5 Kommentare zu “Die Wächter von Neu-Schwabenland

  1. Neuschwabenland

    „Unser Ziel ist die Freiheit unseres Volkes und dem Reich der Sozialen Gerechtigkeit in einer
    kommenden glücklichen Zukunft.“ Reichsminister Joseph Goebbels

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    Deutsche Antarktische Expedition 1938-1939

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    An Kapitän Ritscher

    Leiter der „Deutschen
    antarktischen Expedition“
    7. III. 1939

    Zu dem bedeutenden Erfolg , den Sie und Ihre Expedition mit der Erforschung eines großen Gebietes der Antarktis errungen haben , beglückwünsche ich Sie auf das herzlichste. Ich bin stolz auf den hervorragenden Einsatz der Flieger , auf die erfolgreiche Arbeit der Wissenschaftler und auf die vorbildliche Haltung der ganzen Besatzung. Sie und Ihre Expedition haben an die große Tradition deutscher Forschung anknüpfen können und eine Leistung vollbracht , die der Stellung Großdeutschlands in der Welt würdig ist.

    Göring (Unterschrift)

    Reichsmarschall

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    Einführung

    Das vorliegende volkstümliche Werk über die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 aus der Feder von Dr. Ernst Herrmann gibt ein anschauliches Bild sowohl über den Verlauf der 117tägigen Seereise, die das Expeditionsschiff in sein Arbeitsgebiet am Ende der Welt vor der eisgepanzerten Küste des antarktischen Kontinents und wieder zurück in die Heimat führte, wie auch über die vielseitige Tätigkeit, die in der Zeit das Leben der 82 Expeditionsteilnehmer ausfüllte.

    Der Unternehmung lag ein Auftrag des Reichsmarschalls des Groß deutschen Reiches Hermann Göring als Beauftragten für den Vierjahresplan zugrunde, frühere deutsche Forscherarbeiten (E. v. Drygalski, Wilh. Filchner) in jener fernen Welt fortzuführen und gleichzeitig ein Faustpfand zu schaffen, das Deutschland eine durch Ansprüche anderer Großmächte ungestörte Beteiligung am Walfang für die Zukunft sichern sollte. Ein Stab von bewährten jungen Wissenschaftlern und zwei im Transozeanluftverkehr sehr erfahrene Flugzeugbesatzungen der Deutschen Lufthansa A.G. mit dem nötigen technischen Personal sowie eine ausgesuchte Schiffsbesatzung begleitete die Expedition. Dem Kapitän Alfred Kottas des Expeditionsschiffes „Schwabenland“, eines Flugstützpunktes der D.L.H. für ihren Transozeanluftverkehr, stand der bekannte Walfangleiter Kapitän Otto Kraul als Eislotse beratend zur Seite.

    Dem glücklichen Umstande, daß Reichsmarschall Hermann Göring die grundlegende Organisation der Unternehmung in die Hände seines weitblickenden und mit weitreichenden Befugnissen ausgestatteten Mitarbeiters, des Ministerialdirektors z. b. V. Staatsrat H. Wohlthat, gelegt hatte, war ihr Zustandekommen zu danken. Staatsrat Wohlthat war ja auch der geistige Vater der Expedition und bis zu ihrem Ende ihr Betreuer. Für die terminmäßige Bereitstellung des umgebauten
    Schiffes, für seine Ausstattung mit nautischen Geräten, für die wissenschaftliche und fliegerische Ausrüstung der Wissenschaftler und Flieger und für die sorgfältige Zusammenstellung der seemännischen Schiffsbesatzung leisteten das Oberkommando der Kriegsmarine, das Ober-
    kommando der Luftwaffe, das Reichsfinanzministerium, das Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, die Deutsche Lufthansa A.G. Berlin, die Deutsche Werft Hamburg und der Norddeutsche Lloyd jeder in seinem Befehlsbereich alle erdenkliche Hilfe. Dieser Gemeinschaftsarbeit und der glücklichen Auswahl der Fahrtteilnehmer entsprach dann auch das Ergebnis der Expedition. Die ihr gestellten Aufgaben konnten in vollem Umfange gelöst werden.

    Die Veröffentlichung der wissenschaftlichen Ausbeute soll dem wissenschaftlichen Expeditionswerk Vorbehalten bleiben, dessen 1. Band in Kürze und dessen 2. Band nach Kriegsende erscheinen wird. Der fliegerische und luftbildnerische Erfolg hat seinen Niederschlag schon in der hier beigefügten vorläufigen Übersichtskarte des erkundeten Gebiets zwischen 11 1/2° W und 20° O und nach Süden hin bis 76 1/2° S der Antarktis gefunden. Es hat den Namen „Neu-Schwabenland“ er-
    halten und umfaßt eine Fläche von mehr als 600 000 qkm vorher noch nie von Menschenaugen geschauten Geländes mit Gebirgsformen, deren höchste Gipfel bis in 4000 m Höhe hinausragen.

    Zwar ist das organische Leben in der Antarktis an die niedrigen Stellen der Schelfeisküste und das Treib- und Packeis davor gebunden, wo man Seevögel, Pinguine und Robben, auch Wale einzeln oder in Familien antrifft, während der antarktische Kontinent selbst bar allen Lebens ist und anscheinend nichts Anziehendes oder Verlockendes bietet. Aber dennoch macht die ganze Gegend auf den Beschauer einen unauslöschlichen Eindruck. Was auch immer das Auge erblickt, alles
    hat dort Übermaße, die unendliche Weite der Landschaft, die man in der unvorstellbaren klaren Luft über ihr aus Flughöhe oft weiter als 200 km nach allen Seiten überblickt, die Gebirge 200 bis 400 km landein, die ihre oft nadelspitzen Gipfel bis in 4000 m Höhe in den glasigblauen Frosthimmel hinaufrecken, die weite, durch nichts mehr unterbrochene Flucht des Inlandeises, das als riesenhafte Flachkuppel sich der Polgegend zuwölbt; dies alles ist im Polarwinter durchtost von Stürmen, deren Gewalt nirgends auf der Erde ihresgleichen hat, während es im Polarsommer, besonders zu den Zeiten der Sonnenauf- und -untergänge, oft in unfaßbare Farbenpracht getaucht ist.

    Der Verfasser hat es verstanden, seine eigenen Eindrücke anschaulich wiederzugeben, so wie sie der Kundige und der mit offenen Augen Sehende in sich aufnimmt. Die Fahrtteilnehmer werden sich beim Lesen dieses Buches ähnlicher Eindrücke erinnern und manche der geschilderten komischen Situationen mögen ihnen wohl jetzt noch ein fröhliches Lachen entlocken; ebenso werden sie auch an so manche Schreckminute zurückdenken, die sie selbst oder der eine oder andere der Kameraden im Laufe der Reise durchlebten.

    Viele Zuschriften von Expeditionsteilnehmern beweisen mir zu meiner Freude immer von neuem, ein wie großes Erlebnis die Fahrt für sie bedeutet hat; wohl keiner möchte bei einer etwaigen Wieder-
    holung vergessen werden.

    Aber auch der Leser, der nicht mit von der Fahrt sein konnte, wird es durch die anschauliche Art der Schilderung leicht finden, im Geiste die Reise mitzuerleben und so an der Freude teilzuhaben, die uns beseelte und die uns die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 zu einem unserer inhaltsvollsten und schönsten Lebensabschnitte hat werden lassen.

    A. Ritscher, Expeditionsleiter

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    weiter lesen bitte hier:

    Herrmann, Ernst – Deutsche Antarktische Expedition 1938-1939 (1941, 223 S., Scan)
    https://archive.org/details/HerrmannErnstDeutscheAntarktischeExpedition193819391941223S.Scan
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    „Unser Ziel ist die Freiheit unseres Volkes und dem Reich der Sozialen Gerechtigkeit in einer
    kommenden glücklichen Zukunft.“ Reichsminister Joseph Goebbels

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    Serrano, Miguel – Adolf Hitler – Der Letzte Avatar

    III. TEIL:
    DER ANDERE POL
    DIE TEMPLER IN AMERIKA
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/09/22/warum-wir-gewaltsam-ausgerottet-werden-sollen-2/#comment-28884
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  2. Danke!
    Und bitte MEHR davon!
    Das könnte / wird für viele von „uns“ sehr tröstlich sein!

    Denn:
    „Es gibt vieles zwischen Himmel und Erde,
    von dem der (unwissende, verdummte) Mensch
    (noch) nichts weiß!“

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