Ein Kommentar zu “Gesundheit beginnt im Kopf – Andreas Winter

  1. Ich habe das schon mal so gelesen – und habe es verstanden,
    versuche es unablässig umzusetzen. In jeder Situation.
    Es gelingt immer besser.

    „Liebe ist absolut bedingungslos!
    Etwas tun zu wollen oder zu tun, ohne eine Bedingung dafür zu stellen!
    Ganz einfach aus dem eigenen Herzen heraus!
    Das würde auch heißen können: zu Leprakranken zu gehen, ohne zu meinen, sich schützen zu müssen!
    Wären sonst nicht alle Ärzte, die solche Menschen behandeln, Todeskandidaten?
    Hat nicht Jesus stets die Armen und Demütigen erhört und mit Seiner Liebe erhöht?
    Gibt man nicht einem Kind oder einem Verletzten, ohne zu fragen, was man selbst davon hat?
    Heißt das göttliche Gebot – also das Gebot der Natur – denn nicht:
    ‚Liebe Gott über alles und jeden deiner Nächsten wie dich selbst‘?
    Ist es nicht für jeden Menschen mit Herz hundertmal leichter zu GEBEN, als zu NEHMEN?
    Wer seinen Körper, wer sich selbst liebt, in dieser Weise, wird nicht krank, wird stets rasch gesund!
    Nicht Eitelkeit und Narzissmus, sondern liebevolles Empfinden für jede Faser des Körpers.
    Das also ist LIEBE. WAHRE LIEBE. BEDINGUNGSLOSE LIEBE.
    Tiefe, herzliche Empfindung für alle und für alles in jeder Situation und überall.
    Loslösung von allem Körperlichen, Materiellen, und Hinwendung zum Rein-Geistigen.
    Nichts ist im Außen zu suchen oder gar zu finden – alles ist in jedem Menschen inwendig!
    ‚Das Himmelreich ist in euch‘, sagte Jesus.
    Jeder bestimmt selbst, ob er im ‚Himmel‘ lebt oder in der ‚Hölle‘, beides ist in ihm.
    Jeder ist Schöpfer und kann mit seinem freien Willen so oder so bestimmen.
    Das Universum gehorcht den menschlichen Empfindungen, bringt sie in die Sichtbarkeit!
    Denkt man ‚Glück‘, erlebt man Glück, denkt man ‚Unglück‘, erlebt man dieses.
    Mit anderen Worten: Das Leben an sich ist pure GEBENDE LIEBE!
    Aber wer weiß das schon? Wer würde all das einfach glauben, akzeptieren?
    Leider ist es so, dass alle Worte letztlich doch zu schwach sind, nicht vollumfänglich das ausdrücken und verdeutlichen können, was all das bedeutet, im Leben. So dass leider gesagt werden muss: Alles, was wesentlich ist, ist mit Worten nicht auszudrücken.“

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