Ein Kommentar zu “Apollo, Mond und ein paar Betrachtungen von der Seiten-Linie!

  1. Zwei Hinweise, die ebenfalls starke Indizien für eine Fake-Landung sind, die in obigem Vid zu sehen sind, aber nicht angesprochen werden:

    Min. 1:18:11 Beim Sprung zum Salutieren der Flagge wird dermaßen viel Dreck mit den Schuhen nach oben gezogen, der während des Sprungs dann abfällt, daß es eigentlich nicht sein kann, daß der Sprung von vollkommen trockenem Sand aus gestartet wurde. D. h. der Dreck muß eine gewissen Feuchte haben, um so viel an der Schuhsole kleben zu können, daß er überhaupt mit nach oben vom Boden weggezogen wird.
    Der Laser-Reflektor: Die ca. 1/4 m² große Fläche des Reflektors bildet die „Zielscheibe“ für den Laserstrahl, der dort auftreffen und dann reflektiert wieder auf die Erde zurückkommen soll, wo er ebenfalls wieder genau das Meßgerät des „Schützen“ treffen muß.
    a) Wir sprechen von einer Entfernung von ca. 380 000 km.
    Es muß schon ein „Superschütze“ sein, der einen Lichtstrahl über 380 000 km genau auf ein 1/4 m² großes Feld bringt.
    b) Wir sprechen von einem Mond mit einer Fluchtgeschwindigkeit von 2380 m/s = 2,38 km/s = 8568 km/h. Es muß schon ein „Super-Superschütze“ sein, der ein sich mit 8568 km/h bewegendes Ziel, das nur 1/4 m² groß und ca. 380 000 km weit weg ist, genau trifft. Da das Licht für diese Entfernung mehr als eine Sekunde braucht, muß der Super-Superschütze also einen Vorhaltewinkel einhalten.
    c) Wir sprechen von einem Laserstrahl, der von der Erde aus abgefeuert wird, die sich angeblich um sich selbst dreht, je nach Standort des Schützen mit bis zu 1600 km/Tag (Äquator). Es muß also ein „Super-Super-Superschütze“ sein, der das ebenfalls noch zielsicher mit einrechnen kann und immer noch genau das „Ziel“ auf dem Mond trifft.
    Von der angeblichen Drehung der Erde um die Sonne, wollen wir hier gar nicht erst sprechen.

    d) Und nun kommt noch die ganze Retour-Kutsche, die der „Schütze“ mit einrechnen muß. Denn alle Punkte von a) bis c) müssen nocheinmal berücksichtigt werden, damit der reflektierte Strahl auch wieder genau im „Kästchen“ des „Schützen“ landet, damit er seinen Volltreffer überhaupt auswerten kann.
    Es muß sich also um einen „Super-Super-Super-Super-Super-Superschützen“ handeln.
    Hut ab!

    Zum eingangs erwähnten Thema „Verschwörungstheorie“:

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