Ein Kommentar zu “Illuminati-Analyse von Kollegahs Apokalypse

  1. Daß Kabbalisten die Offenbarung CHRISTI, die ER Johannes gab, für ihre Interessen mißbrauchen wollen, ist eine Sache, aber deshalb die Offenbarung selbst als ein kabbalistisches Werk zu bezeichnen, ist schon krass weit hergeholt.
    1. Die Offenbarung spricht von dem zukünftigen „himmlischen Jerusalem“, das eben nicht auf dieser Erde erscheinen wird, sondern auf einer „neuen Erde“. Die „neue Erde“ ist keine runderneuerte „Welt“, wie es z. B. auch bei „Jehovas Zeugen“ gelehrt wird. Vielmehr bildet dieses himmlische Jerusalem im NT einen Gegensatz zu dem irdischen Jerusalem (Gal. 4,21ff), der auch in Offb. 11 zum Tragen kommt. Denn dort ist in Vers 8 das irdische Jerusalem mit „der großen Stadt“ gleichgesetzt, die dann in Kap. 17,18 „die große Hure“ genannt wird.
    2. Die Offenbarung spricht stets von „GOTT und dem Lamm“, wobei das „Lamm“ klar JESUS CHRISTUS meint. Die Kabbala ist jüdisch. Kabbalisten wie z. B. Pike lehnen JESUS CHRISTUS komplett ab.

    Mehr über die Hintergründe des Hexagramms:

    und über das Ende der großen Verschwörung:

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