11 Kommentare zu “Alles eine Frage der Perspektive

  1. Wenn die Erde eine Kugel wäre, wie sollten dann solche Aufnahmen möglich sein? Am Besten zu sehen ab 3:52 Minuten. Du kannst so einen Zeitraffer nicht aufnehmen wenn sich die Erde dreht…

    • Lieber Neuer2Much,

      diese Aufnahmen sind auch bei einer Kugelerde möglich und zu erwarten! Was du wohl meinst ist, daß diese Aufnahmen nicht bei einer sich um sich selbst und dann noch um die Sonne d r e h e n d e n Erde zu erwarten sind! Und da hättest du dann Recht.

      Interessant ist, daß sich die Sterne auf der Südhalbkugel genau andersrum bewegen, aber nur rein optisch. Natürlich bewegt sich der Sternenhimmel einheitlich in eine Richtung. Nur weil, die Erde eine Kugel ist, erscheint es auf der Südhalbkugel genau andersrum! Es sei denn man sieht ab einem gewissen Breitengrad Richtung Norden. Das hat dann wahrscheinlich was mit bestimmten noch möglichen Blickwinkeln, Refraktikon usw. zu tun, daß man also noch über den Äquator hinaus schauen kann.

  2. Wer sich mit Geodäsie, als Landvermessung beschäftigt, aber auch mit Navigation,
    der kommt nicht an der Tatsache vorbei, daß die Erde nicht flach sein kann,
    sondern eine Kugel ist. Die Navigation auf dem weiten Meer setzt aus mehreren
    Gründen eine kugelförmige Erde voraus. Zum einen würden die Winkel, die mittels
    Sextanten zu den Himmelskörpern und insbesondere zum Polarstern, ermitteln nicht
    stimmen, wenn die Erde eine Scheibe wäre.

    Dasselbe gilt für Entfernungsberechnungen zur Ermittlung der zurückgelegten
    Strecke. Die Karten setzen eine kugelförmige Erde voraus, auf dem ein Netzwerk
    an Längen- und Breitengraden gezeichnet ist und dieses Netzwerk passt mit
    seinen Entfernungen nur auf eine kugelförmige Erde.
    Die Längengrade – also von Nord nach Süd – sind alle gleich lang, aber die
    Breitengrade werden vom Äquator ausgehend bis hin zum Nordpol bzw. Südpol in
    Abhängigkeit zur Kugelform der Erde immer kleiner! Daß wird dann zwar auf flache
    Seekarten übertragen, aber die Abstände bleiben so, wie auf der Kugel. Es wären
    überhaupt keine exakten Entfernungsmessungen möglich, wenn die Erde keine Kugel
    wäre.

    Allein das verweist die Flache-Erde-Theorie in den Bereich der Phantasie.

    Auch bei Ermittlung von größeren Höhen, z.B. der Höhe eines kilometerhohen
    Berges sind wegen der kujgelförmigen Erde Korrekturfaktoren erforderlich.

    Das gleiche gilt für waagerechte Entfernungsmessungen über weitere Strecken.
    Auch dort sind wegen der Kugelform Korrekturfaktoren erforderlich, sonst ergeben
    sich nachweislich falsche Ergebnisse.

    Der berühmte Mathematiker Gauss hat sich damit eingehend beschäftigt und die
    Grundlagen dafür gelegt.

    http://www.vermessungsseiten.de/erdvermessung/node7.html
    ……………….
    In seine Hauptarbeit über Differentialgeometrie ,,Disquisitiones generales circa
    superficies curvas“ (1828) hat er seine Erfahrungen bei der Landvermessung
    eingebracht, und hat als Hauptsatz im Kapitel XIX sein ‚theorema elegantissimum‘
    beiwiesen, daß eben auf jeder krummen Fläche (etwa auch auf dem Erdellipsoid)
    die Winkelsumme im Dreieck einen Korrekturterm wie ,,Krümmung mal
    Flächeninhalt“ bekommen muß. Als Beispiel rechnet er das bei weitem größte
    Dreieck seiner Landvermessung im vorletzten, im XXIX Kapitel vor, und zeigt,
    welche Änderung die gemessenen Winkel in seiner ebenen Karte des Landes bekommen
    müssen:

    Das hatte ich auf dieser Web-Site zwar schon mal veröffentlicht, aber die Flache-Erde-
    Gläubigen lesen so etwas wohl nicht, weil es nicht ins Konzept passt. Wie nennt man so
    etwas? Kognitive Dissonanz. Das würde ja die vorgefaßte Meinung, das eigene Welt-
    bild schrecklich ins Wanken bringen.

  3. Also ich kann darüber nur Lachen……
    Jungfraujoch, 3600 Meter über Meer. Ich sah mit meiner Freundin die Krümmung und wir bestaunten sie miteinander. Eine Fahrt dort hoch kostet ca. 200 Euro. Aber es lohnt sich und bei Flach-Gläubigen tritt sofort die Heilung ein!

    • Die Lüge wird zerbrechen und mit ihr alle, die mitgemacht haben an dem Lügengebilde und haben damit auch all die Verbrechen auf der Welt direkt und indirekt unterstützt mit ihrer Sünde!!!

      Kosmonaut Alexander Gerst tut dies auch …nicht umsonst betet er den Horus an! siehe seine Einbrennung(Tattoo) auf der Linken Schulter!

      Somit gibt es bald für alle Lügner eine fette flache Bruchlandung mit schlimmen ewigen Folgen!

      • Möchte darauf hinweisen,daß Gerst wie auch alle(oder fast alle) Astronauten Freimaurer sind.
        Vor allem auch die amerikanischen-das heißt Lügner!
        Es gibt keine flache Erde sondern nur flache Freimaurer-Lügner.

    • Zuzüglich dessen: Auch die Gerade, die Flachheit wurde ebenso wenig gemessen.

      Allerdings bliebe rein statistisch schon zu bemerken: Perspektive hin oder her – 99,999999999999999 Prozent aller beobachteten Planeten sind nuun einmal AUSCHLIESSLICH (kugel) rund

      Und es zeugt auch nicht gerade von Logik, Intelligenz und / oder Wahrscheinlichkeit, ausgerechnet beim allerletzten (nicht „begutachteten“) Himmelskörper eine irgendwie geartete Flachheit anzunehmen. Schon mal, weil die „göttliche Ordnung“ dann wohl eher in einer göttlichen Willkür enden würde. Und zusätzlich auch den Aussagen der Bibel komplett widerspräche: „Wie oben, so unten, wie im Großen so im Kleinen.“

      Allenfalls hätte es eher von einer Merkelrepublik: „“Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das was in der Bibel gesagt wird, auch außerhalb dieser Bibel gilt“ 🙂

    • Sorry Kai,

      bei der Flachen Erde Theorie sind die Sonnenstrahlen natürlich nicht parallel, da die Sonne in Erdnähe ist.
      Die Parallelität der Strahlen wäre gegeben, wenn die Sonne extrem weit weg ist. Diese Annahme ist Bestandteil des Kugelerde Modells und keine bewiesene Tatsache. Also wird hier die Kugelerdetheorie mit einer zu dieser Theorie gehörenden Annahme „bewiesen“, was ein Denkfehler ist.

      • Nee, der Denkfehler liegt bei euch.Wer annimmt,daß die Sonne nicht weit von der Erde ist,der nutzt sein Model als bewiesene Tatsache und begeht dadurch einen fatalen Denkfehler.Er sieht seine Annahme als Beweis.
        Zudem möchte ich nochmals darauf hinweisen das das Bild auf dem Video eine Fälschung ist,denn der Horizont wird konkav gezeigt.Tatsächlich weiß jeder der mit einem Schiff auf dem Ozean unterwegs war ,daß der Horizont konvex ist.

        • Hallo Geronimo,
          ich nehme gar nichts an.
          Aber die Annahme, dass Sonnenstrahlen parallel sind, basiert auf der Annahme, dass die Sonne sehr weit weg ist. Diese Annahme gehört nun mal zum Kugelerdemodell und kann deshalb nicht als Tatsache vorausgesetzt werden, um dieses Modell zu beweisen.
          Da beisst sich die Katze in den Schwanz.

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