2 Kommentare zu “Geheimes Reich Antarktis

  1. KALKI, DER LETZTE AVATAR

    Wie reagiert der Führer gegenüber dem vermutlichen Scheitern der Mission von Rudolf Hess
    in England? Ohne von seiner esoterischen Strategie innerhalb des magischen Gesetzes
    abzuweichen:

    indem er die Umdrehungen des Kreises des Swastika Levógira auf das Höchste beschleunigt, so daß es die „Trägheit des Abgrundes überwindet“, dem internationalen Juden den Krieg an allen Fronten erklärend und erreicht, daß die Grenzen des kosmischen Kampfes endgültig geändert werden, den Geisteshauch anderer Sphären auf den Planeten Erde eindringen lassend: verlierend zu gewinnen. Den Beginn einer anderen Welt, einer anderen Ebene, einer anderen Materie, einer tiefgeistigen Anti-Materie. Hitler tritt schon aus dieser Welt und stellt seinen Kampf direkt vor den Demiurg, gegenüber dem Herrn der Finsternisse und des Chaos, auf. Es beginnt ein Metaphysischer Krieg. Der materielle Triumph ist nicht mehr wichtig, sondern einzig die Erhaltung der Reinheit des Ideals, der Weltanschauung, ohne die Überzeugung zu verraten, bis zum Schluß. Damit hat er das großartige Schauspiel auf eine Höhe gebracht, in der er niemals verlieren wird. Deswegen haben die teuflischen Juden nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges den Holocaust an sechs Millionen Juden des „Auserwählen Volkes“ erfunden, als ein Mittel, den Endsieg des Hitlerismus zu verhindern. Ein armseliger Versuch, weil sich eine Lüge niemals gegen den unwiderstehlichen Orkan des Mythos und des Symbols durchsetzen kann, der ein um das andere Mal in den Tiefen des Gedächtnisses des noch reinen Blutes der Helden des Esoterischen Hitlerismus ausbricht, deren Zahl zunimmt, trotz allem, was man dagegen unternimmt, um dies zu verhindern. Um dieses Gedächtnis des Blutes zu verwischen, fördern sie das Mestizentum und das Mulattentum auf planetarischer Skala.

    So kam es, daß der Führer das „Unternehmen Barbarossa“ des vermutlichen Verlustes
    und der Wiederkehr einleitete. Rudolf Hess war in das Geheimnis dieser Handlung eingeweiht
    und von Anfang an daran beteiligt. Hitler konzentrierte sich besonders auf die Tätigkeiten der magischen Wirklichkeit, auf die Herstellung der Vimanas, auf die unterseeischen Forschungen im hyperboreischen Norden und auf die immer enger werdenden Verbindungen zu Tibet. Gleichzeitig führt er diesen erbarmungslosen Krieg an der russischen Front, ohne Rückzug, „auf dem Posten sterbend“, weiter. Perinde ac cadaver lautet der Befehl.

    Die Nachforschungen über die Geheimnisse, die die Pole bewahren, ist eine alte Angelegenheit in Deutschland. Georg von Neumayer war ein deutscher Wissenschaftler, verstorben 1909, der wichtige Entdeckungen in der Hydrographie, Meteorologie und Geophysik gemacht hatte. Er organisierte mehrere Expeditionen zum Südpol. Sein Buch „Auf zum Südpol“ diente Kapitän Ritscher zur Ausrüstung seiner Polar-Expedition von 1938/39. Diese Expedition hat ein Gebiet von sechshunderttausend Kilometern in den antarktischen Ländern der Königin Maud, gegenüber dem Weddell-Meer, abgesteckt und es „Neuschwabenland“ getauft. Darin befinden sich jene mysteriösen Oasen mit den Warmwasser-Seen. Der sie umgebenden hohen Gebirgskette gab man den Namen „Neumayer“ in Erinnerung an den Wissenschaftler. Im Norden dieser Gebirgskette befinden sich die über das ganze Jahr eisfreien Seen, umgeben von Festland und einem gewissen Oasen-
    Pflanzenwuchs. Das Dritte Reich hat während des Krieges mit aller Ruhe seine Nachforschungen und die Arbeit der Inbesitznahme dieser riesigen polaren Gebiete weitergeführt. Schon 1911 war ein
    anderer polarer Forscher, Wilhelm Filchner, in die Antarktis gefahren, sich die Frage stellend:

    „Wird es möglich sein, von der Weddell-See aus in die Roß-Bucht zu gelangen? Ist dieses Meer nur eine Bucht oder das Ende eines riesigen Kanals, der die Antarktis in zwei Hälften teilt?“ Ein tiefer Kanal könnte unter dem Meer und dem Eis vom Südatlantik bis zum Pazifik gehen. Und diese für die Unterseeboote ideale Route soll von den Hitleristen entdeckt worden sein.

    Es gibt etwas sehr Merkwürdiges. Das Jahr 1964-65 wurde als das „Jahr der ruhigen
    Sonne“ getauft und es ist damals sehr intensiv in der Antarktis auf internationaler Basis und
    von vielen Ländern gearbeitet worden, an den Studien der Ionosphäre, des Geomagnetismus,
    der Meteorologie und das Phänomens des polaren Lichtes. Welch sonderbarer Name: „Ruhiges
    Licht!“ Was kann man darunter verstehen? Man hat beweisen können, daß das Licht am Südund
    Nordpol in demselben Zeitraum eines Jahres an Stärke zunimmt und daß die Polartage
    nicht immer mit dem Sonnenwinkel übereinstimmen. Somit verbirgt sich in der Antarktis ein
    großes Geheimnis, wobei dies alles mit der Theorie der „Hohlen Erde“ übereinstimmt, über die
    wir bereits in unserem Buch „Das Goldene Band“ berichteten, mit ihren beiden polaren
    Öffnungen und ihrer unbeweglichen Sonne in der Mitte.

    Die Theorie der „vollen Erde“ mit ihrem Mittelpunkt aus halbflüssigem Magma, von der
    herkömmlichen Wissenschaft halsstarrig verteidigt, ist so wenig bewiesen wie die der „hohlen
    Erde“. Wenn in den Jahren 1964 und 1965 weitere Entdeckungen über die Hohle Erde gemacht
    worden sind, so wurde dies nicht bekannt gegeben, aber der Name „Jahr der ruhigen Sonne“
    weist auf etwas hin. Am 23. November 1978 gelang es der NASA eine Satellitenaufnahme mit
    infraroten Strahlen über dem Nordpol zu machen, die eine runde Öffnung zeigt. Sie ist von
    dem Satellit „ESSA 7“ gemacht worden und bedeutete eine Neuerung, weil es nicht leicht sein
    wird, sie zu wiederholen, denn die Pole sind von dichten Wolken bedeckt. Auf der Aufnahme
    erscheint eine große, runde Öffnung. Laut Eugenio Siragusa sollte man die Erde wie eine kosmische Zelle ansehen, die „alle sechs Monate die Pole öffnet, um zu atmen und schließt sie wenige Tage danach wieder“. Die Frage, die spontan heute auftaucht, ist folgende: „Warum hat keine der großen Mächte nach dem katastrophalen und gescheiterten Versuch des Admiral Byrd im Jahre 1946 es unternommen, von dem Gebiet Neuschwabenland Besitz zu ergreifen und dort zu landen, um Nachforschungen und Untersuchungen darüber anzustellen?“ Nicht einmal die heutige
    Bundesrepublik Deutschland noch das östliche Deutschland haben dies für sich beansprucht.
    Die Antwort darauf soll die Zeitschrift „Das Neue Zeitalter“ in ihrer Ausgabe Nummer 22
    von 1980 gegeben haben. Sie behauptet, „seit dem Jahre 1946 kommen die ersten fliegenden
    Untertassen von der Antarktis. Diese Fahrzeuge haben nicht nur verschiedene Orte der Erde
    besucht, sondern auch andere Planeten des Sonnensystems. Es ist gut möglich, daß fliegende
    Untertassen bereits Verbindung mit den Bewohnern von „Neuschwabenland“ aufgenommen
    haben. Mit ihrer Hilfe und Unterstützung mag sich auf unserem Planeten, auf den Stützpunkten
    des Dritten Reiches, eine völlig verschiedene und weit fortgeschrittene Wissenschaft mit
    umfangreichen kosmischen Entwürfen, entwickelt haben. Aus diesem Blickwinkel gesehen,
    sind weder die Vereinigten Staaten von Amerika noch Sowjet-Rußland die ersten Weltmächte,
    sondern Neuschwabenland in der Antarktis mit einer riesigen technologischen Überlegenheit“.
    So wäre es also zu erklären, daß niemand es wagt, jene Gebiete anzurühren und sogar die
    Expeditionen zum Mond aufgegeben worden sind. Dort waren bereits die Hitleristen, wie auf
    vielen anderen Sternen. Die auferstandenen Vîras verwandelt in Divyas. Es hat schon „ein
    Gesicht auf der Mondscheibe gegeben“ …

    Auf diese Weise erhalten die Erklärungen des Großadmirals Dönitz einen immer größeren Sinn. Sollten die deutschen Unterseeboote auch am Nordpol oder im Grönland des John Dee den genauen Punkt gefunden haben, an welchem man wie durch einen schwarzen Trichter eindringt, sich mit dem Anderen Pol verbindet, in jene paradiesische Erde und Meer austretend, die während ihres Hierseins schon nicht mehr da sind? Ein uneinnehmbares Paradies, von wo aus man den Krieg weiterführen und gewinnen kann, denn alles, was man hier verliert, gewinnt man dort. Das Goldene Zeitalter, das Letzte Thule, Hyperborea, auf der anderen Seite der Dinge; so leicht und so schwer zu erringen. Die innere Erde, die Andere Erde, die Gegen-Erde, die astrale Erde, in die man wie durch ein „Klick“ übergeht; ein doppelter oder dreifacher Ort im Raum.

    Die esoterische Erklärung, was mit dem ersten Hyperborea, dem Letzten Thule und dem
    polaren Paradies des Nordens geschah, ist verschieden von der exoterischen Erklärung, die von
    einem Untergang in einer geologischen und kosmischen Katastrophe spricht. Hyperborea sei
    nicht zerstört worden, sondern verschwunden, unsichtbar gemacht worden. Als Poseidon einen
    Kreis um seine umfangreichen Mauern gezogen hatte, um sich dort mit seiner Geliebten Klito
    und mit seinen Divyas zu schützen, machte es dieses Goldene Band, mit dem er es umgab,
    unmöglich, daß die Katastrophe ihnen etwas anhaben konnte, so daß die Menschlichen und
    nicht einmal die Vîras es wiedersehen konnten. Aber Hyperborea besteht weiter dort, obwohl
    unsichtbar, in einer anderen Dimension und Wirklichkeit. Also hatte Professor Wirth recht, als
    er mir versicherte, daß Hyperborea nicht in der Nordsee untergegangen sei. Und noch mehr
    recht hatte Pindaro als er schrieb: „Weder über See noch über Land wird man das Gebiet der
    Hyperboreer erreichen …“ Nur, indem man den geheimen Durchgang entdeckt, den „Klick“,
    der „Trichter“, außen und innen. Und auch durch einen Schicksalsschlag. Aber ausschließlich
    durch die arischen Vîras.

    So gelangen wir zur Götterdämmerung auf dieser Erde, dem Nadir des Kali-Yuga. Malory erzählt in seinem „Morte Darthur“, daß das Ende wie durch ein verhängnisvolles Schicksal überkam, das niemand vermeiden konnte. Artur, von seinen edlen Kriegern umringt, nähert sich seinem Sohn, der die feindlichen Feldheere führt und bietet ihm den Frieden an. (Auch Stalin hatte diesen Hitler im letzten Augenblick angeboten; doch dieses Angebot gelangte niemals in seine Hände.) Mordred, schwarz gekleidet, abgemagert, umringt von seinen Generalen, nahm das Angebot an. Dann schlich sich eine Schlange bis vor die Füße eines Kriegers, dieser zückt sein Schwert, um sich zu schützen und diese Geste wurde als Angriff gedeutet und der Bruderkrieg bricht aus. Sie sterben alle bis auf Artur, der auf die Insel Avallon (das irdische, uneinnehmbare Paradies, Hyperborea) gebracht wird, wo die Zauberinnen und weisen Frauen ihn bis zu seiner Rückkehr betreuen. Um den Bunker von Berlin kämpften sogar Kinder. Diese werden dort geopferte Helden sein, die heute in einer anderen Runde wiederkehren, um den heldenhaften Kampf gegen den Feind ihres Geschlechtes fortzuführen. Anders kann man sich die Tatsache nicht erklären, daß immer mehr Jugendliche in aller Welt als „Hitleristen geboren werden“. Der riesigen Propaganda, der gelenkten Erziehung und sogar dem familiären Druck widerstehend, sind sie Hitleristen, sie wurden so geboren. Ich glaube, es sind die Helden, die dort beim Bunker in Berlin ihr Leben gaben und die heute wiederkehren, um weiterzukämpfen und auf die Rückkehr des letzten Bataillons mit dem Führer Adolf Hitler zu warten, damit alle zusammen den Kampf führen können, der die Dunkelste aller Zeiten, das Kali-Yuga, beenden wird. Unter ihnen werden auch die nationalsozialistischen chilenischen Helden sein, die ihr
    Leben für ein Ideal während eines Frühlings vor so vielen Jahren gegeben haben.

    „O, Götter, gebt uns einen Großen Krieg, der imstande ist alle kleinen Kriege zu beenden!“, liest man in einer alten Anrufung. Aber auch: „Jeden großen Schrecken besiegt man, indem man eine Energie entwickelt, die diesen übertrifft“. Die Bombardierungen, die die Sonne von den riesigen Eisblöcken der Milchstraße erhält, ist der Kraftstoff, der es ihr gestattet, ihre Energie unaufhörlich zu erneuern, die sonst erschöpft wäre. „Was mich nicht umbringt, macht mich nur stärker!“
    Je näher es dem Ende zugeht, umso unerschütterlicher, mit immer größerem Glaubenseifer verhält sich Adolf Hitler. Immer mehr Feuer prägt er meinem stählernen Willen auf, seiner teutonischen Erregung, bis er sein Blut in Feuer verwandelt. Immer schneller läßt er den Kreis des Swastika der Wiederkehr kreisen, so daß fast niemand mehr diese wahnsinnige Geschwindigkeit ertragen kann. Einige springen ab, manche reißen aus, andere werden zerstückelt. Nur sehr wenige sind es, die ihn bis zum Schluß begleiten, nur diejenigen eingeweihten Vîras göttlichen Geschlechts, die Einherjer und die Asen von Walhalla mit ihren Walküren. Joseph Goebbels und seine Frau waren auch treu bis zum Tod ohne Eingeweihte zu sein, denn ihre Ehre heißt Treue. Ewigen Ruhm für Joseph Goebbels. Heil! Sieg Heil! Nun am Ende dieser Seiten angelangt, müssen wir noch etwas über die Swastikas Levógira und Dextrogira enthüllen. Die letzte Wahrheit des Swastika Levógira wird sich nicht in dieser raum-zeitlichen Welt erfüllen. Es ist demnach kein Weg, sondern ein Kreisen, das aus
    dem Maya und dem Samsara, dem demiurgischen Zeit-Raum herausführt und von einer Mitte oder Schwarzen Sonne nach einer Anderen Wirklichkeit aufsaugt, in Richtung einer Ewigkeit, die wir Grüner Strahl genannt haben und der eine Nichtvorhandene Blume ist. Gleichzeitig macht das Swastika Dextrogira die freiwillige Rückkehr des Tulku-Krieger-Avatars, des Siddha-Divya, zur samsarischen raum-zeitlichen Ebene möglich. Wenn der Kreis des Swastika in einer solch wahnsinnigen Geschwindigkeit kreist, verwandelt es sich in Vimana, das Gesetz der Schwerkraft brechend. Es erleichtert den Schritt in eine andere Dimension.

    So war es als der Führer aus dieser Welt trat.

    Und als Himmler ihn aufsuchen sollte, stellte er fest, daß Er nicht da war, daß jener nicht sein Führer war; weil dieser sich entfernt hatte. Und durch den Schrecken, der ihn dabei durchfuhr als er begriff, daß er, Himmler, hiergeblieben war, wußte er nicht mehr was er tat. Und tat irgend etwas! Von Anfang an haben wir erklärt, daß ein Avatar, ein Tulku, nicht immer in seinem irdischen Träger ist. Weil dieser es nicht ertragen könnte. Der Avatar des Führers trat ein und aus. Als Himmler kam, war er schon nicht mehr da. Und die Russen fanden vierzehn verbrannte Leichname von Hitler, die ihm alle glichen. Stalin war auch erschrocken. Deswegen hat er Cordell Hull gegenüber erklärt, daß Adolf
    Hitler nicht in Berlin gestorben sei. Und dies ist ein weiterer Grund, weswegen die Juden Stalin „entmythisieren“ mußten. In der Hoffnung auf seine Wiederkehr als Kalki, als der Letzte Avatar, sitzend auf einem Weißen Pferd und mit dem flammenden Schwert eines Kometen in der Rechten (der Komet Phaeton), und in Erwartung der Wiederkehr Loherangrins, dem Schwan mit dem Schwarzen Hals, von den Gletschern des Südpols, werden wir weiterkämpfen bis wir siegen, bis wir
    hinaustreten; denn auch wir beschleunigen.

    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar (1984, 650 S.)
    https://de.scribd.com/doc/24429196/Serrano-Miguel-Adolf-Hitler-Der-Letzte-Avatar-1984-650-S#scribd

    Flamme empor!

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