2 Kommentare zu “Massiv verstärkte NATO-Militärpräsenz an der Grenze Russlands | 23.12.2016

  1. Sehr gut aufgearbeitet!

    Es gibt natürlich keinen Grund, die Gefahr insgesamt
    herunterzuspielen.

    Aber – kann man es nicht auch so sehen, dass es ein geradezu
    durchschaubar-lächerliches „Säbelrasseln“ sein soll, um den
    „Verbündeten“ Macht oder gar „Bedrohung“ vorzuspielen?

    Denn in Wahrheit sieht doch kein einziger Mensch und somit
    auch kein Soldat oder Söldner, wo auch nur im Geringsten eine
    Gefahr von Putin ausgehen sollte.
    Das Strickmuster ist doch genau so, wie in den über 200 Kriegen,
    seit des Bestehens der „alle befreienden Supermacht“.

    Ein Bär bleibt so lange gelassen, wie er es erträgt, gereizt zu werden.
    Aber wenn er gar angegriffen werden sollte, dann gnade jedem Gott,
    der auch nur irgendwie in seiner Reichweite sich dazu erdreistet!

    Frohe, friedliche Weihnachten und friedliche Menschen wie Putin
    im kommenden und allen folgenden Jahren!

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.