2 Kommentare zu “Gender – Wie eine Ideologie-Gehirnwäsche zum Mainstream wurde | 11.04.17

  1. Nicht nur für chancenlose „Gender-Forschung“ muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5

  2. Sie verhöhnen sich selbst, die Dummdreisten,
    weil sie bei aller offensichtlichen Denk-Faulheit, die sie im Alltag praktizieren, nur von der Unzucht und Blödsinnigkeit heimgesucht werden können – und dann auch nicht zurückschrecken, ihre diesbezüglich Verblödung, die sie gerne kaschierend als „Freizügigkeit“ kaschieren möchten, in aller Öffentlichkeit deutlich hervorkehren zu wollen.

    Und sie merken nicht, wie wenig man sie beachtet, sondern lediglich innerlich und „als Normaler“ über sie mitleidig lächelt und den Kopf schüttelt.

    Das „Wesen der Medien“ dabei ist völlig sekundär in der Substanz.
    Aber dass sie sich für jeden Dreck hergeben, um „Sensationen“ oder „Aufruhr“ oder „Angst“ oder „Verunsicherung“ oder sonstwas Negatives zu erzeugen, wissen auch inzwischen ALLE.

    Lasst die einen das, die anderen jenes machen.

    Jeder hat seinen freien Willen. Und darf Schwachsinn erzeugen, soviel es ihm möglich ist.

    Und jeder blamiert sich dabei, so gut er kann!

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