3 Kommentare zu “Honigmann – Nachrichten vom 14. März 2017 – Nr. 1051

  1. Darwin wird von christlich fundamentalen Sekten abgelehnt. Unter Reagan wurde Darwin sogar aus dem Schulbuch verbannt, da diese Bewegungen politisch gestützt wurde. Doch Evolution läßt sich beobachten und auch nachweisen. Direkt beobachten durch genetische Adaption an sich verändernde Umgebungsbedingungen z.B. genetische Anpassung von Organismen an Kupfer in Wassersystemen https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3402204/.
    Wenn zwei zusammengestoßene Autowracks auf der Straße liegen und Qualm aufsteigt ist wohl vorher ein Unfall da gewesen und nicht eine vorangegangene unmittelbare Schöpfung Gottes. Und in ähnlicher Weise kann die Evolution und damit genetische Veränderung über viele Generationen hinweg aufgezeigt werden, indem die genetische und äußerliche Veränderung in der Vergangenheit z.B. von Fossilien bis heute durch ganz verschiedene Methoden ermittelt wird. Und dies kann man bei vielen Bakterien, Pflanzen und Tierarten viel besser als beim Menschen.

    • Lieber Mike,

      das ist Unsinn, den Du da von dir gibst! Dass Kreationismus in den USA teilweise auch eine politische Dimension angenommen hat, spricht nicht zwingend gegen deren Argumente!

      Evolution lässt sich nicht beobachten! Wobei ich unter „Evolution“ die Entwicklung von Geschöpfen von einer Art „Urschleim“ bis hin zu der Komplexität eines Menschen verstehe. Und es ist unmöglich und noch nie beobachtet worden. Auch das geologische Zeugnis offenbart solch eine Entwicklung nicht.

      Was es wohl gibt, sind Veränderungen innerhalb einer Grundart! Aber ein Schwein war immer ein Schwein, und ein Rind war immer ein Rind und beide werden das bis in alle Ewigkeit bleiben! Aber innerhalb dieser Grundarten, gibt es jede Menge Variationsmöglichkeiten nach den mendelschen Gesetzen und auch eine Anpassung an veränderte Umweltbedingungen innerhalb definierter Grenzen.

      Ferner ganz seltene Mutationen aufgrund äußerer Einflüsse, wie chemische Substanzen, radioaktive Strahlung usw. Die haben aber nie positive Auswirkungen. Deswegen wurde auch die Mutationsforschung beim Max-Planck-Institut in Bonn aufgegeben! Sie brachte keine verwertbaren Ergebnisse. Es sei denn, man betrachtet eine Mutation, die das Fehlen von Füßen verursacht als „Vorteil“, weil die Betreffenden niemehr an Fußpilz erkanken können. auf dieser Ebene bewegen sich nämlich i.d.R. die angeblichen Evolutionsvortiele von zufällingen Mutationen – also Schnitzern und „Unfällen“. Die Grundartgrenze wurde nie überschrittten und wird auch nie überschritten werden können.

      Es ist so, wie es schon im 1. Buch Mose steht es wurde „alles nach seiner Art“ erschaffen und diese Grundartgrenzen können nicht überschritten werden. Grundart ist das, was in der Typologie meistens als „Familie“ bezeichnet wird, also die Familie der Katzen, Hunde, Pferde, Schweine usw..

      Das mit den zwei Autos, die zusammengestoßen sind, ist deshalb ein ganz dämlicher Vergleich. Denn durch solch einen „Unfall“ entsteht selbstverständlich nichts Neues! Die natürliche Selektion kann nur aus schon Vorhandenem auswählen und da bleiben die atheistischen Phantasten dann eine nachvollziehbare und beweisbare Erklärung schuldig!

  2. Hinsichtlich angeblicher „Evolution“. Die Evolution hat es nie gegeben, Sondern Mensch, Tier und Pflanzen sind eine unmittelbare Schöpfung Gottes. Und Gott hat seine Geschöpfe so geschaffen, daß sie unter den gegebenen – und evtl. sich auch ändernden Bedingungen – leben und überleben können!

    Daß man also beim Menschen ein Gen gefunden hat, daß es dem Menschen ermöglicht, auch Rauch zu vertragen, weist nicht zwingend auf eine „Evolution“ sondern auf die Fürsorge Gottes hin!

Hinterlasse einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s