7 Kommentare zu “Gravitationswellen, einfach mal hinterfragt

  1. Was ich in diesem Beitrag gar nicht thematisiert habe ist die Entropie. Nach meinem Verständnis macht Entropie jede Zusammenballung von Staub und Partikel unmöglich. Entropie ist für mich praktisch der Beweis, dass die Urknalltheorie nicht korrekt sein kann und jeder Physiker mit dem ich gesprochen habe gibt mir da sogar recht. Vom Standpunkt der Logik (ja ich weiß, die Logik ist ein Gefängnis für den Geist) ist die Singularität vor dem Urknall die absolut perfekte Ordnung. Der Big Bang ist dann die Entropie und keine Gravitation der Welt könnte daran etwas ändern, weil Entropie nicht umkehrbar ist!
    Allein diese paar Sätze machen die Gravitation obsolet.
    Also bitte dieses Argument merken: Entropie ist nicht umkehrbar!!

  2. Sehe ich in allen genanten Punkten, genau so.

    Um die Frage zu beantworten, warum die Wissenschaft diesen Theorien hinterherläuft, ist die Indoktrination und Kondedtionierung von Klein auf und deren Konsequenzen wenn eine abweichende Meinung vertreten wird, die durch den immensen Aufbau und Kosten und deren Zuverfügungstellung der notwendigen Technik, nicht wiederlegt oder bewiesen werden kann.

    Somit werden die schlausten Köpfe, im Zaum gehalten.

    Sieht man sich dann noch die Personal-Strukturen der Universitäten an und die der Jesuiten, dann weiß man, das sie nach deren Vorgaben und Vorstellungen zu arbeiten haben.

    So wie es bei der Inquisition war, jede abweichende Meinung und Anschauung wird nicht geduldet und muß bestraft / ruiniert werden.

    Auch die wissenschaftlichen Büchern die diese Theorien puplizieren, sollten einen Zusatz hinzufügen „ohne Gewähr“, damit es die Professoren und Studenten, immer wieder zum nachdenken anregt was angeblich schlaue Leute und deren Institutionen, ihnen erzählen wollen.

    Das heißt im Großen und Ganzen, das die Menschheit, aus deren Sicht, sich nicht weiterentwickeln darf, um Dinge zu erfahren, die selbst der Großteil der Jesuiten nicht kennen dürfen.

    Denn würde die Menschheit neue Technologien entwickeln und das knechtende Geld-Schuld-System
    durch ein zinsfreies Geldsystem ersetzen / weiterentwickeln, könnte das Hamsterrad-Modell in dem wir alle gefangen sind nicht funktionieren und wir hätten viel mehr Zeit, um uns Gedanken über unser Herrscher-System und deren Ausbeutung, sowie unseres Seins, generell zu machen.

    Wie geht der Kinderspruch noch einmal von der Sesamstraße?

    Wer, wie, was, wieso, weshalb warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!

    Deswegen gilt es, weitere Fragen und Relativierungen zu stellen und die Theorien durch eigene Theorien und mit übergreifende Erfahrungen zu verknüpfen, damit den herrschenden Wissenschaftlern, vielleich damit geholfen wird, ihr Wissen selbst in Frage zu stellen
    und auch zu neuen Überlegungen und Vorgehensweisen, zu ermutigen.

    Also habt mehr Mut eure eigenen Theorien kunt zu tun und laßt euch nur mit Fakten, die auch wirkliche Fakten sind, überzeugen.

  3. Lieber Alphanostrum,

    wenn ich auch nicht an eine flache Erde glaube, in dieser Sache kann ich Dir
    zumindest zum Teil zustimmen. Es ist die Frage, was die da gemessen haben. Solche Versuche, die Gravitation zu messen und nachzuweisen gab es ja auch schon durch einen gewissen Cavendish. Obwohl auch dessen Experiment nicht in der Orginalfassung nachvollzogen werden konnte und die Duplizierung von Experimenten ist ein Erfordernis wahrer Wissenschaft. Auch damals mußte man sich fragen, was denn da gemessen wurde. Das kann alles Mögliche gewesen sein und es ist einfach nur eine Behauptung, es handele sich hierbei um die Gravitation. Grundsätzlich ziehen Massen sich nicht an. Das kann jeder mal mit Hilfe eines riesigen „Medizinballes“, wie er im Sport Verwendung findet, und einem Tennisball überprüfen. Der Tennisball wird garantiert nicht vom Medizinbahn angezogen und in einer Versuchsanordnung an Schnüren in einer Kreisbahn um den Medizinball gehalten.🙂

    Aber das es eine gewisse Kraft gibt, die bewirkt, daß alles zu Boden fällt, das ist damit noch nicht ausgeschlossen. Das kann man nicht allein durch unterschiedliche Schwere und Dichte erklären. Denn die Schwerkraft und die Formel, die Newton dazu entwickelt hat an sich muß es geben, nur deren Natur, Wirkungsweise und Wirkungsort ist noch nicht erforscht. Wahrscheinlich ist diese Gravitation eine drückende und nicht eine ziehende Kraft. Nur mal pushing gravitation googeln. Und der Zusammenhalt im Universum muß nicht zwingend durch die Gravitation bewirkt werden, da können auch andere Kräfte eine Rolle spielen oder mitspielen. Eine drückende Gravitationskraft kann viele kosmologische und sonstige Phänomene viel besser erklären. Wenn der Mond auf das Meer eine ziehende Kraft ausübt: Warum entsteht auf der Gegenseite der Erde ebenso ein Wellenberg?
    Im Modell der „pushing Gravitation“ ist das erklärbar, nicht aber im gegenwärtigen Gravitationsmodell.

    Das moderne kosmologische Weltbild besteht wie die widergöttliche und unbewiesene Evolutionstheorie zu großen Teilen aus Annahmen und willkürlichen Rechenexperimenten, die nur eines zum Ziel haben: Die vorgefaßte Meinung und Theorie zu bestätigen. Und was dann nicht passt wird durch Einsetzen willkürlicher Werte passend gemacht

  4. Gravitationswellen, einfach mal hinterfragt ?

    …….einfach mal geantwortet !

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Weltanschaulich religiöse Grundlagen
    Dynamisches Weltbild – Dynamische Entwicklung
    Quellen des Lebens und der Rassigkeit
    Heilige Richtungen – Winkelkräfte
    Die rassische Landschaft – Thing=Plätze
    Einführung in die Marby=Runen=Sprache
    Weitere Aufrassungs= und Runen=Uebungen

    Gegeben von dem Entdecker und Neuschöpfer der Runen=Gymnastik Friedrich Bernhard Marby

    Zur Marby=Runen=Bücherei

    Die Marby=Runen=Bücherei ist eine Bücherreihe, die mindestens vierteljährlich eine Neuerscheinung bringt. Der Weg der Bücherei mußte gewählt werden, um den Zeitverhältnissen gerecht zu werden.

    Der Inhalt der Marby=Runen=Bücherei ist einzigartig, Unsere Bücherei bringt nur Neues, Grundlegendes, Wahres, Wertvolles und Gesundes. Es wird ein offenes Wort gesprochen. Trotzdem die wichtigsten, oft den Unkundigen etwas schwierigen Gebiete behandelt werden, ist der Inhalt jeden Bandes der Marby=Runen=Bücherei bei einwandfreier Wissenschaftlichkeit so leicht verständlich, daß jede Leserin und jeder Leser mit größtem Gewinn jedes Buch der Marby=Runen=Bücherei immer und immer wieder lesen wird.

    So hoffen wir, daß auch der hier nun vorliegende 5. und 6. Band der Marby=Runen=Bücherei allen Leserinnen und Leser viel Freude und hohe hehre Stunden bereiten möge und was die Hauptsache ist, einen glücklichen Lebensweg.

    Der Verlag

    Vorwort zu diesem Doppel=band

    Der von vielen Tausenden auf dem Gebiete der Runenforschung tätigen Brüdern und Schwestern der germanischen Blutsgemeinschaft ersehnte weitere Doppel=band der Marby=Runen=Bücherei liegt nun vor. Vielerlei Umstände veranlaßten mich, mit der Herausgabe dieses Bandes eine Zeitlang zu warten. Da der weitaus größte Teil des Inhaltes dieses Doppelbandes und der weiteren folgenden Bände schon vor Jahren während meines Aufenthaltes in Schweden geschrieben wurde, also im Manuskript, teils schon im Satz, fertig vorliegt, ist jetzt mit einer schnelleren Aufeinanderfolge der nun kommenden Bände zu rechnen.

    Dieser vorliegende Band 5 und 6 der Marby=Runen=Bücherei bringt vorerst eine Betrachtung des vieltausendjährigen, heute noch tobenden, teils sehr verschleierten Kampfes zwischen den aus Tierblut=Mischung gewordenen Menschen und denjenigen Rasse=Menschen, die gegen Entrassung und Knechtung sich zur Wehr setzen.

    Da die beste Wehr der Rassigen und die beste Befreiung der irgendwie in ihrem Erbgut Geschädigten die eigene rassige Ertüchtigung ist, wird der Weg zur Rasse unter Wertung aller anderen begünstigenden Bedingungen in der Rassischen Gymnastik gezeigt.

    Im weiteren beginnt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei mit der Besprechung der Runen=Übungs=plätze, wie sie einst waren und wieder erstehen sollen und werden. Außerdem werden die Grundlagen der Marby=Runen=Sprache behandelt.

    Die Anlage und Einrichtung der Runen=Uebungsplätze und die Marby=Runen=Sprache werden in den folgenden Bänden weiter behandelt werden.

    Zum Schluß bringt dieser Band 5/6 der Marby=Runen=Bücherei weitere Uebungen mit ausführlichen, wichtigen, aufschlußgebenden Hinweisen und Erklärungen.

    Schritt um Schritt, in gesunder Mitentwicklung kommt die Leserschaft der Marby=Runen=Bücherei nach wohlüberlegtem Plan in die Runenwelt hinein und erlernt das Ueben der Runen und die Anwendung der Runenkräfte.

    Das Wissen um die Macht der Runen unserer Vorfahren verpflichtet unbedingt zur Aufschließung und Anwendung des Kräfteborns des germanischen Menschen und der germanischen Rasse durch die wiederentdeckte Rassische Gymnastik.

    Was die Uebungen der Rassischen Gymnastik an Erfolgen zeitigen, beweisen die über 30 000 bei mir bis heute eingelaufenen Runenberichte der Uebenden. Die Runen=Übungen sind ein Segen geworden allen Runenden und allen, für die gerunt wurde, und sind nicht mehr wegzudenken aus der Entwicklung unserer Zeit, die das heranbrechende neue Runen=Zeitalter werden will und soll und wird.

    Daran mitzuwirken, ist jedes ehrlichen, aufrechten, unkäuflichen, auf die Höherentwicklung der Rasse und der Menschheit eingestellten Strebenden höchste Lust und geistige Lebensaufgabe.

    Mit Runenheil !

    Der Verfasser.

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären……..

    Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
    https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

    Guido von List: Das Geheimnis der Runen

  5. Super! Klasse! –
    Obwohl es keiner Superlative bedarf, wenn etwas so sauber zerlegt dargestellt wird, sondern: Respekt!
    Herzlichen Dank!
    Und jetzt warten „wir“ auf die „wilden Reaktionen der wahren Experten!“ (…)

    Und zu den „Wissenschaftlern“:
    In einer urigen Runde in Südtirol habe ich aufgeschnappt und behalten:
    „Des san doch lauter Wissen’Gschaftler“!
    („Gschaftler“, „Gschaftlhuber“ besagt in etwa: „Geschäftig Tuer oder Tuender“, also einer der vorgibt, „keine Zeit zu haben, weil er ganz was Wichtiges tun müsse (geschäftig sei)“; „Wichtigtuer für im Grunde oder in Wahrheit nichts…“ – „Ein Vertuscher und Vorgaukler, etwas besonderes zu leisten!“)

    • Gravitationswellen, einfach mal hinterfragt ?

      …….einfach mal geantwortet !

      Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

      Marby=Runen=Bücherei (Fortsetzung)

      Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

      …..Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären……..

      Tierblut in Menschenadern.

      Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

      Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

      Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

      Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

      Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

      So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
      ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

      (!) Wurde man in Griechenland s früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsechonrgebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

      Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

      Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

      Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen…..

      Marby, Friedrich – Runen-Bücherei – Band 5 und 6 (1935, 162 S., Scan, Fraktur)
      https://archive.org/details/MarbyFriedrichRunenBuechereiBand5Und61935162S.ScanFraktur

      (!) Wurde man in Griechenland s früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsechonrgebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

      Adolf Joseph Lanz auch bekannt als [Georg] Jörg Lanz von Liebenfels
      http://de.metapedia.org/wiki/Lanz_von_Liebenfels,_J%C3%B6rg

      Elektrozoa

      In seinem Hauptwerk „Theozoologie oder die Kunde von den Sodomsäfflingen und dem Götter-Elektron“ vertrat Jörg Lanz von Liebenfels die Ansicht, daß in frühester Vorzeit göttliche Wesen, die er „Elektrozoa“ nannte, auf der Erde gelebt hatten – eine Anleihe bei der zeitgenössischen Wissenschaft, die gerade Radioaktivität und Röntgenstrahlung entdeckt hatte. Diese Elektrozoa haben sich aufgespalten in die zum Göttlichen zurückstrebenden Theozoa und in die erdgebundenen Dämonozoa, zu denen Ungeheuer wie Drachen gehören. Beide lagen im ständigen Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde, was ihre Vermischung nicht verhindert hat, der Vormenschen, Tiermenschen und Menschenaffen entsprungen sind. Aus diesem züchteten die Götter die blonden, arisch-heroischen Menschen.

      Doch die Frauen dieser Arioheroiker konnten der Versuchung einer Vermischung mit tierischen Wesen nicht widerstehen. Das Ergebnis waren die farbigen Rassen (mittelländische, mongolische, negride und primitive Rasse). Der Kampf der Arioheroiker gegen die aus Sodomie hervorgegangenen Tschandalen (ein altindisches Wort für Mischling) bestimmte die gesamte Geschichte. Nicht Klassenkampf, sondern Rassenkampf ist der Inhalt der Weltgeschichte.

      Die Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron.

      „Gott ist entaffte Minne … So wir unter unseresgleichen der entafften Minne pflegen, so bleibet Gott in uns.“ (I. Brief Johannis IV, 8 und 12.)

      ARCHE — DER ANFANG.

      Die Wahrheit, die ich in diesem Buche zunächst meinen liebsten und lieben Freunden vorlege, ist eine geschichtlich feststehende Tatsache, die die Menschheit mit Absicht vergessen hat, deren Verkündigung sie bisher mit Martern und Verfolgungenaller Art verhindert hat. Es ist die Wahrheit, die derjenige lehrte, von dem es hieß, er sei gesetzt zum Untergange und zur Auferstehung vieler.
      1) Daß meine Wieder-Entdeckungen vielen zum Untergangsein werden, davon bin ich fest überzeugt, deswegen mache ich mich auf die wütendsten Angriffe gefaßt und die sollen mich nur freuen. Aber außer meinen Freunden wird es gewiß noch viele Menschen geben,denen dieses Buch zur Auferstehung werden kann,denen es nichts Neues, sondern nur längst Geahntes sagen und bestätigen wird. Wem das vorliegende Buch zu wenig wissenschaftlich ist, den verweise ich auf meine ausführliche Abhandlung „Anthro- pozoon biblicum” in Vierteljahrschrift f. BibelkundeBerlin, Calvary.

      So abenteuerlich das klingen mag, was ich vorbringe, es ist doch aus durchaus verläßlichen geschichtlichen Quellen auf streng wissenschaftlichem Wege geschöpft und wird durch die neuesten naturwissenschaftlichen Entdeckungen und kunstgeschichtlichen Altertumsfunde in ganz überraschender Weise bestätigt. Die wissenschaftlichen Schriften der Alten sind in einer Geheimsprache geschrieben und enthalten durchaus keine Ungereimtheiten und Fabeleien. Wir haben, nach den Kunstaltertümern der Alten zu schließen, keinenGrund, sie für dümmer als die jetzigen Menschen zuhalten.

      Der alte Geograph Strabo sagt C. 474: „Jede Untersuchung über die Götter erforscht die alten Meinungen und Fabeln (mythos), indem die Alten die natürlichen Gedanken, die sie über diese Geschehnisse hegten, in Rätsel hüllten und ihren Untersuchungen stets die Fabel beimischten”. Sowohl Pythagoras, als auch Plato und Jesus hatten zweierlei Lehre und zweierlei Schüler. „Euch ist es gegeben zu wissen die Rune (Ulfilas) der Gottesherrschaft; jenen aber, die draußen sind, wird alles in Rätselrede (parabolai) zuteil”.2)

      Die Mandäer gaben den Aeonen, den Urweltswesen, ganz merkwürdige Namen wie:

      „Türen”,„Wohnungen” „Weinstock”, „Lebenswasser”, „zweiter Tod”, großes Licht”, „erster Mensch” (Urmensch),„großer Wagenlenker”. Noch bedeutsamer ist, was der Talmud 3) sagt:

      ,,Die Jerusalemiter waren šachas-Menschen; einer fragte seinen Nächsten: Womit hast du heute Mahlzeit abgehalten? Mit ,Brot‘ ausgebeuteltem ,Mehl‘ oder aus ungebeuteltem ,Mehl‘?

      Mit gordolischem ,Wein‘ … auf einem breiten, Polster, oder auf einem schmalen ,Polster‘ in guter oder schlechter Gefreundschaft“. R. Hisda erklärte:,,Alles (ist) im erotischen Sinne (gemeint).“

      Gerade die orientalischen Urtexte, die verschiedenen alten Übersetzungen und die Erklärungen der älteren Väter geben uns den Schlüssel zu dieser Geheimsprache und damit zur abgrundtiefen Weisheit der Alten…….

      Liebenfels, Joerg Lanz von – Theozoologie (180 S., Text)
      https://de.scribd.com/document/32825365/Liebenfels-Joerg-Lanz-Von-Theozoologie-180-S-Text

      Lanz von Liebenfels’s Ostara

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