Ein Kommentar zu “Der Zustand vor dem Urknall (ein Gedankenspiel)

  1. Offenbar ist das ALLEINE Nachdenken (bzw. das christliche Besinnen) nicht gerade eine Stärke dieser Zeit. Dazu sei hier mal auf die Einleitung des Autors verwiesen, der „lammentiert“, er hätte zum Begriff Energie nicht treffendes gefunden. Nu:

    Mit allein zwei lächerlichen Hirnzellen hätte man eben heraus bekommen können, das Energie KEINE Singularität ist, sondern immer 2 (in Worten ZWEI) Körper braucht, die NICHT IDENTISCH sind, also einen Potentialunterschied aufweisen (in welcher (MATERIELLEN) Eigenschaft dann auch immer: Elektrisch, von Größe und / oder Gewicht, Wärme, Magnetismus. Soll heißen: Ein einzelnes positives Elektron (ALLEIN) hat gar kein Enrgie, weil es aus Mangel an einem zweiten Teilchen einfach keine „Arbeit“ (Veränderung, Wirkung) verrichten könnte.

    Und damit ist also klar, das Gott (sowenig wie der Urknall) nicht aus sich selbst heraus entstanden sein kann. Es fehlt der „Potentialunterschied“ – oder auch der Bezug auf irgend etwas. Weswegen die ganze Geschichte einen jämmerlichen Verlauf annimmt, wie die Argumentation einer Antifa: Die sich eine Welt voller Linken wünscht, dann aber nicht begreift, das sie dann die Bösensind, sowie aber auch ihre eigene Sinnlosigkeit ihrer Existenz nicht begreifen.

    Wie war noch mal die Geschichte mit dem Pfarrer, der den Teufel schwer verletzt am Wegesrand fand, und ihn sterben lassen wollte🙂 ?

    Zuzüglich dessen, das man sich den „Urknall“ auch als „Gegenteil“ vorstellen könnte – also am Anfang war alles MATERIE, die als gigntischer Klotz / Würfel jede Form der Energie „aufgesogen“ hatte – quasi eine graue Singularität. Weswegen keine „Kraft“ in Form von Energie mehr da war, diesen zusammen zu halten, und er mit einem großen Knall auseinander fiel, was sämtliche (gebundene) Energie frei machte. Und allein mathematische Verhältnissgleichungen (in Bezug auf Potentialunterschiede) dann erneut die „Welt“ formten, wie sie eben heute ist.

    Ich brauche keinen Gott, um mir vorstellen zu können, das ein doppelt so großer Magnet auch doppelt so große Energiefelder hat, oder ein riesiger Stern hellr, länger, und heißer strahlt, als das mickrige Bruchstück aus „Urknallwürfel“🙂

    Was soviel heißt: Gott muß also erst nach dem Knall, wohlmöglich auch erst mit der Enstehung einer Lebensform in’s Spiel gekommen sein. Vorher war es einfach nicht möglich – schon weil er gar keine Energie zur Verfügung hatte

    Viel Energie heißt nämlich auch viel Materie (also die Möglichkeit, eine „Arbeit“ an dieser verrichten zu können).

    Wobei hier auch (nochmals) auf den meinigen Gedanken / oder dringende Frage) verwiesen sein soll: Wer schuf Gott???? Sowie aus was? Bzw. auf den Punkt gebracht (so wie beim Urknall ja auch immer gern produziert)

    Was war vor Gott🙂 ?
    Oder wer hat ihn geschickt?

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