2 Kommentare zu “Es war einmal… Teil 31 und 32

  1. An die Organisation verfassungsgebende Versammlung (VV) und an Alle die es
    angeht::

    Eine „neue“ Verfassung würde uns die Staatsangehörigkeit unserer Völker
    kosten. Das können sich nur unsere Besatzer ausgedacht haben.
    Sie beabsichtigen den Friedensvertrag zu verhindern. Abschließen kann
    diesen Friedensvertrag nach dem Völkerrecht nur das Deutsche (Kaiser) Reich
    vertreten durch die Bundesstaaten. Das wäre dann nicht mehr möglich.
    Einige leichtgläubige verfolgen dieses vernichtende Ziel.

    Unsere Völker haben bereits Verfassungen. Preußen zum Beispiel die Verfassung
    von 1850. Diese Verfassung wurde mit Blut und Festungshaft gegen den König
    durchgesetzt. In Berlin sind am Blutsonntag viele für die Verfassung gestorben.

    Im Raum Neuhaus ist folgendes überliefert: Im Februar 1849 wurde ein Vorfall
    bekannt. Auf dem Schloßplatz umdrängten begeisterte Bürger den Wagen des,
    aus politischer Haft entlassenen, Gerichtsreferendars Franz Löher.
    Er war ein Vorkämpfer für die Idee einer preußischen Verfassung von 1848/1850.
    Franz Löher wurde später für seine Verdienste um die neue Verfassung geadelt
    und hieß fortan „Franz von Löher“. Ehren wir die Verdienste unserer Vorfahren.

    Der Art. 10 der preußischen Verfassung besagt: „Der bürgerliche Tod und die
    Strafe der Vermögenseinziehung finden nicht statt.“

    Wer vor dem Friedensvertrag eine „neue“ Verfassung verfolgt, der vernichtet
    unsere Völker, unser Land, unsere Staatsangehörigkeiten !!
    Nach dem Friedensvertrag zum WK I sollten die Verfassungen an die heutige Zeit
    angepasst werden.

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

    • Dazu gibt es doch sicher von der VV eine anders lautende Aussage, die ganz sicher auf gültiges Völker- und sonstiges Recht gegründet ist. Könnte das denn mit Nennung der §§ oder Artikel und / oder sonstwie „unwiderlegbar“ aufgezeigt werden?

      Es sollte doch möglich sein, dass ein einziger Punkt, der im besten und ehrlichsten Bemühen aller nun mal unterschiedlich aufgefasst und ausgelegt oder ausgedeutet wird, wenigstens zwischen zwei Gruppen so eingehend behandelt wird, dass die unzweifelhafte Darlegung letztlich von BEIDEN und damit für UNS ALLE dargelegt und erfolgen kann.

      Wir müssen doch alle mit einer Zunge reden können! Zumal bezüglich der Punkte, die doch wohl juristisch für alle in gleicher Weise vorliegen und gültig sein müssen.

      Danke!

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