3 Kommentare zu “Das große Übel von Versailles und St. Germain

  1. Ganz einfacher Lösungsvorschlag:
    Schluss mit „Regierungen“!
    Schluss mit Kriegen!
    Schluss – somit zwangsläufig – mit taktischen, strategischen oder sonstigen „Fehlern“!

    Frieden und Freude benötigen keine Taktik!

  2. Wenn man ein solches Übel nicht will, darf man einen solchen Krieg nicht verlieren! Die Deutschen haben auf der Führungsebene wie immer vollständig versagt ! Eine Staatsführung, in welcher Form auch immer, muss die aktuelle politische, wirtschaftliche und militärische Situation auf das genaueste kennen. Sie muss die Macht der Banken und der Medien kennen und wem diese gehorchen. Das aber lag weit ausserhalb der gestutzten Ungeistigkeit der deutschen Führung. Versailles und StGermain waren die Quittungen. Die Römer handelten seinerzeit nicht anders, auch Alexander der Gr. liess nichts von der Selbständigkeit der besiegten Völker übrig. Das es Hitler 20 Jahre danach nicht besser machte und wieder die gegnerischen Möglichkeiten völlig unterschätze spricht Bände.
    Ein solches Volk mit solchen Führern kann nicht überleben.

    • Solche Thesen und Behauptungen (von Rafael) aufzustellen erfordert ein wenig mehr als Kaffesatzlesefähigkeiten. Die forsche Prämisse mit der Notwendigkeit des Erkennens seines Erfolges mit seinen Handlungen, läßt außer Acht, daß beide Seiten von solchen Überlegungen ausgehen. Wie wenig realistisch sich dabei – und nebenbei – die Segnungen der Kriegsführenden durch die Kirchen für das Gelingen des jeweiligen Vorhabens durch die Hilfe Gottes ausmachen, spricht für sich. Genau so verhält es sich mit der Vorstellung, alles mögliche vor dem Kriegsbeginn bedacht zu haben. Weswegen sollte das nur für die eine Seite gelten? Gerade die Geschichte müßte uns eigentlich klarmachen, daß nicht einmal prophetische Fähigkeiten es sicherstellen könnten, den Ablauf irgend eines Vorgangs vorherzusehen und damit in Pläne als Joker für eine Gewinnsicherstellung zu integrieren. Wollte man sich am Resultat der Diktate von Versailles und St.Germain reiben, wäre es wohl angemessener, sich mit den Initiatoren und Impulsgebern und deren Instinktlosigkeit zu befassen. Aber selbst hier müßte man einräumen, daß sie übersahen, mit ihrem Ansinnen nur weiterhin Unfrieden in der Welt zu stiften.

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