6 Kommentare zu “Kein Herz für Obdachlose

  1. Es ist doch nichts mehr zu Retten: die (Bundes-)Deutschen haben sich längst ALS V O L K aufgegeben !

  2. In Wuppertal haben über 8000 Invasoren eine Wohnung beziehen können.

    Köln hat ca. 5000 Obdachlose.

    Noch Fragen Kienzle?

  3. Unsere eigenen Obdachlosen werden schon seit Jahrzehnten vergessen. Dafür haben die Politfratzen jetzt in Karlsfeld (bei München) schöne Häuser (nicht nur Wohnungen) für die Neuzugeschwommenen gebaut.

  4. Do loss halt doin Am unne, wonn die donn ga ken schbass faschdejen un du Disch ned verheize. Di rennen a so on di Wond. S gibd iwaral a noch ä pa exemblare wu ned gonz one Herz sinn. Un di onnare hän hald donn irgendwonn besch kat. S griggd jo bekontlisch jeda mol soi Fett ab, wonna wissendlisch gege soi Gewisse honneld. Awwa monsche hänn jo kenns, isch wes.

    Dein Humor hält dem gegenwärtigen System den Spiegel vor und das tut weh. Es tut auch mir weh, weil ich mindestens bis zum Krieg in Jugoslawien daran geklaubt hatte, dass von Deutschem Boden sowas nie mehr Unterstützung finden würde.

    Und nochmal was, ich kenne niemanden mehr, der sich nicht darüber wundert, dass plötzlich Gelder ausgegeben werden, welche vorher für soziale Projekte und Bildung gefehlt haben.

    • Wenn man endlos Geld drucken kann, dann spielt es keine Geige, ob es sich um Falschgeld handelt oder um gedecktes Geld. Die Deppen, welche es nehmen, müssen nur dran glauben, daß es Wert hat.

  5. danke dennis,

    auch ich denke jeden tag an diese arme geschöpfe, und hoffe das sie überleben.

    da ist jeder kommentar überflüssig, denn die meisten menschen sind gefühlos geworden.

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