    Wird alle Völker

    Erwecken – wird sehend

    Machen die Menschen

    Und den Sturm der

    Gerechten entfachen

    Und dieser Sturm

    Wird hinwegfegen

    Die Knechte Javes

    Thule ist neu errichtet

    Eine neue Jenseitige

    Welt – Die Kämpfer

    Baute – der drei

    Reiche tapferste

    Am Rande grünen

    Landes. In jener

    Jenseitigen Welt

    Die Tapferen schufen

    Dies neue Thule

    Und von diesem

    Jenseitigen Land

    Geht auch neues

    Im Diesseits aus

    In der Reinheit des Eises

    Ist der Geist des Nordens

    Die blaue Insel

    Licht von Thule

    Tor der Gottheit des

    Alten Atlantis

    Am Fuße des Mitternachtsbergs

    Im Lichte der Schwarzen Sonne

    Ist Wahrheit ist Kraft

    Suche die Wahrheit

    Finde die Kraft

    Heil all denen die

    Wandeln im Licht

    Dieses ist von allen Schwertern

    Das kraftvollste das unbezwingbare

    Der göttlichen Wahrheit

    Ewiges Wort
    Quelle

    Causa Nostra

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