Ein Kommentar zu “Der unangebrachte Heimatvertriebene- „Flüchtlinge“ Vergleich

  1. Ich persönlich – als (fast) unmittelbar Betroffener – bin zwar wohlmöglich der denkbar Ungeeigneteste eine objektive Sicht zu präsentiern. Und halte mich schon – allein aus emotionalen Gründen – aus solchen Debatten heraus.

    Allerdings kann man – meiner Meinung nach – gar keine Lehren ziehen, wenn man die Thematik, das gegenwärtige Problem nur auf die Deutschen, bzw. die Vergleiche mit diesen allein begrenzt.
    Stellen wir mal fest, das wir es (beinahe) einem 200-jährigen globalen Sachverhalt zu tun haben – eine Art 200-jährigen Geschichte der Kolonialisierung der Völker.

    Das zieht sich über die Eroberung Amerikas, der Vertreibung der Indianer, der Untewerfung der Inder, der Chinesen usw. usf. Und natürlich werden hier – erst recht bei einer deratig generationsübergreifenden Zeitspanne – unterschiedliche Strategien und auch „Spieler“ eingesetzt. Mal waren es die (ver)-heerend-„moralischen“ Motive „einer Erlösung durch Glauben“ einer Katholischen Kirche, mal die (ver)-heerende Verbreitung von den „Menschenrechten“ a la französicher Revolutionäre mit Hilfe von Napoleon, mal die willkürlichen Grenzziehungen in Arabien sowie Afghanista, und heute – dem Zeitgeist entsprechend die Linken und Grünen

    Aber so unterschiedlich dann die Methoden, so divers die regionalen Auswirkungen im Einzelnen und so wechselhaft (bis bescheuert) die Argumente dann auch immer waren, hatten diese alle nur das Ziel, die „natürlich gewachsenen Völker zu schaden, ihr Zusammenleben (von aussen) unmöglich, sowie letztlich – bis auf die Grundmauern – zu zerstören

    So gesehen hat Hitler aus schon vor 70 Jahren die historische Dimension sehr gut erkannt, als er ausführte: „es gäbe eine globale, wurzellose Truppe, die nichts unversucht läßt, als den Frieden der Völkergemeinschaft zu sabotieren, Unfrieden zu stiften, und aufzuhetzen“

    Im Übrigen wurde dasselbe gleichwohl von Eisenhower sowie Kennedy auch von deren Seite nochmal nachdrücklich als Warnung an die Völker übersandt

    Insofern könnte (man beachte den Konjunktiv) das Geschrei gegen Trump sich da nahtlos eingliedern.

    Sprich die Linken und Grünen sind also auch nur Spielfiguren, wie die damaligen Akteure. Und genau wie Hitler (der trotz seiner Erkenntnis) , laufen auch diese in die Falle: Leider völlig unfähig zu begreifen, das auch ihnen am Ende ihre Aktionen nicht zu irgendeinen Vorteil gereichen wird. Sie sind die (heutigen) nützlichen Idioten, die für andere deren Drecksarbeit machen.

    Und da sie kulturlos, unintelligent, und damit nicht die geringste Fähigkeit einer Selbstreflektion / Selbstkritik besitzen, scheint es mir persönlich unmöglich, sie zu „erwecken“, oder gar auf den Pfad der Vernunft zurück zuführen – egal welche Argumente und Vergleiche man da auch immer vorbringen möge, denn frei nach Russell gilt:


    Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.

    Man sollte sich von diesen Möchtegern-Eliten weiträumig fern halten, denn der nächste Gau kommt nicht erst….

    sondern ist schon da!

    Das Völkerrecht wäre ein gangbarer Weg gewesen – nun hat man es (wie einst Napoleon) mit den Menschenrechten a la Grüne-Linke bzw. des „freien“ Westens restlos zerstört. Da ist es nur konsequent, wenn man Begriffe wie „völkisch“ mit einer Art Rassenwahn zersetzt.

    Nicht stört Abartige sowie irrational-emotionale Geisteskrenke mehr, als eine (Allgemein!)-verbindliche Norm. Dann doch lieber die Extrawurst des Schwachmaten in Form von Menschenrechte. Wobei die Idiotie natürlich im Detail liegt: Ohne ein (starkes) Volk kann es auch keine Menschenrechte geben – Denn wer sollte die denn garantieren, wenn nicht eine Volksgemeinschaft? Allein solche Sprüche „Menschrechte statt rechte Menschen“ ist doch Beweis genug für die persönliche Vollscheibe

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