4 Kommentare zu “Wer sind denn hier die Reichsbürger?

  1. Das Reich des Führers

    Ursprung und Kampf, Weltanschauung und Aufbau des Nationalsozialismus

    geschildert von einem Ausländer

    Vorwort

    In einer Rede, beim Presseempfang in Genf zum 28. September 1933 sagte der Reichsminister Dr. Joseph Goebbels u. a. „Das Problem des Nationalsozialismus ist so neuartig und seine praktische Ausgestaltung in Deutschland selbst für die Welt so ohne Vorgang, dass es einer intensiven Beschäftigung mit ihm bedarf, um dafür Verständnis oder gar Wohlwollen aufbringen zu können. In ihm wird in der Tat ein einzigartiger und nie da gewesener Versuch gemacht, das Schicksal eines Landes mit anderen Methoden als den bisher üblichen zu formen.“

    Der Ausländer, der keine Gelegenheit gehabt hat, durch eigenen Augenschein sich davon zu überzeugen, in welcher Weise sich das Erlebnis der nationalsozialistischen Bewegung in den breitesten Schichten des deutschen Volkes widerspiegelt, muss sich davor hüten, ein vorschnelles Urteil über Wesen und Wert dieser Bewegung zu fällen. Besonders die intellektuellen Schichten im Auslande, die noch ganz in überlieferten politischen Anschauungen befangen sind, sollten, da sie Gerechtigkeit, Objektivität und Toleranz für sich als spezielle Tugenden in Anspruch nehmen, die Selbstbeherrschung und Geduld aufbringen, ein sachliches Studium einer Erscheinung zu widmen, die im Verlauf weniger Jahre ein ganzes Volk seelisch umgewandelt und wirtschaftlich zur Gesundung gebracht hat, und deren Ausstrahlungen weit über die Grenzen des eigenen Landes hinausdringen.

    Ein solches sachliches Studium will dieses Buch vermitteln. Es verfolgt keine propagandistischen, oder polemischen Zwecke, sondern will in erster Linie ein unbefangener Tatsachenbericht sein. Die Wirklichkeit redet, eine so ehrliche und überzeugende Sprache, dass Rühmen oder Tadeln nur verwirrend wirken kann. Wo Urteile in die Darstellung mit eingeflochten sind, beschränken sie sich in der Hauptsache auf die Mitteilung persönlicher Erfahrungen von Ausländern. Meist sind sie zudem in die Anmerkungen verwiesen. Diese sollen nicht nur den Text von Einzelheiten entlasten und ihn lesbar machen, sondern vor allem ihrerseits dazu beitragen, das Buch zu einem zuverlässigen Nachschlagewerk zu gestalten.

    Der Verfasser hat, als Ausländer, dem Nationalsozialismus ein jahrelanges Studium gewidmet. Mehr noch: ihm ist dank wiederholtem monatelangen Aufenthalts in Deutschland die nationalsozialistische Bewegung zu einem persönlichen Erlebnis geworden. Er hat den Nationalsozialismus erkennen gelernt als eine politischsoziale Erscheinung ausschließlich deutscher Art, die nicht auf außerdeutsche Länder nachahmend übertragen werden kann. Aber er hat zugleich erkannt, dass ihre Wirkungen nicht auf das deutsche Volk allein beschränkt bleiben können und auch nicht sollen. Denn es liegen in dieser Erscheinung Keime zu schon heute sichtbar werdenden Entwicklungen materieller, geistiger und sozialer Art, deren Einfluss weit über die Grenzen des Mutterbodens hinausgreift.

    Berlin, im September 1940.

    Johannes Öhquist

    zum…. Reich des Führers:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/22/der-weg-in-eine-deutsche-zukunft-2/#comment-27868

  2. Das ist ja ganz schon und gut, aber wo genau steht denn dass fünf Millionen Deutsche einen gelben Schein haben sollen um einen Friedensvertrag zu erwirken ? Zeig doch mal die Dokumente dafür.

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