3 Kommentare zu “Feministin gegrillt: Weißes Privileg (sub)

  1. Sie haben längst bemerkt, dass sie ihr Pulver verschossen haben, die „Niedermacher“ dieser Welt!

    LEBEN ist eben aus etwas ganz anderem „gemacht“, als Niedertracht, Tod und Verderben!

    Die Lebenden sind von dieserlei Gift und Geifer und verbogenen Hirnen überhaupt nicht zu berühren!

    Lasst sie quatschen! Sie können nur das reden, was ihrem Bewusstseinsstand entspricht: „Blech“!

    Sie sprühen den Himmel voll Gift, sie zerreißen sich, um einen Krieg anzetteln zu können, sie lassen Hass und Unverschämtheiten ohne Ende und überall einfach aus sich heraus – aber es nützt ihnen nichts, wie sie längst bemerken mussten! Sie verminen und versauen sich mit dem, was da aus ihnen rauskommt, nur selbst, weil die, die sie treffen möchten – die anständigen Menschen – davon geradewegs „ungerührbar“ sind!

    Das wissen sie! Und das macht sie nicht mehr nur nervös, sondern „in sich selbst tobend“! Sie mögen nur acht geben, dass sie dieser „Überdruck“, den sie nicht mehr loskriegen, nicht zerreißt!

  2. Sie ist nur ein Opfer des Schulsystems, das von den Zionisten vorgegeben wurde.

    Ihre Behauptungen werden durch Fakten neutralisiert und im Gegenteil sogar widerlegt.

    Sie kann ja ihre negativen Empfindungen gegenüber der weißen Kultur, in den muslimischen Ländern und in Afrika testen und oder abends an den Asylantenheimen spazieren gehen.

    Vielleicht braucht diese indoktrinierte und konditionierte Frau, doch einmal ein Erlebnis der besonderen Art, um über diese Schocktherapie geheilt zu werden.

    Verstandesgemäß scheint sie auf jeden Fall, total blockiert zu sein, sie kann einem echt leid tun.

    So sind viele die ihr Studium hinter sich haben, absolut unfähig die Realität so zu sehen, wie sie ist
    und merken noch nicht einmal, wie sie sich blamieren und deplatzieren. Das haben die Hoch-Schul-Professoren im Auftrag der Zionisten gut hinbekommen. Wir sind ja so stolz auf euch, die sich Elite nennen und in Wirklichkeit diese Menschen, ins offene Messer laufen lassen. Toll.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.