Ein Kommentar zu “America first – IRAN bitte als vorletztes

  1. Welch ein Teufel den Trump reitet, so massiv gegen den Iran vorzugehen und die Interessen Israels auf Biegen und Brechen zu vertreten, ist mir auch ein Rätsel.

    Denn ansonsten hat er ja eine ziemliche Neigung zur Truther-Bewegung geoffenbart. Ferner widerspricht solch ein Handeln der allgemein bekundeten Absicht, mit allen Völkern, insbesondere auch mit Russland in Frieden zu leben.

    Bisher hatte ich die Vermutung, daß er bis zu dem Zeitpunkt, bis er wirkliuch „fest im Sattel“ sitzt sozusagen mit den „Wlölfen heult“ und die bisherige Linie zumindest in der Außenpolitik so weiter fortsetzt wie bisher. Erst einmal seine Gegner in Sicherheit wiegen….. Dazu gehört auch, das Militär zufrieden zu stellen, indem er verspricht, auch die massiv zu fördern. Geheimdienste und Militär, das sind ja Säulen für seinen Machterhalt bzw. erst wirklich Fuß zu fassen. Ferner natürlich die Großen der Finanzwelt. Vielleicht muß man sein bisheriges Handeln unter dieser Prämisse einordenen.

    Die Pizaagate-Affaire wird den Weg weisen, wie es weitergeht. Erst hat Trump im Wahlkampf ja auch gegen die Clinton gewettert und sie ins Gefängnis bringen wollen. Dann nach dem Sieg dann ganz andere Töne angeschlagen. Jetzt wollte die Clinton flüchten und ist am Flughafen abgefangen worden. Da scheint sich was anzubahnen, daß er sein Versprechen vor der Wahl auch in dieser Sache doch noch umsetzt und auch da seine Gegner bewußt getäuscht hat.

    Dann erweist sich seine Unberechenbarkeit und sein Hin und Her als gewiefte Taktik. So eine Art „Hütchenspieler“ auf der Weltbühne in führender Stellung. Mal sehen, was er als Nächstes aus dem Hut zaubert.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.