5 Kommentare zu “UNFASSBARER UNMENSCHLICHER FALL IN HAMELN

  1. Des halscht jo nimmi aus! …Des halscht jo nimmi aus! Des konns doch nimmi soi. Do stimmt doch was nimmi. Des konn doch ga net wor soi. Nee, nee, nee. A do muss ma sich jo schämme dere Gattung a ozukere.

  2. “UNFASSBARER UNMENSCHLICHER FALL IN HAMELN”

    Einst herrschte in der Stadt Hameln an der Weser große Not, weil die Ratten und Mäuse alle Vorräte auffraßen und die Bürger Hunger leiden mußten. Als die hohen Ratsherren sich gar nicht mehr zu helfen wußten, kam ein fahrender Musikant in die Stadt, der versprach, die Bürger von der Plage zu befreien. Dafür stellte ihm der Bürgermeister einen Beutel voll Dukaten in Aussicht. Nun nahm der Fremde seine Flöte aus der Tasche und spielte eine gar seltsame, betörende Melodie. Sogleich kamen aus Häusern und Kellern, aus Scheunen und Schuppen die Mäuse und Ratten zu Hunderten und Tausenden und zogen in einer langen Reihe hinter dem Flötenspieler her. Er aber führte die Tiere zum Stadttor hinaus und in die Weser hinein, wo sie allesamt ertranken. Nun erschien der Rattenfänger bei den Ratsherren, um seinen versprochenen Lohn abzuholen. Sie aber gaben ihm den Beutel mit den Dukaten nicht, sondern schickten ihn einfach fort. Da ging der Rattenfänger noch einmal durch die Straßen der Stadt und spielte auf seiner Flöte eine wunderbar süße Weise. Sogleich kamen alle Kinder aus den Häusern gelaufen und folgten dem Flötenspieler. Er ging mit ihnen zum Stadttor hinaus und verschwand, und keiner hat je erfahren, was aus den Kindern geworden ist.

    „Der Rattenfänger“ von Johann Wolfgang v. Goethe

    Ich bin der wohlbekannte Sänger,
    Der vielgereiste Rattenfänger,
    Den diese altberühmte Stadt
    Gewiß besonders nötig hat;

    Und wären’s Ratten noch so viele,
    Und wären Wiesel mit im Spiele;
    Von allen säubr‘ ich diesen Ort;
    Sie müssen mit einander fort.

    Dann ist der gutgelaunte Sänger
    Mitunter auch ein Kinderfänger,
    der selbst die wildesten bezwingt,
    Wenn er die goldnen Märchen singt.
    Und wären Knaben noch so trutzig,
    Und wären Mädchen noch so stutzig,
    In meinen Saiten greif‘ ich ein,
    Sie müssen alle hinter drein.

    Dann ist der vielgewandte Sänger
    Gelegentlich auch Mädchenfänger;
    In keinem Städtchen langt er an,
    Wo er’s nicht mancher angetan.
    Und wären Mädchen noch so blöde,
    Und wären Weiber noch so spröde;
    Doch allen wird so liebebang
    Bei Zaubersaiten und Gesang.

    von Johann Wolfgang von Goethe

    Der Rattenfänger von Hameln

  3. Danke Zerberster,mach weiter so,bis sie es nicht mehr hören können.Die Wahrheit tut weh und die da rummosern,werden dafür bezahlt,das sie Zweifel säen.Sie bekommen am Ende ihren dank,aber nicht in Geld.Auf einmal sind es alles Deutsche,na,dann passt es ja wieder,immer diese primitiven Deutschen.Denke,jetzt bekommen alle zu Weinacht ihren Pass,damit sie auch gut versorgt werden können,nur nicht wie Hartz 4,dann sind sie keine Deutschen.

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