6 Kommentare zu “Impfmafia | Hilfe sie wollen mein Baby

  1. Wir müssen die FIRMA abschütteln und als Menschen ins Völkerrecht gelangen – und nicht länger als Sachen durch die Gegend laufen und uns um alles mögliche kümmern, das uns nichts nützt!

    Nur als Mensch haben wir eine Chance.

    Und nur darauf sollten wir hinarbeiten. ALLE. Millionen.

    Und dann können wir sehen, mit wem wir was zu tun haben wollen! (WOLLEN! – Nicht mehr müssen!)

    Leute, fangt doch endlich wenigstens HIER an, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und erstmal „klar Schiff“ zu machen!

    Danke!

  2. Das Judentum in der Medizin

    Ein Krankenpfleger packt aus: Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia
    http://www.wahrheiten.org/blog/2009/11/13/ein-krankenpfleger-packt-aus-die-toedlichen-methoden-der-chemo-mafia/

    Das Judentum in der Musik ( spielt das Lied vom Tod !)

    Handbuch der Judenfrage

    Das Judentum in der Medizin

    Versuchen wir, einen kurzen Überblick über die Bedeutung der Juden in der Medizin des
    Altertums und Mittelalters zu geben, so liegt es natürlich am nächsten, zunächst in ihren
    eigenen Kult-Büchern, in Bibel und Talmud, nach medizinischen und ärztlichen Vorschriften
    zu suchen, aus denen man sich ein Bild von dem Stand der dortigen medizinischen
    Kenntnisse machen kann.

    Im Alten Testament wird, wie aus dem jüdischen Lexikon zu entnehmen ist, der Arzt nur an
    ganz vereinzelten Stellen erwähnt. Gott wird vom Priester um Heilung der Krankheiten
    gebeten. Dagegen finden wir hier und da Ansätze zu einer medizinisch-hygienischen
    Gesetzlegung, wenn auch manches, was in den gesetzlichen Vorschriften eines Moses
    aufgezeichnet ist, erst sehr viel später entstanden ist, wenn auch manches aus dem Kultkreis
    der arischen Perser entnommen sein mag, so haben doch sicher scharfe Vorschriften über
    Volks- und Rassenhygiene auch bei den Juden bestanden. Moses, der ja das Land seiner
    Sehnsucht nicht mehr betreten sollte, verlangte um eine Mischung seines Volkes mit den
    Fremdstämmenden zu verhindern, eine restlose Austilgung aller Stämme in Kanaan. Das
    „auserwählte“ Volk durfte sich nicht durch Vermischung mit Fremdvölkern verschlechtern,
    verunreinigen. So ist die innere „Reinerhaltung“, die Bewahrung der Rasse, dem Juden seit
    Jahrtausenden eingeschärft (und wir tun nur recht daran, wenn wir sie bei dem Einhalten
    dieser Gesetze unterstützen und unser Blut unsererseits vor Vermischung mit dem der Juden
    bewahren). Moses gab ein Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten heraus, erließ
    bestimmte Vorschriften zur Behandlung des Trippers, der schon damals eine unheilvolle
    Rolle gespielt zu haben scheint. Unzucht, Ehebruch, widernatürliche Geschlechtsbetätigung,
    wurden streng verboten. Ehen mit Aussätzigen und Epileptikern waren untersagt (vcl. Perzold
    Dtsch. med. Wochenschrift 1932, 35).

    Die ganze Hygiene des Geschlechtslebens war durch scharfe Vorschriften geregelt. Auch
    die Beschneidung, die Speise- und Waschungsgesetze hatten zweifellos, wenn auch im
    einzelnen undurchsichtig, einen gesundheitlichen Hintergrund.

    Die ärztlichen Vorschriften im Talmud stimmen untereinander wenig überein. Das kann
    nicht wundernehmen: umfaßt doch der Talmud nicht weniger als 600 Jahre, also eine Zeit, in
    der sich die Anschauungen und Erfahrungen vielfach geändert haben müssen. Bald wird dem
    Kranken verboten, den Arzt aufzusuchen (weil die Krankheit als von Gott gesandt angesehen
    wird); an anderer Stelle finden wir die Vorschrift, daß man in keiner Stadt wohnen dürfe, die
    keinen Arzt hätte. Es ist selbstverständlich, daß mancherlei abergläubische Heilverfahren in
    der Medizin dieses frühen Mittelalters eine Rolle spielten. Daneben wird von den
    chirurgischen Eingriffen berichtet (besonders Aderlaß), es werden Andeutungen über
    betäubende Getränke gemacht; man hat gewisse Erfahrungen über die Heilung von Wunden
    und ihre Störung durch Unreinheit. Natürliche Heilmethoden mit Wasser, Sonne, Luft werden
    angewandt, aber auch Behandlungen mit Heilmitteln (Lösungen, Pulvern, Salben, Pflastern)
    werden ausgeführt. Geisteskranke gelten als heilig.

    Im Mittelalter finden wir die jüdischen Ärzte zuerst hauptsächlich im arabischen
    Kulturkreis. In Spanien und Portugal haben sie als Hochschullehrer gewirkt. Ihre Lehren
    übernahmen sie in der Hauptsache aus der Antike. Arabische, indische, griechische, römische
    Werke wurden von ihnen übersetzt. Fürsten und Kalifen hatten jüdische Leibärzte. Später
    kamen sie dann auch nach Italien, nach Frankreich, den Niederlanden. Von eigener
    wissenschaftlicher Tätigkeit ist wenig bekannt. Sie verstanden es, wie immer, das
    wissenschaftliche Gut anderer zu übernehmen und zu verbreiten.

    In Deutschland traten jüdische Ärzte im späteren Mittelalter in so großer Zahl auf, daß sich
    allenthalben Gegnerschaft gegen sie erhob und die Kirchenversammlungen zu Béziers, Alby
    und Wien (1267) den jüdischen Ärzten die Ausübung der freien Praxis verboten, oder den
    Christen untersagten, sich von Juden behandeln zu lassen. Dieselben Verbote erließen die
    Synoden von Avignon, Freising und Bamher, (1491), die protestantischen Fakultäten von
    Wittenberg und Rostock.

    Die Päpste Paul IV., Gregor VIII. und Paul V. verschärften noch die Bestimmungen. Im 16.
    und 17. Jahrhundert werden den Juden die Universitäten verschlossen. So nimmt die Zahl der
    jüdischen Ärzte im 17. JaIhrhundert mehr und mehr ab, ist im 18. Jahrhundert ganz gering,
    steigt aber sofort wieder an, als man zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Juden wieder die
    Universitäten geöffnet und die Ausübung der Heilkunst, gestattet hat. Das „Jüdische Lexikon“
    gibt zu, daß die Zahl der jüdischen Medizinstudierenden zeitweise bis 10 % betragen habe.
    Wir werden annehmen können, daß diese Zahl noch beträchtlich hinter der Wahrheit
    zurückbleibt, und daß in sie die getauften Juden nicht mit eingerechnet sind. Rechnet doch
    Ungewitter in einer früheren Auflage des Handbuchs der Judenfrage mit einem jüdischen
    Anteil von 50 % unter den Studenten der Medizin.

    So kann es denn nicht wundernehmen, daß die Heilkunde in Deutschland stark von Juden
    durchsetzt wurde. Wenn Goldmann 1916 sagt: „Kein europäisches Volk ist im letzten
    Jahrhundert von Juden und vom jüdischen Geist stärker beeinflußt worden als das deutsche“,
    so gilt das auch für die Medizin in ihrem wissenschaftlichen und praktischen Teil. Wenn, wie
    in der früheren Auflage des Handbuches (S. 402) verzeichnet ist, in Wien 80 %, in Berlin 52
    %, in Köln 27 % usw. der Ärzte Juden waren, so konnte es nicht ausbleiben, daß der jüdische
    Geist, die jüdische Art, zu denken und zu fühlen, sich im Ärztestand mehr und mehr
    ausbreitete. Noch bedenklicher war es natürlich, daß in den Universitäten die medizinischen
    Fakultäten einen bedenklichen Grad von Verjudung aufwiesen. So waren unter den
    Professoren der Breslauer Fakultät etwa 50 % Juden. Und wenn wir heute von einer Krise der
    Heilkunde sprechen, wenn das breite Volk sich mehr und mehr von der sogenannten
    Schulmedizin abzuwenden scheint und der Kurpfuscherei nachläuft, so ist das nicht zum
    Wenigsten dadurch bedingt, daß der einfache deutsche Mensch bei dem Arzt oft nicht das
    fand, was er dort suchte. Arzttum war früher Priestertum, es ist aber allmählich nicht selten
    zum reinen Geschäft geworden. Der jüdische Händlergeist ist in die Medizin eingezogen und
    hat auch viele der deutschen Ärzte ergriffen. So kam es, daß vielfach nicht mehr die
    Krankheit des Patienten die Indikation zum Eingriff gab, sondern die Gebührenordnung.

    Die Krankenkassen waren in den letzten Jahrzehnten größtenteils marxistisch regiert und
    verwaltet. Nichts lag näher, als daß die jüdischen Ärzte sich in großer Zahl den marxisiisehen
    Parteien zuwandten. Der ehemalige Bund sozialistischer Ärzte war überwiegend jüdisch. So
    konnte man die Einrichtungen der Krankenkassen ausnutzen, ohne in die Gefahr zu kommen,
    gemaßregelt oder auch nur behindert zu werden. Wenn man sich dann noch als sozialistischer
    Arzt in roten Organisationen (Arbeiter-Samariter-Verein, Reichsbanner, Verein für
    Sexualreform usw.) betätigte, dann konnte man seine parasitäre Lebensweise ruhig führen,
    ohne die Gegnerschaft des ausgesaugten Volkes fürchten zu müssen. Der Weg ist immer der
    gleiche: Der Jude tritt auf als Volksfreund. Er kämpft mit schönen Reden für die Rechte der
    Arbeiter, gegen die Vergewaltigung durch die Führenden, um unterdessen in aller
    Heimlichkeit die soziale Frage für sich zu lösen, sich seinen Beutel zu füllen. Wichtig ist, daß
    in einer Stadt immer eine größere Anzahl von Spezialfächlern mit jüdischen Kollegen besetzt
    sind. Dann kann man sich die Kranken wie Bälle zuwerfen. Ist der leidende Mensch einmal
    einem Juden in die Hände gefallen, so kommt er aus dem Netz nicht wieder heraus. Ist bei
    dem Internisten nichts mehr zu machen, so wird er dem Chirurgen, dem Hautarzte, dem
    Augenarzte zugeschickt. Immer ist der jüdische Kollege der, der am meisten empfohlen
    werden kann.

    Wie stark die jüdische Durchsetzum, des Ärztestandes war, zeigt eine Zusammenstellung
    von Karl Hoppmann (Verlag der Deutschen Burschenschaften 1931). Auf der auf Seite 4-8
    angegebenen Tabelle finden sich die Prozentsätze der jüdischen Ärzte in einer großen Anzahl
    von Groß-, Mittel- und Kleinstädten. Ich erwähne. Beuthen 36 %, Chemnitz 17 %, Küstrin 16
    %, Danzig 13 %, Dürkheim 37 %, Glogau 36 %, Hamburg 25 %, Hannover 12 %, Hildesheim
    10 %, Kassel 13 %, Köln 27 %, Mainz 28 %, Meiningen 23 %, Nürnberg 50 % Saarbrücken
    10 %, Stettin 23 %, Wien 80 %, Worms 30 %. Bei einer größeren Anzahl von Städten ist das
    genaue Prozentverhältnis noch nicht festzustellen.

    Unter den medizinischen Dozenten waren an der Universität Göttingen 34 %, Breslau 37 %,
    Berlin über 50 %, Bonn 9 %, Königsberg 25 %, Frankfurt 21 % Juden.

    Ich glaube, daß diese Zahlen ein anschauliches Bild darüber geben, wie stark die
    Beeinflussung des Ärztestandes durch die Juden im Jahre 1933 bei uns gewesen ist.

    Wir sind noch nicht so weit gewesen wie Nordamerika, wo der überweisende Arzt von dem
    Spezialisten Prozente erhält für die Zuweisung. Aber praktisch waren wir nicht mehr sehr
    weit davon entfernt.

    Einzelne Spezialfächer sind besonders beliebt: die Kinderheilkunde, die Nervenheilkunde,
    das Fachgebiet der Haut- und Geschlechtskrankheiten sind besonders bevorzugte Reservate
    des Judentums. Chirurgie liegt ihm nicht, eher schon Frauenheilkunde.

    Rücksichtslos wird die Reklametrommel gerührt. Ein typisches Beispiel jüdischen
    Geschäftsgeistes bot Herr Friedmann mit seinem Tuberkuloseimpfstoff. Nachdem er
    „entdeckt“ war, wurde zunächst seine Zusammensetzung und Herstellung geheimgehalten. Es
    galt sonst als Grundsatz für jeden ärztlichen Forscher, daß er ein Mittel, mit dem er
    Krankheiten glaubt heilen zu können, bekannt gibt und seine Zusammenstellung und
    Herstellung veröffentlicht. Nur so ist es möglich, ein Heilmittel in bezug auf seine
    Wirksamkeit und Unschädlichkeit nachzuprüfen nur so kann ein endgültiges Urteil darüber
    entstehen, ob das Mittel wirklich brauchbar ist und in den Schatz der neuen Heilmethoden
    aufgenommen werden kann. Ich entsinne mich noch heute, wie der bekannte
    Tuberkuloseforscher Johannes Orth voll Entrüstung über Friedmann sprach, der gegen diese
    Gepflogenheit sein Mittel geheimhielt und es so der Nachprüfung entzog. Wie bei allen neuen
    Mitteln wurden zunächst Erfolge gemeldet. Da sich allmählich aber doch herausstellte, daß
    eine wesentliche Beeinflussung der menschlichen Tuberkulose durch das Mittel nicht möglich
    war, daß seine Wirksamkeit sich nicht von anderen ähnlichen Mitteln unterschied, so wurde
    es immer weniger angewandt. Der Revolution von 1918 war es vorbehalten, Herrn Friedmann
    einen Lehrstuhl für Tuberkulose zu übertragen. Neue Forschungsergebnisse sind zwar von
    Herrn Friedmann nicht erzielt worden; aber die Reklametrommel ging weiter; und sobald
    irgendwo ein Teilerfog zu verzeichnen war (wie anscheinend einmal in Ungarn), wurde alle
    statistischen Methoden aufgeboten, um daraus eine endgültige Besiegung der Tuberkulose zu
    machen. Wenn in den letzten zehn Jahren die Tuberkulose bei uns so wesentlich
    zurückgegangen ist, so ist das unter keinen Umständen auf das Friedmann-Mittel
    zurückzuführen. Kein Mensch wüßte mehr etwas von Friedmann, wenn er nicht von der
    jüdischen Presse so lebhaft unterstützt worden wäre.

    Ein ähnlicher Reklamerummel setzte ein, als der Wiener Gelehrte Steinach seine
    „Entdeckung“ über künstliche Verjüngung alter Tiere bekannt gab. Es ist im einzelnen nicht
    immer leicht zu entscheiden, wie weit der Mediziner selbst, wie weit seine geschäftstüchtigen
    Freunde an diesern Rummel beteiligt sind. Jedenfalls war es ein Skandal, wie ein an sich
    belangloses Forschungsergebnis aufgebauscht, durch die Tageszeitungen und
    Bilderzeitschriften gezerrt und zu einer Riesenentdeckung gemacht wurde. Aber das Ziel
    wurde erreicht: es gab genug alberne und törichte Männer, die auf den Schwindel
    hereinfielen, sich in Wien operieren ließen, um dann bald zu merken, daß der einzige, dem
    damit geholfen wurde, der Geldbeutel des Herrn Operateurs war. Es ist ja nun einmal nichts
    so dumm, daß es nicht geglaubt würde; und es ist von jeher die starke Seite des Judentums
    gewesen, das herauszufinden, womit das Geschäft zu machen ist. Nur darf man sich nicht
    wundern, wenn die Ehrfurcht, der Glaube an den Arzt, auf diese Weise verloren geht.

    Ich will nur diese zwei Beispiele anführen, um zu zeigen, wie Geschäfte gemacht werden.
    Jeder, der die Tageszeitungen verfolgt, denke daran, daß 90 % von den medizinischen
    „Neuentdeckungen“, die da bekanntgegeben wurden, auf jüdische Reklame zurückzuführen
    waren, und daß der Wert dieser Entdeckungen in den meisten Fällen schon auf dem Wege bis
    zu einer ernsten medizinischen Zeitschrifft so gesunken war, daß man in der Fachliteratur
    später nichts mehr davon zu lesen bekam. Die allermeisten dieser Notizen über
    aufsehenerregende Heilungsmöglichkeiten stammten aus Berlin oder Wien, den Zentralstellen
    der jüdischen Reklame.

    Mit welcher Rücksichtslosigkeit und Gewissenlosigkeit man auch zu Fälschungen griff,
    mag der Fall Kammerer aus Wien beweisen, wenn es sich hier auch nicht um einen
    Mediziner, sondern um einen Zoologen handelte. Seitdem man die große Bedeutung der
    Vererbung im tierischen und menschlichen Leben kennengelernt hatte, kam der Streit nicht
    zur Ruhe, welche Eigenschaften oder Anlagen denn nun eigentlich vererbt werden könnten.
    Im besonderen wurde immer wieder versucht, ob Veränderungen des Körpers, die erst im
    Laufe des Lebens erworben waren, auf die nächste Generation vererbt werden könnten. Der
    letzte, der im Sinne von Lamarck die Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften bewiesen zu
    haben behauptete, war der Jude Kammerer, bis ihm nachgewiesen wurde, daß er die
    Schwarzfärbung in den Brunstschwielen von Salamandern (die er als Beispiel benutzte)
    dadurch erzeugt hatte, daß er den Tieren chemische Tusche einspritzte.

    Ob nicht manche „Entdeckungen“, die sich nachher als Irrtümer herausstellen, auf ähnliche
    Weise entstehen? Es muß etwas erfunden werden. Wenn es mit ehrlichen Mitteln nicht geht,
    nun, darin wird eben zur Fälschung gegriffen.

    Damit sind wir bei der Medizin als Wissenschaft angekommen. Es soll nicht bestritten
    werden, daß die Juden hier und da tüchtige Wissenschaftler gestellt haben. Aber ebenso kann
    kein Zweifel darüber sein. daß ihre Bedeutung, genau wie in der Kunst, eher im Übernehmen
    von Ergebnissen anderer bestand. Große schöpferische Köpfe sehen wir doch nur in recht
    beschränker Zahl. Ich will gewiß die Größe eines Ehrlich nicht herabsetzen. Die Entdeckung
    des Salvarsan mit dem Japaner Hata zusammen ist für die Bekämpfung der Syphilis von nicht
    zu unterschätzender Bedeutung gewesen, wenn es auch. nicht die gesuchte „Therapia magna
    sterilisans“ war, die mit einer Einspritzung die Erreger der Syphilis im Körper zum Absterben
    bringen sollte. Ich erkenne die Leistungen eines Cohnheim und Weigert in der Pathologie,
    eines Henle in Anatomie, eines Frankel und Besredka in Bakleriologie durchaus an, aber die
    Juden haben eben doch keinen Paracelsus, keinen Robert Koch und Behring, keinen Rudolf
    Virchow hervorgebracht.

    Gewiß waren die Juden Senator und Pribrain Boas, Kaposi, Neißer, Unna Ärzte von großem
    Ruf und Wissenschaftler, die ihr Gebiet gefördert haben; aber die Frage muß grundsätzlich
    eine andere sein:

    Kann man sich die deutsche medizinische Wissenschaft ohne Mitwirkung der Juden
    denken? Kann sie dadurch etwas Wesentliches von ihrer Eigenart verlieren, kann es ein
    Verlust für die deutsche Medizin sein, wenn die Juden daraus verschwinden? und
    Stehen den anzuerkennenden Leistungen der einzelnen jüdischen Mediziner so starke
    durch Juden verursachte Schäden gegenüber, daß diese die Leistungen aufwiegen oder
    überwiegen?

    Die erste Frage ist in dem Sinne zu beantworten, daß der Medizin bei Ausschaltung der
    Juden ein Schaden nicht entsteht. Wohl aber würden viele Schäden vom Volke ferngehalten
    werden, wenn der verderbliche Einfluß der jüdischen medizinischen Wissenschaft oder
    Pseudowissenschaft zurückgedrängt werden könnte. Otto Weininger sagt in seinem Buche
    „Geschlecht und Charakter“, daß die rein chemische Einstellung der Medizin eine Folge des
    jüdischen Einflusses ist. Damit hat er wohl in gewisser Weise recht. Daß die Medizin von der
    Chemie und Physik, also Naturwissenschaft, lernt, soll selbstverständlich nicht als Schaden
    hingestellt werden. Aber daß man die Medizin vielfach nur noch als angewandte Chemie oder
    Physik ansieht, daß man über chemischen Formeln und physikalischen Gesetzen den kranken
    Menschen vergißt, daß man Krankheiten, aber nicht mehr Kranke behandelt, das ist ein
    Irrweg, an dem der jüdische Einfluß sicherlich mit schuld ist.

    Unheilvollsten Einfluß aber haben die Juden in ihrem Lieblingsgebiet, dem der
    Sexualwissenschaft, ausgeübt. Der Jude hat nun einmal eine andere Sexualität als der
    Germane; er wird und kann ihn nicht verstehen. Und wenn er versucht, seine eigene
    Einstellung auf den Deutschen zu übertragen, so kann daraus nur eine Zerstörung der
    deutschen Seele entstehen. Ob der Jude sie will oder ob er sie unbewußt betreibt, soll hier
    einmal ganz offen gelassen werden.

    Ein typisches Beispiel der inneren Disharmonie des Seelenlebens zwischen Juden und
    Deutschen stellt die Freudsche Psychoanalyse dar. Daß manche körperliche Leiden und
    Störungen auf seelische Unstimmigkeiten zurückzuführen sind, von denen der Kranke selbst
    meist keine Vorstellung hat, daß Vorgänge im Unterbewußtsein ihren verderblichen Einfluß
    auf die Funktion der Körperorgane auszuüben imstande sind, daß diese Komplexe erkannt
    werden müssen, daß man bemüht sein muß, sie zu beseitigen, das ist alles durchaus
    anzuerkennen. Daß aber alle diese Störungen im Unterbewußtsein sexueller Art sind, daß
    alles und jedes in die Sphäre des Geschlechtlichen ausmünden oder von ihr ausgehen muß,
    das ist etwas, was dem Deutschen fremd ist und was ihn auf den Weg führt, der für ihn keine
    Heilung vom Leiden bedeutet. Und wenn man dann noch weiter geht und jede geistige
    Regung, jede Ungezogenheit des Kindes mit in die sexuelle Sphäre hineinzieht, wenn, wie der
    Chemnitzer Kinderarzt Ochsenius den Psychoanalytikern vorwarf, für diese der Mensch nur
    noch aus einem Geschlechtsorgan bestehe, um das herum der Körper vegetiert, nun, so
    müssen wir den Mut haben, uns für diese Deutungen der deutschen Seele zu bedanken und
    den Herren um Freud zu sagen, sie sollen ihre psychologischen Experimente an einem
    Menschenmaterial machen, das rassenmäßig zu ihnen gehört.

    Aber die Psvchoanalytiker sind noch nicht die schlimmsten. Weit übler ist, was sich um
    Magnus Hirschfeld, den Leiter des Instituts für Sexualwissenschaft, um Herrn Marcuse und
    Konsorten scharte.

    Hier wurde, davon kann man überzeugt sein, ganz bewußt darauf hingearbeitet, die deutsche
    Seele zu zerstören.

    Hier fanden sich die wissenschaftlichen Verteidiger der Homosexualität, ja der
    widernatürlichen geschlechtlichen Betätigung mit Tieren. Hier wurde die Aufhebung des
    §175 gefordert, weil die Homosexualität nicht als Entartung, sondern als natürliche Abart des
    Geschlechtstriebes aufzufassen dem Menschen angeboren sei (J. Meißner). Gewiß ist auch
    uns bekannt, daß in vielen Fällen die gleichgeschlechtliche Einstellung angeboren ist; wir
    wissen aber auch, daß in sehr vielen anderen Fällen erst die Verführung den jungen Menschen
    zum Homosexuellen macht. Wir wissen, daß die alten Kulturvölker ihrem Untergang
    entgegengingen, als die Knabenliebe in ihnen einen breiteren Raum einnahm, und wir müssen
    uns dafür einsetzen, daß die Seuche zurückgedämmt wird und sich nicht auch bei uns noch
    weiter ausbreitet. – Wenn ferner Magnus Hirschfeld in einer vom sozialistischen Schülerbund
    in das Kölnische Gymnasium einberufenen Versammlung 1928 vor Schülern und
    Schülerinnen vom 12. Jahre an sagte: „Ein natürlicher Geschlechtsverkehr der Jugend sei,
    wenn kein Zwang auf den anderen ausgeübt werde, keine Sünde und nichts Unehrenhaftes“,
    wenn die Herren Dr. Töplitz und Reich sich in ähnlichem Sinne äußerten, nun, so kann man
    sich nur wundern, wenn die Eltern der Kinder sich solche „Aufklärungen“ gefallen ließen,
    kann man sich nur wundern, daß sich nicht einmal ein Vater fand, der dem Herrn Magnus
    Hirschfeld mit der Reitpeitsche zeigte, wo der Weg für ihn war.

    Hier steckte die Hauptgefahr des Judentums in der Medizin. Hier wurden die Speisen
    vergiftet, an denen die deutsche Seele zugrunde gehen sollte.

    Hier ist das Verbrechen, das alle guten Leistungen der jüdischen Mediziner und Ärzte
    hundertmal aufwiegt. Was nützt es uns, wenn eine Anzahl von Kranken von einem jüdischen
    Arzt gerettet werden, und dafür die Seelen unserer Kinder zugrunde gehen?

    Was sagt Herr Marcuse (Der Präventivverkehr 1931) voll der neuen Sexualmoral: „Ihre
    Kennzeichen sind … die Entwertung der weiblichen Jungfräulichkeit im Urteil des Mannes …
    die Schätzung der monogamen Dauerehe als einer im wesentlichen mit sozial-biololgischen
    Institution, die ungeeignet und unzulänglich ist, die individuellen Liebes- und
    Sexualbedürfnisse zu befriedigen, und die Billigung der ehelosen Sexualbeziehungen mit der
    Einsicht in ihre ethischen Möglichkeiten und Wirklichkeiten.“

    Hier ist der Wegweiser, der anzeigt, wohin der Weg geht, den der jüdische Mediziner den
    Deutschen führen wollte. Auflösung der Familie, Verneinung alles dessen was uns als recht
    und gesund und anständig gegeben war. Je mehr man verstellt, einfache Begriffe von Recht
    und Unrecht mit wissenschaftlichen Phrasen zu vernebeln und die Grenzen zu verschieben,
    um so mehr wird man erreichen, was man erreichen will: die völlige Auflösung der
    Geschlechtsmoral und damit die Auflösung der deutschen Familie.

    Daß hier das Endziel liegt, darüber wird man sofort im Klaren sein, wenn man sieht, wer
    sich für die Kleinhaltung der Familie, wer sich für die Aufhebung des § 218 einsetzte. Wohin
    auch die jüdischen Abtreibungsfilme kamen, überall waren jüdische (sozialistische) Ärzte
    Erklärer. Und wenn sich Herr Hirsch in seinem Buch über die Fruchtabtreibung dagegen
    wandte, daß die Frage vom Standpunkt der deutschen Seele, des „germanischen
    Volksempfindens“, der „deutschen Ehre“ aus behandelt wird, „welche jede Berührung mit
    dem Gegenstand entbehren und dadurch zu hohltönenden Schlagworten und in ihrer wahren
    Bedeutung herabgewürdigt werden“, so können wir das verstehen. Das sind in der Tat Worte,
    hinter denen der Jude keine Begriffe findet, da er sie nicht versteht.

    Das Ziel war zweifellos die Zerstörung der deutschen Familie, weil sie die Auflösung des
    deutschen Volkes zur Folge haben mußte. Ein Starkes, gesundes Germanentum kann dem
    Juden nur ein Hindernis auf dem Wege zur Eroberung der Weltmacht sein. Deshalb sollte es
    zerfallen. Gelegentlich sieht man weitere Ziele enthüllt: Wenn Herr J. Hirsch im „Berliner
    Tageblatt“ vom 24. 8. 1918 die Franzosen darin beruhigt, daß die deutsche Geburtenzahl von
    Jahr zu Jahr sinkt und das Wachstum des Volkes zum Stehen kommt, wenn in den Ehe- und
    Sexualberatungsstellen, die von Juden geführt oder doch wenigstens beeinflußt werden, nicht
    Eheberatung, sondern in der Hauptsache Geburtenverhinderung betrieben wird, so sehen wir
    in alledem eine einheitlichen Linie.

    Was in USSR. bereits erreicht ist, was die jüdischen Machthaber dort durchgesetzt haben,
    daß die Famillie aufgelöst, zerstört, Frau und Heim kollektiviert ist, das ist das Ziel, was auch
    bei uns erstrebt werden mag.

    Und dazu ist jedes Mittel recht.

    Dazu dienen die „Sittengeschichten“, wie sie fast ausnahmslos von jüdischer Seite
    herausgegeben wurden. „Sexualkatastrophe“, „Bilder aus den modernen Geschlechts- und
    Eheleben“ von Goldmann. Magnus Hirchschfeld, Klauber, Westhauer und Levy.
    „Sittengeschichte des Weltkrieges und der Nachkriegszeit“ von Magnus Hirschfeld
    (herausgegeben mit anderen Rassegenossen).

    Alles das geht nur auf dasselbe Ziel hinaus. Und das Ziel ist Zerstörung des Deutschen
    Volkes.

    Die Juden selbst waren stark, solange sie ihrem alten Bibelgebot „seid fruchtbar und mehret
    euch“ treu blieben. Sie waren es lange nicht mehr. Sie waren, soweit sie in Deutschland
    wohnten, in bezug auf den Geburtenrückgang den Deutschen weit voraus. So sahen sie ihren
    Einfluß zahlenmäßig zurückgedrängt. Es gab zwei Möglichkeiten, um dem
    entgegenzuwirken. Nachziehen eines völkisch-biologisch gesunden Ostjudentums (das haben
    wir in der Nachkriegzeit zur Genüge kennengelernt und sind froh, daß dem wohl nun endlich
    ein Riegel vorgeschoben ist), und Einwirkung auf das deutsche Volk im Sinne der
    Geburtenbeschränkung. Die Juden haben es von jeher verstanden, sich in die Seele anderer
    Völker einzufühlen und sie mit raffinierten, psychologisch ausgearbeiteten Methoden zu
    leiten. Dieses ganze Rüstzeug jüdischer Rabulistik wurde auch im Kampf für den Rückgang
    der Geburten angewandt. Und man konnte sich däbei so leicht als Volksfreund aufspielen, der
    die Nöte der arbeitenden oder arbeitslosen Schichten erkannte und sie davor bewahrte, durch
    Kinderzeugung ihr Unglück noch zu vergrößern. So wurde die „Weltliga für Sexualreform“
    von Herrn Magnus Hirschfeld begründet. Und es ist bezeichnend, daß die Ergebnisse der
    Beratungsstellen, die von dieser Liga eingerichtet worden waren, von Magnus Hirschfeld und
    Linsert unter dem Titel „Empfängnisverhütung“ dargestellt wurden. Daß auch das
    „Ärztekomitee für Geburtenregelung“ ein jüdisches Unternehmen war, geht schon aus den
    Namen der Begründer hervor, unter denen Frau Dr. Ruben-Wolff zeichnete. Und Herr Dr.
    Theilhaber, der 1913 die „Gesellschaft für Sexualreform“ begründet hat, wird wohl auch nicht
    arischer Abstammung sein. Sie war die erste Organisation, die planmäßig den Kampf für
    Geburtenregelung und gegen den § 218 aufgenommen hat.

    So arbeitete der jüdische Mediziner planmäßig mit dem Rüstzeug der Wissenchaft und der
    Volksbelehrung daran, die Geschlechtsmoral der Deutschen in eine andere, in seine Bahn
    hineinzubringen, und wir haben auch heute noch die Pflicht, uns dagegen zu wehren mit allen
    Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Hier gibt es keine Toleranz, keinen Liberalismus.

    Täuschen wir uns nicht über die Stärke der jüdischen Position. Immer hat es der Jude
    verstanden, die Presse zu beherrschen. Die von ihm beeinflußten Tageszeitungen und
    Zeitschriften werden in offener und versteckter Form alles das loben, was der jüdische Arzt
    ihnen empfiehlt (vgl. die Rundfragen über den § 218 in der „Mannheimer Volksstimme“ vom
    27. 11. 1929).

    Und auch die medizinische Presse war überwiegend von Juden beherrscht. Sehen wir uns
    allein die medizinischen Wochenschriften an, so war nur die „Münchner Medizinische
    Wochenschrift“ als deutsch-völkisch eingestellt zu bewerten. Die „Deutsche medizinische
    Wochenschrift“ war farblos; die „Medizinische Welt“ die „Klinische Wochenschrift“, die
    „Medizinische Klinik“ unterstanden überwiegend jüdischem Einfluß. Die Gleichschaltung der
    Presse seit der nationalsozialistischen Revolution hat auch hier Veränderungen gebracht, die
    wir im Interesse des deutschen Geistes in der Medizin nur begrüßen können.

    Welcher Geschäftsgeist in „wissenschaftlichen“ Zeitschriften herrschte, sieht man daraus,
    daß eine Wochenschrift, die in einem deutschen Verlag erscheint, sogar noch nach 1933 ihren
    Abonnenten eine Berufsunfall-Versicherung anbot. Direkt als Korruptionsversuch muß aber
    angesehen werden, daß dieselbe Zeitschrift Rundschreiben an Krankenhausabteilungen und
    Institute versandte und dabei offerierte, daß mit dem Abonnement der Zeitschrift (für das
    Institut und auf Kosten des Staates oder der Stadt!) eine Bernfsunfallversicherung für den
    Direktor des Instituts oder einen von ihm genannten Arzt verbunden würde. Soweit waren wir
    in Deutschland gekommen, daß selbst wissenschaftliche Zeitschriften dazu übergingen, durch
    verkappte Bestechungen Leser zu werben!

    Die medizinische Spezial-Literatur war fast ausschließlich in jüdischen Händen und wurde
    vom Verlag Springer beherrscht. Was an „Zentralblättern“, den großen Referierorganen, in
    denen die Neuerscheinungen der medizinischen Literatur besprochen wurden, erschien. war
    ganz überwiegend Springersches Produkt, und die zahlreichen, gerade in dem letzten
    Jahrzehnt herausgebrachten Handbücher gingen fast restlos aus dem Springerschen Verlag
    hervor. Es wird wohl kein Mensch daran zweifeln, daß auch hierin eine starke Machtposition
    des Judentums lag, eine Position, die um so gefährlicher war, als ihre Auswirkung nach außen
    wenig in Erscheinung trat.

    Im Laufe der Umgestaltung des deutschen Verlagswesens ist die Firma Springer so
    organisiert worden, daß die Inhaberverhältnisse den Anforderungen der Arier-Gesetzgebung
    entsprechen. Damit werden für die Zukunft gewisse Garantien gegeben, jedoch ist die
    zersetzende Verlagstätigkeit nicht aus der Geschichte der Medizin-Verjudung zu schaffen.

    Fritsch, Theodor – Handbuch der Judenfrage (1944, 339 S., Text)
    https://archive.org/details/Fritsch-Theodor-Handbuch-der-Judenfrage-Text

    Er­gän­zung:

    Das Judentum in der Medizin ( 1945- 2016)

    23031253 Morde an Nichtjuden in der BRD seit Oktober 1981, d.h. ca. 2.000
    pro Tag, vollstreckt durch die Schulmediziner mit Gift

    Chemo, Morphium und Bestrahlung, weil der Oberrabbi(siehe Rabbinerbriefe) der Welt die GNM verbietet, selber aber für seine Glaubensgenossen nutzt!

    Die sog. Rabbinerbriefe
    hier zu finden:
    http://www.germanvictims.com/wp-content/uploads/2015/08/23031253-Morde-an-Nichtjuden-in-der-BRD-seit-Oktober-1981.pdf
    und hier zu finden:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/17/warum-impfstoffe-pestizide-und-chemtrails-die-top-3-der-massenvernichtungswaffen-sind/#comment-27350

    „Ihr (Führer der Judenheit) seid Kinder des Teufels,
    der ist euer Vater und ihr wollt nur ausführen,
    wonach ihm der Sinn steht.
    Er ist von Anfang an ein Mörder gewesen und
    hat niemals etwas mit der Wahrheit zu tun gehabt,
    weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt,
    so entspricht das seinem Wesen;
    denn er ist ein Lügner und alle Lüge stammt von ihm.
    Gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“
    (Joh 8,44 – 45)
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/26/andreas-clauss-verstorben/#comment-28337

  3. hallo,

    auch ein arzt LEONARD COLDWELL, ist sezialist. einfach seine klink anrufen.

    am besten googlen, der name von der klink weis ich nicht.

    so werden unsere kleine verseucht, es ist einfach nur traurig, und das im 21 jahrhundert.

    viel glück, und ich schicke dem kleinen positive energie.

  4. Obwohl ich schon viel zu diesem Thema weiß und recherchiert habe, hat mich dieses Video sehr berührt! Hilfe gibt es meines Erachtens bei Dr. Dietrich Klinghardt, USA, der ein deutscher Arzt ist und regelmäßig in Deutschland ist. Man kann sich diesbezüglich an das Klinghardt Institut in Deutschland wenden:http://www.ink.ag/ Dr. Klinghardt hat Methoden entwickelt, die helfen die krankmachenden Gifte wieder auszuleiten und hat gute Erfolge damit!

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