8 Kommentare zu “Jurist: Wir sind mitten in der Bananenrepublik (Wahlbetrug)

  1. Wir müssen die FIRMA abschütteln und als Menschen ins Völkerrecht gelangen – und nicht länger als Sachen durch die Gegend laufen und uns um alles mögliche kümmern, das uns nichts nützt!

    Nur als Mensch haben wir eine Chance.

    Und nur darauf sollten wir hinarbeiten. ALLE. Millionen.

    Und dann können wir sehen, mit wem wir was zu tun haben wollen! (WOLLEN! – Nicht mehr müssen!)

    Leute, fangt doch endlich wenigstens HIER an, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und erstmal „klar Schiff“ zu machen!

    Danke!

  2. Die wirklich entscheidende Frage ist doch, FÜR WEN Wahlen zu gelten haben

    So etwa auch für den NICHTwähler????

    Und wer kann das überhaupt entscheiden? Etwa der Wähler???? Ist der „mehr“ Wert? Zumal dieser ja auch gerade seine Stimme abgegeben, und deswegen auchgar nichts mehr zu entscheiden hat🙂 Das tun ja jetztANDERE (was ja der Zwck des Vorgangs ist)

    Hätte er dem entgegen selbst entscheiden KÖNNEN, dann wäre er ja nicht wählen gegangen, oder???

  3. Leider sind di e meisten in den befriedeten Kolonien genauso konditioniert wie die WahlhelferKollegen im Video .So läuft es überall, sonst wäre so ein Sumpf gar nicht erst entstanden. Und die Schule-, das ganze Bldungssystem haben genau diese Aufgabe.

  4. Wahl ist Verrat !

    Deutschland seit 1945 besetzt und geteilt!

    Die feindliche Übermacht, vor allem aber der Verrat, führten 1945 zur militärischen Besetzung Deutschlands und am 8. Mai 1945, zur Kapitulation der Deutschen Wehrmacht; nicht des DEUTSCHEN REICHES (sehr wichtig!). Erst am 23. Mai 1945 wurde die letzte Reichsregierung Dönitz, Sitz Flensburg, in einem völkerrechtswidrigen Akt und unter entwürdigenden Umständen
    (Hände hoch und Hosen runter) von den alliierten Besatzern in Gefangenschaft verbracht und dadurch die Fortführung ihrer Regierungstätigkeit gewaltsam unterbunden, obwohl diese letzte Reichsregierung noch vom 8.bis 23. Mai 1945 im völkerrechtlichen Geschäftsverkehr mit den Besat zungsmächten gestanden hat. Seitdem herrscht Besatzungswillkür bis auf den heutigen Tag!

    Schepmann, Richard – Wahl ist Verrat (1990, 32 S., Scan-Text)
    https://archive.org/details/Schepmann-Richard-Wahl-ist-Verrat

    Richard Schepmann: Wahl ist Verrat

    THEODOR FRITSCH:
    HANDBUCH DER JUDENFRAGE
    DIE WICHTIGSTEN TATSACHEN ZUR
    BEURTEILUNG DES JÜDISCHEN VOLKES

    Gliederung

    Vorwort zur neunundvierzigsten Auflage
    Einführung
    Rassenkunde des jüdischen Volkes
    Anhang: Jüdische Namen
    Verzeichnis vielgebrauchter jüdischer Wörter

    Jiddisch und Rotwelsch

    Geschichte des Judentums

    Einleitung
    I. Die Geschichte des Judentums in der alten Kulturwelt
    1. Hauptinhalt der Alten Geschichte
    2. Geschichte Palästinas bis zur Babylonischen Gefangenschaft
    3. Entstehung und Wesen des „Judentums“
    4. Das Judentum im persischen, griechisch-mazedonischen, römischen Weltreich
    5. Die Orientalisierung der ganzen Alten Kulturwelt
    II. Geschichte des Judentums im Mittelalter
    1. Hauptinhalt der mittelalterlichen Geschichte
    2. Das Judentum im Frühmittelalter
    3. Das Judentum im späteren Mittelalter
    III. Neuzeit
    1. Die Gettozeit
    2. Angloamerikaner und Juden
    3. Die Juden in Deutschland
    4. Die Juden in Frankreich
    5. Der Untergang Polens
    6. Die Juden als Revolutions- und Kriegsgewinnler
    IV. Neueste Zeit
    1. Hauptinhalt der Neuesten Geschichte
    2. Verjudung des wirtschaftlichen Lebens
    3. Verjudung des politischen Lebens
    4. Verjudung des geistigen und sittlichen Lebens
    5. Seltsame Bundesgenossen

    Schluß

    Die jüdische Lehre

    Bemerkenswerte Bibelstellen
    Die Gottesanschauungen des Alten Testaments
    Die Sittlichkeit des Alten Testaments
    Judengegnerische Stimmen des Neuen Testaments
    Der Talmud
    Der Schulchan aruch
    Die Formel „Kol nidré“
    Ritualmorde
    Das Schächten
    1. Was ist Schächten?
    2. Das Urteil der Sachverständigen
    3. Der Arier – der Jude

    4. Der wahre Sinn des Schächtens

    Jüdische Kampforganisationen

    Der Kahal
    Alliance Israélite Universelle (AIU)
    Independent Order of B’nai B’rith (UOBB)
    Agudas Jisrael
    Jewish Agency
    Zentralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens
    Hilfsverein der deutschen Juden
    Verein zur Abwehr des Antisemitismus
    Verein der deutschen Juden
    Verband nationaldeutscher Juden
    Die Protokolle Zions

    Der Zionismus

    Das Judentum in der deutschen Kulturgemeinschaft

    In der Politik
    Die bürgerlichen Parteien
    Die marxistischen Parteien
    Die überparteilichen Mittelpunkte jüdischen Einflusses
    Die christlichen Kirchen und das Judentum
    Die Beeinflussung der öffentlichen Meinung
    Presse in Deutschland
    Der Jude in der Auslandspresse
    Im Wirtschaftsleben
    Juden in Bank und Börse
    Die Warenhäuser
    Jüdische Korruption
    Das Judentum in der Musik
    Das Judentum im Theater
    Das Judentum im Film
    Das Judentum im Rundfunk
    Das Judentum in der Malerei
    Das Judentum in Turnen und Sport
    Das Judentum im deutschen Schrifttum
    Das Judentum in der deutschen Philosophie
    Das Judentum in der Medizin
    Das Judentum in der Straffälligkeit

    Das Judentum in der Statistik

    Das Judentum im fremden und eigenen Urteil

    Urteile römischer Schriftsteller
    Urteile arabischer und persischer Schriftsteller und Gelehrter
    Urteile aus dem sechsten bis sechzehnten Jahrhundert
    Urteile von Schriftstellern, Staatsmännern und Philosophen vom Dreißigjährigen Kriege bis zu den Freiheitskriegen 1813-1815
    Urteile über die Juden nach den Freiheitskriegen bis zur Gegenwart

    Jüdische Selbstbekenntnisse

    Zur Geschichte des deutschen Antijudaismus

    I. Die antijüdische Abwehrbewegung
    1. Das Entstehen der antijüdischen Bewegung
    2. Die Entwicklung der antijüdischen Vereine, Bünde und Parteien bis zum Weltkriege
    II. Das völkische Erwachen
    1. Das völkische Ziel
    2. Die Entwicklung der völkischen Vereine, Bünde und Parteien
    3. Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

    III. Die deutschreligiösen Bestrebungen der neueren Zeit

    Schlußwort

    Die Judenfrage ist nie so weit vorgetrieben worden wie in unseren Tagen. Sie ist heute zu
    dem weltpolitischen Angelpunkt geworden, von dem aus nicht nur die Entwicklung
    Deutschlands für uns des ständigen Beobachtens wert ist, sondern: Die gesamte weltpolitische
    und weltwirtschaftliche Lage (soweit man von der letzteren sprechen kann und darf) ist auf
    das engste mit der jüdischen Frage verbunden. Es handelt sich nicht um ein Gebiet des
    nationalen oder völkischen Lebens dieses oder jenes Staates, dessen moralische Grundgesetze
    vom jüdischen Geist überwuchert worden sind und die davon zu befreien unsere Aufgabe ist –
    vielmehr hat es das Judentum verstanden, wie das „Handbuch“ zeigt, das gesamte Leben aller
    Völker mit seinen verschiedenen Organisationen zu unterwühlen. Und während die
    Menschheit fremd vor dem unerhörten Tun, vor der geradezu seuchenhaften Geistigkeit des
    Judentums steht und nicht begreifen kann, aus ihrem Charakter nicht begreifen will, daß
    derartige haargenau ineinandergereifende Erwägungen und Taten, auf Unterjochung der
    einzelnen Völker hinzielend möglich sind, arbeitet das internationale Judentum ungestört
    weiter.

    Wir haben gesehen, wie der jüdische Geist als Grundlage verschiedenen Denkens in den
    Leib der Völker hineindringt: als Judentum an sich, als Freimaurerei, als Bolschewismus, als
    Jesuitismus und als Christentum. Es ist gerade die planmäßige ungeheuerliche Vielheit des
    jüdischen Denkens, die dem einfachen Sinn unbegreiflich erscheint. Der Mensch als Teil
    seines Volkes, als Teil einer staatspolitischen Erscheinung, die geschichtlich gewachsen ist,
    muß aus seinem ganzen Wesen heraus den jüdischen internationalen Geist erkennen, wenn er
    Volk und staatspolitische Einheit bewahren will. Den Juden als solchen aus der Gemeinschaft
    ausschließen, das kann nur der Anfang sein und würde, wollte man nicht an die verborgenen
    Zuchtstätten der jüdischen Geistigkeit herangehen, nicht mehr sein als eine halbe Maßnahme.

    Eine sich maßlos steigernde und verbreiternde Arbeit, eben die Tätigkeit eines Fermentes
    (Mommsen) ist es, die sich uns als der jüdische Geist offenbart. In dem Zeitraum von
    zweieinhalbtausend Jahren, seit Esra und Nehemia um 450 v. Chr., ist aus der jüdischen
    Religion das Glauben der ganzen Menschheit an die „Auserwähltheit“ des jüdischen Volkes
    geworden. Die sich in alle Gefäße menschlichen Denkens ergießende jüdische Geschäftigkeit,
    die geradezu folgerichtig durchgeführte Marschrichtung dieser „Religion“ ist erkennbar in fast
    allen Geschehnissen des Altertums und des Mittelalters, in Dingen, die scheinbar weit ab vom
    Judentum liegen, dennoch aus seinem Geist entsprungen sind; sie ist erkennbar in der
    Französischen Revolution von 1789 und in deren Nachwirkungen, im Liberalismus, in der
    Geldwirtschaft der Großfinanz, im Plutokratischen und im Marxismus, im Bolschewismus.
    Darüber hinaus aber sind Freimaurerei und Illuminatenorden Erzeugnisse und ständig
    wirksame Stätten des jüdischen Denkens. Aber je tiefer wir in das gesamte Wesen jüdischer
    Geistigkeit hineindringen, um so mehr erkennen wir, wie auch das Christentum aus seiner
    Herkunft und damit in den von ihm vorgenommenen Beeinflussungen der Menschen
    Wirkungen erzielen muß, die den nationalen Belangen, der völkischen Gesunderhaltung
    widersprechen.

    Die Internationalität aller dieser Triebe und des jüdischen Geistes ist es, die auf das
    schärfste und eindeutigste dem sich entgegenstellen muß, das im Nationalismus, im
    Völkischen Freisein des Menschen die geradezu göttliche, weil naturgesetzliche Erscheinung
    lebendig erhalten will.

    Für Deutschland erwächst aus dieser Erkenntnis jene Aufgabe der inneren und äußeren
    Freiheit des einzelnen Menschen, die um so größer und gewaltiger ist, je mehr wir aus dem
    täglichen Leben erkennen, daß Deutschland in seiner heutigen Form der Block gegen die
    Internationalisierung aller Völker ist. Ob diese Internationalisierung in einer staatspolitischen
    Gleichmachung durch einen „Völkerbund“ ihren Ausdruck findet, also in einer „wahrhaften“
    Demokratie oder im Bolschewismus oder im katholischen (allumfassenden) Christentum, das
    bleibt sich in seiner letzten Auswirkung gleich: das Völkische, die innere Einheit eines Staates
    muß dabei verloren gehen.

    Was für den deutschen Menschen zu tun sich ergibt aus dieser Darstellung des Judentums
    und seiner geistigen Erzeugnisse, das ist einfach: Er gewinnt zuerst die Erkenntnis, daß er es
    nicht mit einem an sich staatsfeindlichen Wesen zu tun hat, sondern mit einer Weltmeinung,
    die in jedem ihrer Teile und Gebiete jüdisch beeinflußt ist oder, wie etwa das Christentum,
    aus jüdischem Geist entstanden ist, diese Wurzel zwar in dieser und jener Art dann und wann
    bekämpft, aber selbst nur zu genau weiß, daß mit der Ausrottung der Wurzel der gesamte
    Baum niederstürzt. Der Kampf gegen eine solche internationale Geistigkeit kann nicht von
    Einzelnen geführt werden; er ist Sache und Pflicht der Gemeinschaft, weil er in seiner letzten
    Auswirkung eine politische Angelegenheit darstellt, die eben politisch behandelt werden muß.
    Nur von der Grundlage eines allumfassenden deutschen Denkens her kann die
    Eigenstaatlichkeit in jeder Form erreicht und bewahrt werden, die jedem deutschen Menschen
    seinen Lebensraum zubilligt. Die Judenfrage ist in ihrem letzten ebenso eine rassische wie
    eine rechtliche, religiöse, politische, wirtschaftliche und kulturelle. Sie als die eine oder die
    andere bezeichnen und behandeln wollen, würde nur die Größe und schon errungene
    Gemeinsamkeit des Judentums erhärten; wir würden das Judentum auf einem Gebiet für eine
    gewisse Zeit ausschalten können und seinen Angriff deutlicher von der anderen Seite her
    verspüren.

    Fassen wir also abschließend die im „Handbuch“ gegebenen Darstellungen des jüdischen
    Geistes zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis:

    Nur der Wille des deutschen Volkes zu einer im Tun und Denken unerschütterlich in sich
    geschlossenen, im deutschen Seelenbewußtsein begründeten Gemeinschaft kann die
    Überwindung der vielgestaltigen jüdischen Geistigkeit gewährleisten.

    „Wenn erwiesen ist, daß die niedere Rasse die höhere verdirbt, so muß die höhere
    Reinlichkeitssinn und Unerbittlichkeit genug besitzen, sich die niedere vom Leibe zu halten.“
    (Theodor Fritsch.)

    hier zu finden:

    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/08/15/dackel-und-deutsche/#comment-28018

  5. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:

    Keine Wahl wurde jemals unter Recht und Gesalt der Verfassung des Deutschem Volkes in der BRD, DDR oder des Teiles anderer Deutscher Länder nach 1945 abgehalten oder war rechtens. Das macht damit jeden Wähler unter Umständen seiner beruflichen Laufbahn auch zum Systemling und mittäter, wenn auch alle im Personal als solche Hehler im Systemleben sind! Wenn es nach Deutschem Recht zugehen sollte, würde das Wahlrecht der Deutschen gelten, da sie weder der EU noch der UN oder einem anderem Land verpflichtet wären! Und wer Deutscher ist, das ist ja wohl eindeutig und bedarf einer sehr genauen Prüfung, gerade wegen der Läufigkeit von Tieren und Gehetzten im Wahnleben! Glück, Auf, meine Heimat und Dank an den Beitrageinsteller, wie auch der im Beitrag benannten Zustände! Alles Banane kommt von nicht ungefähr!

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