Der Betrug des Feminismus – eine satanische Ideologie

Kommentator888

Der Feminismus ist die subtilste Form der Unterdrückung des Weibes, da das Weib durch den Feminismus dem männlichen Wertesystem unterworfen wird, was jedoch de facto nur zur Ent-weiblichung des Weibes führt, die das Weib dann auch noch freudig als seine „Befreiung“ annehmen soll, während doch in Wahrheit niemand mehr versklavt ist, als der, der auch noch seine Gefangenschaft für Freiheit hält. Wäre der Feminismus also keine satanische Ideologie, sondern wahrhaftig, dann müßte er das Weib femininer machen anstatt es zu ent-feminisieren.

In diesem Video kommen – dem Thema entsprechend – vor allem Weiber zu Wort. Zudem ist es komplex aufgebaut, da das Thema auf 5 Ebenen bearbeitet wird, als da sind:
a) eine geistesgeschichtliche Analyse des Feminismus (geistige Ebene des Feminismus),
b) die weibliche Alltagsproblematik der Unvereinbarkeit von Familie und Beruf (praktische Ebene des Feminismus),
c) die familienzerstörende feministische Rechtsprechung (juristische Ebene),
d) die Beziehung von Mann und Weib gemäß den Gedanken des SCHÖPFERS (GEISTliche Ebene),
e) ein Interview mit Judith (ehemals Hamburger Mahnwache) zum Thema Feminismus (Zeugnis und Erfahrungsbericht eines jungen Weibes), das Weibern Mut zu mehr Weiblichkeit macht.

Zitate aus der Schrift „Das Neue Testament Satans“ sind aus dem Buch: „Wer regiert die Welt?“ von Des Griffin, Lebenskunde Verlag Düsseldorf 1996, 2.Auflage.

1 Comment

  1. Entschuldigung!

    Dieses Vorbringen passt wohl nicht ganz zum Thema, aber mein Anliegen ist sicher trotzdem sowohl vom Videohersteller, als auch von den Besuchern verständlich:

    Wie ernst schätzt ihr, liebe Mitmenschen,
    die momentane Lage in Deutschland wirklich ein?:

    Erstens: Überhaupt nicht ernst, alles geht seinen Gang, wer anderes sagt, treibt Angstmache!
    Zweitens: Brauchen sich die Urteile des BVerfG von 2009 und 2012 auf „Wahlen“ nicht auswirken?
    Drittens: Ist die bewusste Migrantenflutung von 2015 und seither „einfach unser Alltag“, was solls?
    Viertens: Seht ihr Gründe, sich auf eine „Verschlechterung der Lebensumstände“ einzustellen?
    Fünftens: Habt ihr das Gefühl, dass es notwendig ist, eine totale Änderung herbeizuschaffen?

    Dieser kleine Fragebogen, damit wir uns in uns selbst „finden“ und unser ohnehin kurzes Leben nicht mit unnötigem Kram und Ablenkung verplempern, uns durch Meinungen oder Ansichten anderer, die wir nicht teilen, unsere Zeit stehlen lassen usw. – und dann womöglich aber doch eine ganz dicke Überraschung erleben könnten, sei sie positiv oder negativ.

    Eine gewisse Gefaßtheit in der entsprechenden Richtung sollte allen guttun!

    Danke!

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