3 Kommentare zu “„Trump – ein Mann des Friedens“? | 22.01.2017

  1. Es ist wie vermutet Trump hat mit der Täuschung-der Lüge Stimmen geholt um,wie alle Politiker,das Gegenteil zu tun.Das ist die Inkarnation der (jüdischen)Lüge.
    Die Juden bekämpfen ihn öffentlich um im Geheimen weiter ihre Untaten zutun,und dann Trump vorzuschieben.Er läßt sich vorschieben!

  2. Was seine außenpolitischen Ambitionen anbelangt, kann ich auch keine handfesten Bemühungen von Donald Trump erkennen, auf wirklichen Frieden hinzuarbeiten. Ja, gewisse unverbindliche allgemeine Aussagen. Aber das hatten wir ja schon des öfteren „Sie reden von Frieden und rüsten zum Krieg“. Und irgendetwas, was disen Vorbereiten und Rüsten zum Krieg stoppt oder sogar umkehrt, war bei ihm bisher noch nicht zu erkennen.

    Ich will zu seinen Gunsten hoffen, daß es nur eine gewisse Taktik von ihm ist. Es ist ja ein Riesenberg an Problemen abzutragen und es gibt mächtige -Interessen im Hintergrund durch den militärisch-industriellen Komplex, das Finanzsystem und andere machtvolle Drahtzieher. Und wenn überhaupt, kann eine Kehrwende nur scheibchenweise und trickreich herbeigeführt werden.

  3. Wo sind die Währungsreserven und die Überschüsse dieses Exportweltmeisters, der letzten Jahrzehnte? Ein Teil wurde damals als Gold in der FED, COL und der französischen Nationalbank gelagert, wo ist das Geld nach Aufhebung des Goldstandarts geblieben.

    Das Gold ca. 3.400 Tonnen wurde seit 1949 bis 1976 durch Außenhandels-Überschuß erwirtschaftet und lagert noch zum größten Teil in der USA und GB.
    Wo ist das Vermögen, das danach erwirtschaftet wurde? Warum weis das keiner?

    Ich glaube, das Mister Trump schlechte Berater hat, die ihn ins offene Messer laufen lassen.
    Wüste er wie Geld entsteht und wie der Petro-Dollar funktioniert, würde er bestimmt anders reden.
    Denn die Welt finanziert Amerikas militärische Vorherrschaft, mit diesem erzwungenen Geld.

    Wer Geld aus dem Nichts erzeugen kann und das Diktat des Petro-Dollars militärisch verteidigt, der kann mit dem Geld alle Güter der Welt kaufen.

    Vorausgesetzt das Geld wir gleichmäßig in den VSA verteilt. Da es dort aber die reichsten Leute der Welt gibt und die ihren Reichtum horten, ist das Problem nicht die Exportweltmeister, sondern die Raubtierkapitalisten, die viel zu wenige Steuern an ihren Staat bezahlen und somit die Mittel für die Infrastrukturen fehlen.

    Das Geld muß wandern, von der einen Hand zu anderen. Nur so entsteht Wohlstand.
    Wer Geld und Vermögen hortet, stoppt den Fluss der Wirtschaft.

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