Ein Kommentar zu “„Die Frontlinie“ vom 03. 02. 2017 (Wöchentliche Rundschau)

  1. Alle Hungerleider und Verbrecher wollen dabei sein,wenn der russiche Bär geschlachtet wird.Das war schon im 2.WK so,das alle geschielt haben,wer denn nun die besten Chancen hat und die fetteste Beute ein fährt.Ich hoffe,sie bekommen alle das ,was sie verdient haben,nämlich den leeren Napf um die Ohren geschlagen und ihr bisschen ,was sie haben ,sollen sie auch verlieren.Es sind keine „Politiker“,die ernsthafte Friedenspolitik machen,sondern Hasardeure,die russisches Roulette mit dem Leben ihres Volkes spielen.Hoffentlich werden wir dieses ganze Pack einmal los,denn sie nützen uns nichts,sie führen nur ins Verderben.Weg mit den Schlipsträgern,an diesem aufhängen,dazu sind sie da.

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