9 Kommentare zu “TRUMP! Im Gespräch mit Wolfgang Eggert

  1. Isch herem jo gern zu, där wirgt so indeligend, awwer a zum Schmunzle find ma genug, wonz doch nett so ärnscht wer. „Won de posidive rassismus nett eudrifft donn bestedigder jo quasi de negadive Rassismus, also im Fall fumm Oboma?“ Egal isch sag blooss weida mache Haubdsach jeda is authentisch un beliegt sisch nett selwa! Awwa owacht des funktioniert bloss woma reladif nüschdern bleibd. Also om beschde nett soviel Bier…
    Awer nochemol – isch her wirglisch gern zu – monsche Sache sinn jo a wie Kobkino.

  2. Das Wort vom Kreuz als Weisheit und Kraft Gottes
    18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft.
    19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
    20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
    21 Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben.
    22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit,
    23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit;
    24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
    25 Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.
    26 Seht doch, Brüder und Schwestern, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme sind berufen.
    27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist;
    28 und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist,
    29 auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme.
    30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung,
    31 auf dass gilt, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«

  3. Habe die ersten 10 Min.gesehen und gehört.Da läuft was falsch bei Eggert und Stein.
    Die reden immer von „uns“ und „Deutschland“-das gibt es nicht!
    Denn „Deutschland“ ist nicht deutsch sondern „BRD-USrael-Angloamerikanischer Vasallenstaat“.
    Lodengesteuert.
    Außerdem halte ich die Ansicht des Sieges Trumps für fundmental falsch.Denn Trump wurde von der Wallstr. geschaffen,auch wenn sie so tun als sei er ihr Gegner.
    Die gegnerischen jüdischen Medien in USA und Europa sind Lügner und Heuchler.Sie sind gegen Trump um zu verschleieirn,daß sie es waren die ihn in diese Position gehievt haben.
    Trump selber wird,wie auch seine Vorgänger keine Macht haben,denn der Senat kann alle seine Vorschläge zufall bringen,es sei denn er würde alle Institutionen unter seine Kontrolle bringen.Will es aber nicht.
    Trumps Äußerungen waren eine Täuschung um die Stimmen der Weissen zu bekommen.
    Er wird genau das tun was die Wallstr. will,dazu hat er ja schon einiges durchblicken lassen.
    Ich glaube,daß die Alternative Mainstream(Internet) genauso falsch liegt in Bezug auf Trump wie sie
    Putin falsch einschätzt.Beide haben nichts gutes im Sinn.
    Außerdem -wir haben von USrael und Russland(u.a.m.) nichts zu erwarten.Wir werden uns selber helfen müßen,was auch durch die geheime deutsche Macht geschehen wird!

    • Ja Troja – gewisse Zweifel sind berechtigt – aber Zeit ist gewonnen. Die vermeintliche dritte Macht , keiner hat sie nach so langer Zeit auf dem Schirm . Wer weiß, allemal ein Gedanke Wert …
      der Schöpfer hat alle Mittel.

    • Spaltungen in der Gemeinde
      10 Ich ermahne euch aber, Brüder und Schwestern, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet; und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in einem Sinn und in einer Meinung.
      11 Denn es ist mir bekannt geworden über euch, meine Brüder und Schwestern, durch die Leute der Chloë, dass Streit unter euch ist.
      12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus.
      13 Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Wurde denn Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft?
      14 Ich danke Gott, dass ich niemanden unter euch getauft habe außer Krispus und Gaius,
      15 damit nicht jemand sagen kann, ihr wäret auf meinen Namen getauft.
      16 Ich habe aber auch Stephanas und sein Haus getauft; sonst weiß ich nicht, ob ich noch jemanden getauft habe.
      17 Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen – nicht mit weiser Rede, auf dass nicht das Kreuz Christi zunichtewerde.
      Das Wort vom Kreuz als Weisheit und Kraft Gottes
      18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft.
      19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«
      20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?
      21 Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben.
      22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit,
      23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit;
      24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
      25 Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.
      26 Seht doch, Brüder und Schwestern, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme sind berufen.
      27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist;
      28 und was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist,
      29 auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme.
      30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung,
      31 auf dass gilt, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«

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