2 Kommentare zu “Die dunkle Seite von Assad : Was sie noch nicht wussten

  1. Wenn das so stimmt – solche „Typen“ können „Lügenpresse“ und ihre Auftraggeber natürlich nicht gebrauchen!
    Wie stehen sie denn neben einem wahren MENSCHEN – allein schon vor sich selbst, da!!!???

    Tausende Polizisten müssen ein „Freundschaftstreffen“, wie irgendwann mal in Heiligenhafen/-damm oder wo das an der Ostsee war bewachen und es musste mit Riesenaufwand mit Stacheldrahtzaun gesichert werden!

    Sowas WÄHLT man, Leute!
    Dafür geht „ihr“ unbewaffnet und wahrhaft „wehrlos“ zur WAHL, falls ihr es wirklich noch ein einziges Mal tut, dann… findet man keine Bezeichnung, die man gebrauchen könnte, ohne unflätig zu sein!

    Ihr müsst selbst wissen, was „ihr euch wert seid“! – Ihr selbst zu sein, oder „Urnenasche im Wahllokal“!

  2. Zahlt sich eben aus, wenn man für statt gegen das Volk regiert.

    Sowohl für das Volk (weniger Steuerbelastung) als eben auch für den Politiker.

    Wollen wir mal einen Assad fragen, oder der – zumal ja mitten im Bürgerkrieg sowie ausländischen Kriegsteilnehmern angegriffen – auch eine Debatte um „Fake-News“ oder Facebook-Zensur zu führen gedenkt 🙂 ???

    Ich meine: Gerade bei ihm gehts doch um die Wurst, sprich Leben oder Tod: Und nicht um die Lächerlichkeit, ob ich als Opposition oder Regierung das Volk ausraube und mich von denen verköstigen lasse….

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