7 Kommentare zu “Scientology, die wirklich böse Sekte?

  1. Hochgefährlich sind die.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das die jede Gemeinschaft zu ihrem Zwecke spalten um sie nach ihren Gusto auspressen um sich dann dem nächsten Opfer zuzuwenden.

    Zwietracht und Neid schaffen, ihre Eitelkeit tragen sie wie einen Schild vorneweg, das sind ihre Waffen.

  2. Zur Scientology spricht ein echter Russe was informatives:

    Russian General Petrov on Scientology Dianetics, Judaism, Global Mafia World Government EudSSR Marx

  3. Jede Religionsgemeinschaft ist auf das Geld ihrer Anhänger aus. JEDE. Es gibt keine Ausnahme. Und auf ihre Energie natürlich, wahrscheinlich noch mehr als auf das Geld.

    Mir ist noch keine Religionsgemeinschaft, Sekte oder Kirche bekannt, deren Gründer kein Jude war

    Jede Religionsgemeinschaft hat die oberste Doktrin, das sie die einzige erlösende Kirche ist. Das muss sie tun, sonst würden die Anhänger davonlaufen.
    Demzufolge sind denn auch alle Nichtmitglieder von Satan besessen. Und alles von Nichtmitgliedern Geschaffene ist Teufelswerk, Computer zb.

    Das die Anhänger nicht anders denken können als das Rechteck ihres Käfigs ist charismatisch. Sie können sich niemals vorstellen, das die Führung genau das Gegenteil ist und tut, als das was die Basis glaubt. Das ist allerdings auch in den Parteien so.

  4. Fakt ist doch, dass jede der Christlichen Gruppen ihren eigenen Jesus und Gott anbetet. Alle behaupten, es gäbe ja schließlich NUR einen, IHREN !
    Wollen wir bei jedem Leiden das unseren Körper befallen hat auf die Heilung durch Christus warten ?
    Dr.Hamer hat eigeses Leid erfahren und auf dieser Grundlage weiter erforscht, dass jeder Mensch durch Bewusstwerdung/-machung der Leidensursachen diese Heilung selbst auslösen kann.
    Auf welche „Rettung“ sollen wir eigentlich warten ? Abwarten in der Sofaecke und beten? Derweil wird das Christentum beseitigt und der Islam übernimmt ?
    Haben wir nicht die Aufgabe, uns aus geistiger Versklavung zu befreien?
    Wenn deine Nachkommen von Geburt an sündig sind so mag das richtig sein. Die Kinder der Nicht-Kirchen-Anhänger sind es jedenfalls nicht !

  5. Der Feind meines Feindes ist mein Freund?

    Das eingespielte Intro ist durchaus Viral (glatt, ohne Kanten, zustimmend).

    Traue keiner Organisation, wenn Du sie nicht selbst gegründet hast und selbst dann ist noch Vorsicht geboten.

    Jede Organisation hat seine Schönwetterseite, für sich werbende Bücher oder andere Reize.

    Das gilt für Freimaurerorganisationen, Loogen, Zeugen Jehovas und für unzähligen anderen Zusammenschlüssen, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Vereine…

    Ich fühle mich eher den nichtgebundenen Menschen mit möglichst freien und unabhängigen Gedanken hingezogen, selbst dann oder gerade dann, wenn seine Meinung weder gefällig noch die meine werden könnte.

    Obgleich ich alle anderen nicht Grundsätzlich ablehne, kommt es zu folgenden Situationen:

    Mein Gegenüber denkt nach dem Etikettenschema. (Gemäss Gruppenzugehörigkeit typisch)

    Mein Gegenüber ist mehr oder minder ideologisiert. (Macht gegebenenfalls ganz dicht)

    Mein Gegenüber will mich anwerben.

    Mein Gegenüber nimmt eine Ebene ein, welche ich nur finde, wenn ich seiner Gruppe zumindest als Anwärter angehöre? ( Scheinannäherungen möglich, tatsächlich fruchten solche Gespräche in den seltensten Fällen – jeder bleibt wo er war – Organisation / ich)

    Und so weiter…

    Geschlossene und teiloffene Gruppen sollte es meiner Meinung nach, wenn irgend möglich grundsätzlich nur in den seltensten Fällen geben. Denn sie fördern und provozieren Vorurteile und Verschwörungsgerüchte… feindliche Übernahme?…

    Offene Gruppen finde ich durchaus wünschenswert: Stichworte: Erfahrungsaustausch – Themenorientiert – Zielorientiert – Gemeinschaft – Gespräche usw…

    Anmerkung: geschlossene oder teiloffene Gruppen brauchen nicht verboten zu werden. Ich würde mich dennoch freuen, wenn freiheitsliebende Menschen sie grundsätzlich meiden würden.

  6. Glaubensbekenntnisse und wohlklingende Statuten sagen noch nichts Entscheidendes über eine Organisation aus. Wenn wir z.B. die Verfassung der Sowjetunion lesen würden, dann würden wir wahrscheinlich zu demselben Schluß kommen. Oder wenn wir das Grundgesetz der BRD lesen.
    Entscheidend ist, wie es umgesetzt wird und wie in der Praxis dann gehandelt wird!

    Zwei Aussagen in dem „Glaubensbekenntnis“ der Scientologen kann ich als Christ allerdings nicht zustimmen:

    1) Das der Geist den Körper retten kann. Rettung kommt nur durch Jesus Christus. Wir können uns nicht selbst retten, egal wir unseren Geist bemühen und anstrengen
    2) Der Mensch ist im Grunde leider nicht gut. Je nach dem was man mit „im Grunde“ meint. Der Mensch wurde gut und vollkommen erschaffen, verfiel aber dem Ungehorsam und der Sünde und ist seitdem nicht gut, sondern gefallen. Die Neigung des menschlichen Herzens ist seit dem von Geburt aus negativ (böse) ausgerichtet. Das beobachtete Gott vor der Sintflut und brachte deshalb die Sintflut über eine böse Menschenwelt.

    Aus diesem Dilemma kann uns nicht unser eigener Geist, sondern nur Gott durch Jesus Christus retten.

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