2 Kommentare zu “Im September wird man uns das Ergebnis der ungültigen Wahlen präsentieren!

  1. Und noch was wäre an die lieben gesetzestreue Bürger hinaus- und heranzutragen:

    Es sei aus ganz besonders gutem Grund lediglich auf das „höchste Gericht der BRD, das Bundes-Verfassungs-Gericht“ eingegangen. Dieses erklärte nämlich, was man wissen muss, mit

    Urteil vom 25. Juli 2012 – 2 BvE 9/11

    das BRD-Bundes-Wahl-Gesetz für verfassungswidrig, – also für nichtig.

    Und zwar rückwirkend seit 1956,

    so dass bis dorthin alles rück-abgewickelt werden muss, was in diesen Jahrzehnten an vermeintlich „gesetzlichen, vertraglichen oder sonstigen amtlich scheinenden Vorgängen“ abgelaufen ist.

    Über die Tragweite dieses Urteils muss man sich erst einmal klar werden! – Es gab nämlich somit seit 1956 nie mehr eine „Bundesregierung“, sondern nur ein Auditorium von Privtleuten in Bonn und seit 1990 in Berlin, die sich absolut wissentlich folgender Straftaten gemäß StGB zumeist über Jahre und Jahrzehnte schuldig gemacht haben:

    § 10a Wählertäuschung
    § 107a Wahlbetrug
    § 132a Amtsanmaßung
    § 81 i.V. m. 92 II Abs. 1 und 2 Hochverrat und Hochverfassungsverrat.
    Und natürlich nicht zu vergessen: Vorsätzlicher Betrug und schwerste Erpressung in Form von vorgetäuscher „Steuer-Eintreibung“ durch Privatpersonen in geradezu astronomischen Höhen.

    Durchgeführte „Vollstreckungsmaßnahmen“ von angeblichen Behörden sind in strafrechtlicher Hinsicht Delikte von

    Nötigung,
    Räuberischer Erpressung und
    Folter (das gewaltsame Durchsetzen nichtiger Verwaltungsakte erfüllt den Tatbestand der Folter)

    und müssen der Rechts-Sicherheit wegen minutiös bis 1956 zurückverfolgt und mit der vollen Härte geahndet, die entwendeten Werte zurückgegeben und für entstandene Schäden, wie Geschäftsvernichtung, Einkommensverluste, Zusatzaufwand infolge der Gewaltaktionen usw. Ersatz geleistet werden.

    Und zwar nicht vom Staat, sondern von den jeweiligen Tätern – oder deren Nachkommen und oder Nach-Besitzer der entwendeten Werte -, die wissentlich als Privatpersonen in dieser Weise gegen Volk und Gesetz gehandelt und sich schuldig gemacht haben, wie das

    BVerfG-Urteil

    klar darlegt.

    Die „Käufer“ und ihnen evtl. nachfolgenden Besitzer derartiger entwendeter Objekte, Sachen und Werte sind gemäß dem Straftatbestand der schweren Hehlerei schuldig, weil auch sie wissentlich unrechtmäßig mit Hehlerware aktiv geworden sind, und müssen ebenfalls rückwirkend bis 1956 verfolgt und mit aller Härte bestraft werden und die Sachen zurückgeben, vollen Schadensersatz leisten.

    Aufgrund dieses

    BVerfGerichts-Urteils

    ist es müßig, über jegliche Gültigkeit oder Kompetenz dessen, was mit BRD bezeichnet wurde und wird, überhaupt noch ein Wort zu verlieren.

    Außer, dass durch die Fortführung von „Wahlen“, wie auch 2017 wieder, der Straftatbestand sich erschwerend auswirkt, da es sich um vorsätzliche Wiederholungstaten durch kriminelle Vereinigungen handelt und somit das Strafmaß entsprechend beeinflussen müssen.

    Darum sei noch an ALLE gesagt:
    Wer auch jetzt noch, also 2017, zu einer solchen „Wahl“ der BRD oder deren Ableger und Verzweigungen (Länder, Kommunen, Parteien usw.) aufstellen lässt oder „zum Wählen“ geht, macht sich voll und ganz und – nachdem dieses

    BVerfG-Urteil

    bekannt ist – der verschwörerischen Mittäterschaft schuldig und muss dafür mit aller Härte bestraft werden. (Und auch hier gilt natürlich: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!)

    Hier die Rechtssätze des BundesVerfassungsGerichts dazu:

    a) „Verletzt eine gesetzliche Regelung das Grundgesetz, so hat das grundsätzlich zur Folge, dass sie für nichtig zu erklären ist“ (BVerfGE 55, 100).

    b) „Stellt das BundesVerfassungsGericht fest, dass ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechts-unwirksam“ (BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951).

    c) „Wenn das BundesVerfassungsGericht die Verfassungswidrigkeit einer Norm feststellt, so hat das ebenso wie eine Nichtig-Erklärung die Wirkung, dadd Gerichte und Verwaltung die Norm, soweit sich das aus der Entscheidung ergibt, nicht mehr anwenden dürfen (vgl. BVerfGE 37, 217 [261]). Für den Gesetzgeber begründet eine solche Entscheidung die Pflicht zur Herstellung einer der Verfassung entsprechenden Gesetzeslage.“
    (Erster Senat vom 8. Oktober 1980 – 1 BvL 122/78, 61/79 und 21/77).

    Anmerkung / Fragen:

    Wer wäre denn da nun der „Gesetzgeber“, wenn doch alles nichtig ist, seit 1956? Das BVerfGericht agierte dann wohl selbst mit seinem Urteil von 2012 in der Ungültigkeit…, die doch seit 1956 besteht, wie es selbst sagt…? Heißt das dann wohl:

    „Wo kein Richter, da kann auch niemand bestraft werden?“

    Oder wer kann die „Anmaßer“ denn wohl dingfest machen und ihrer gerechten Strafe zuführen?

    Und wie kommen alle durch jegliche vorgetäuschten „gesetzlichen“ Aktivitäten, wie Käufen und Verkäufen, Notariatseinträge, Zwangsversteigerungen, Enteignungen, Geschäfts-Vernichtungen, Gerichts-Beschlüsse oder -Urteile etc. Geschädigten zu ihrem Recht, wie gehen diese Entschädigungen und Rück-Abwicklungen vor sich?

  2. Um die Menschen „zu erreichen“ und zugänglich zu machen, für Informationen, hat Reggy doch eine sehr gute Auflistung genannt – wobei man also die Menschen nur fragen braucht, ob sie all diese Verbesserungen der Lebensumstände, z.B. der HARTZ- und Kleinrenten-Empfänger, etc. denn wohl NICHT wollten und warum es sie denn JETZT und nicht schon immer auch in der BRD in dieser Weise gäbe, da doch die Finanzierung überhaupt kein Problem dafür sein kann.

    Und im Zuge dessen auch ganz generell: „Es geht nicht, darum, die VV ZU „WÄHLEN“ oder zu „unterstützen oder zu favorisieren“, gegenüber jeglicher Gruppen, die es gibt!

    Es geht um DIE RECHTE DES VOLKES, – die RECHTE JEDES EINZELNEN, ALS TRÄGER DER RECHTE -, einzig und allein durch die MASSNAHME DES VOLKES, sich der VV „zu bedienen“, diese IN ANSPRUCH zu nehmen, weil es das VÖLKERRECHT so vorgibt!

    (Also: Keine scheelen Blicke auf irgend jemanden, der FÜR ALLE ETWAS TUT, sondern EINFORDERUNG DER RECHTE, die man von Geburt auf hat und MITTELS DER VV endlich wieder zur GELTUNG bringt!)

    Ansonsten läuft man weiterhin bis „in die Puppen“ als „JURISTISCHE PERSON“, als SACHE für die BRD herum und bleibt RECHT-LOS!!!

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