4 Kommentare zu “Konrad Adenauer – Eine kritische Betrachtung

    • Sollten wir uns das nicht auch alle als „Wahlpruch“ nehmen, wenn wer auch immer etwas von uns will, wie zum Beispiel eine „Steuererklärung“ oder eine „Unterschrift“ usw.?
      Sollten wir nicht all das ganz einfach „widerrufen“, in dem wir uns auf ihn berufen?

  1. Konrad Adenauer – Eine kritische Betrachtung

    Der Massenmörder und Kriegshetzer Churchill bekommt den Karlspreis. Daneben der „Kanzler der Alliierten“ Adenauer.

    „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“

    (Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)

    Das Geheimnis des Westens

    Das Geheimnis des Westens ist ein Aufsatz des Geschichtsforschers Gerd Honsik, in dem er nachweist, daß eine VSA-geführte Allianz nach 1945 planvoll 13,2 Millionen Deutsche ermordete.

    Als dieser Aufsatz erstmals zur Versendung kam, kündigte der Betreiber des benutzten Mailservers unter falschem Vorwand innerhalb kürzester Zeit das verwendete Konto.

    Aufsatz

    Das Geheimnis des Westens

    Größter Völkermord aller Zeiten totgeschwiegen!

    Das wahre Ausmaß:

    US-geführte Allianz mordete nach 1945 planvoll 13,2 Millionen Deutsche!

    6 + 5,7 + 1,5 = 13,2

    Die Zeitgeschichte des Westens als Komplize des Genozids!

    (Quellen: u. a. Kanzler Adenauer, US-Präsident Roosevelt, US-Außenminister Hull)

    Brief des Gerd Honsik an die Präsidenten Deutschlands und Österreichs, Horst Köhler und Heinz Fischer, versandt in sieben Sprachen an dreizehn deutschfreundliche Regierungen weltweit, nämlich:
    an die Regierungen Rußlands, Chinas, Japans, Indiens, des Irans, Irlands, Südafrikas, der Türkei, des Vatikans, Palästinas, Brasiliens.

    Betrifft: Bitte um Kenntnisnahme, Überprüfung und Verbreitung der von der westlichen Zeitgeschichte unterdrückten Tatsache, daß die USA nach dem Zweiten Weltkrieg für die Ermordung von 13 Millionen Deutschen, Zivilisten und Gefangenen, direkt oder indirekt verantwortlich sind.

    Als erster Deutscher ziehe ich, Gerd Honsik, aus den von Professor Dr. App (USA) und James Bacque (Kanada) aufgedeckten Fakten und Dokumenten die Schlußfolgerung und behaupte:

    Das Kriegsziel der US-geführten Allianz gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg war die Verminderung der deutschen Bevölkerungszahl durch Völkermord um zwanzig Millionen Menschen. Daraus folgt, daß dieser Plan den größten Völkermordplan der Weltgeschichte darstellt. Tatsächlich vollstreckt wurde dieser größte und bestdokumentierte Genozid aller Zeiten an mehr als 13 Millionen Deutschen. 1945, nach der Kapitulation.

    Gleichzeitig appelliere ich an die Bundespräsidenten der deutschen Staaten, folgendes zu veranlassen:

    Das Deutsche Volk von seiner Opferrolle im größten und grausamsten Genozid der Weltgeschichte umfassend zu unterrichten.
    Schließung der Institute für Zeitgeschichte in Wien und München und fristlose Entlassung aller Mitarbeiter sowie Einsetzung einer Untersuchungskommission bestehend aus Geschichtslehrern der regulären Universitäten. Beauftragung derselben mit der Untersuchung des geplanten und nach dem alliierten Sieg der US-geführten Allianz tatsächlich an ca. 13 Millionen Deutschen vollstreckten Völkermordes!

    3.Den Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Europa und allen Staaten der Welt zu verlangen.

    Der Politik in unseren Staaten stelle ich drei Fragen:

    1.) Ist es wahr, was Konrad Adenauer in seinen Memoiren schrieb, daß nämlich von den 13,5–17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen?
    Ja oder Nein?

    2.) Ist es wahr, daß der amerikanische Außenminister und Friedensnobelpreisträger C. Hull in seinen Aufzeichnungen festhielt, daß es das Kriegsziel von Roosevelt und Morgenthau gewesen ist, 20 Millionen Deutsche mittels Hunger nach dem Kriege auszurotten? Ja oder Nein?

    3.) Ist es wahr, daß aus den Bevölkerungsstatistiken zu entnehmen ist, daß nach der „Befreiung“ von 1945 die Sterblichkeit in Deutschland von 11,5 pro tausend Einwohner (1937) auf 35 pro tausend Einwohner jährlich (1945/1949) anstieg und insgesamt 5,7 Millionen Hunger-Opfer forderte? Ja oder Nein?

    ZEITGESCHICHTE UND MEDIEN ÜBTEN SICH 60 JAHRE IM SCHWEIGEN, LEUGNEN ODER RECHTFERTIGEN.

    Die drei Elemente des US-Genozids:

    Die gesteuerte Hungersnot

    Nicht zum Zwecke der Befreiung oder der Demokratisierung strebte die US-Regierung den Sieg über Deutschland an, sondern zum Zwecke des Völkermordes. Während die USA Rekordernten einfuhren, ließen sie 5,7 Millionen Deutsche in den Jahren 1945–1949 in Deutschland verhungern. Der geplante Tod traf alle: Die große Mehrheit, die sich besiegt wußte, und die kleine Minderheit, die sich befreit hoffte.

    Während die Siegermächte im Nürnberger Schauprozeß über die deutsche Reichsregierung zu Gericht saßen, vollzogen sie ein großes, millionenfaches, lautloses Sterben unter den Kleinkindern, Säuglingen und Greisen im deutschen Raum: Die Sieger verfolgten ihr Kriegsziel aus der Vorkriegszeit, nämlich das Deutsche Volk durch Hunger um 20 Millionen zahlenmäßig zu reduzieren, um seine industrielle und militärische Macht für immer zu brechen. Die von den USA geplante Säuglingssterblichkeit betrug zeitweise bis zu 60 Prozent. Die Todesraten verdreifachten sich nach der „Befreiung“ im Vergleich zur Vorkriegszeit: So starben etwa in Wien in den Jahren 1945–49 von je tausend Einwohnern statt jährlich 11,5 während der Vorkriegszeit jährlich 35 Menschen. Der Völkermord hat also allein in Wien über 120.000 Hungeropfer gefordert.

    Um den Hungertod zu fördern, wurden von den USA

    a.) Ernteerträge außer Landes geschafft;

    b.) die Kunstdüngerfabriken gesprengt;

    c.) die Fischereiflotte am Auslaufen gehindert;

    d.) 75 % der Fabrikanlagen demontiert und außer Landes geschafft, damit die eingesetzten Regierungen nicht Verfügungsgewalt über Mittel erhielte, den Völkermord abzuwehren;

    e.) Das Deutsche Rote Kreuz wurde verboten, damit es den Genozid nicht dokumentiere oder gar hemmen könne.

    f.) Deutschland wurde von der Welthungerhilfe ausgeschlossen und die Staatsvölker Nordamerikas über die Fortsetzung des Eisenhower-Morgenthau-Planes getäuscht und an humanitärer Hilfe gehindert.

    Ausmordung statt Vertreibung

    Die deutschen Regierungen wußten: Von den 15 Millionen Vertriebenen kamen nicht 13, sondern nur 7,5 Millionen in Restdeutschland an. Der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten fielen nach dem Wissenstand der Regierung Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg nicht, wie die heutigen Regierungen unter dem Druck des Imperiums durch ihre „Zeitgeschichtsschreibung“ behaupten lassen, eine Million, sondern sechs Millionen deutsche Zivilisten zum Opfer.

    Sklaverei und Hungermord

    Insgesamt wurden nach der „Befreiung“ von 1945 acht Millionen Deutsche unter Außerkraftsetzung der „Genfer Konvention“ ohne jede militärische Notwendigkeit in die „Nachkriegsgefangenschaft“, also in die Sklaverei geführt. Achtzig Jahre nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges (1865) kehrten die USA zur Sklavenhaltung zurück.

    Nur daß die Sklaven diesmal weiß waren!

    Von amerikanischen Todeslagern gab es deswegen keine Nachricht, weil dort unter Aberkennung des Kriegsgefangenenstatus alle bis zum Hungertod interniert blieben. Zurückgekehrt sind nur die regulären Kriegsgefangenen, die zwar von Hunger und schweren Mißhandlungen erzählen konnten, die jedoch den Umfang des Gefangenenmordes bis heute nicht ahnen.

    USA verurteilten eine Million deutscher Nachkriegsgefangener zum Hungertod.

    In US-Gewahrsam mußten doppelt so viele junge unschuldige, deutsche Gefangene im Frieden den Hungertod sterben wie in Rußland. Während dort der Mangel zum Tod führte, geschah der Völkermord in US-Gewahrsam auf verbrecherischen Befehl hin. Die US-Soldaten, die das millionenfache Dahinsiechen der deutschen Jugend zu bewachen hatten, lebten in solchem Überfluß, daß sie ihre Öfen zum Teil mit Butter und Getreide heizten.

    Die deutschen Regierungen kannten diese Opferzahl und das Ausmaß des US-gesteuerten Genozids, bemühten sich jedoch, dieses Verbrechen aus Gründen der Staatsräson mit den Mitteln der Geschichtsfälschung vor den nachwachsenden Generationen, aber auch vor der Kriegsgeneration selbst, der keine genauen Zahlen und Zusammenhänge bekannt waren, zu verbergen.

    Die Amerikaner haben doppelt so viele deutsche Nachkriegsgefangene auf dem Gewissen wie die Sowjets. Zu den sechs Millionen Vertreibungsopfern und den 5,7 Millionen Hungeropfern, welche die Befreier zu verantworten haben, kommt also eine dritte Opfergruppe, die totgeschwiegen, heruntergespielt oder gar in der Ära nach Adenauer von den deutschen Regierungen und deren Zeitgeschichtsschreibung geleugnet wird: das große, stille Sterben der „Kriegsgefangenen“ der Nachkriegszeit.

    Die Bilanz der „Befreiung“: Der „Friede“ kostete uns 40 x Stalingrad! 6 + 5,7 + 1,5 = 13,2

    6 Millionen Vertreibungsopfer (statt bisher 1 Million) – 5,7 Millionen Hungeropfer (statt bisher null) – 1,5, wenn nicht 2 Millionen Hungeropfer in den Sklavenlagern der Nachkriegszeit (statt bisher 0,5)!

    Da der Völkermord größtenteils an den „Vertriebenen“ vollstreckt worden ist, von denen 7 Millionen niemals in Deutschland ankamen, und durch eine gezielte dreijährige Hungerblockade, der hauptsächlich Neugeborene und Kleinkinder sowie Alte zum Opfer fielen (5,7 Millionen an der Zahl), ist der Umfang des gesamten Verbrechens bis heute nicht in das Bewußtsein des Deutschen Volkes gedrungen.

    Die Vorgeschichte des größten Genozids aller Zeiten:

    Die fünf Völkermordpläne der US-Regierung wider Deutschland 1918 bis 1948

    Das Ziel, am Deutschen Volk einen Völkermord zu verüben, bestand bei den Westmächten seit dem Ersten Weltkrieg.

    Nicht irgendeine in Deutschland vorherrschende Ideologie bewogen die USA zu dieser Zielsetzung, sondern der Wunsch, den deutschen Konkurrenten auf dem Weltmarkt auszuschalten.

    Die fünf Völkermordpläne der USA wider Deutschland im Zwanzigsten Jahrhundert, die – vollstreckt oder nicht – in Zielsetzung und Methode einander ähneln, hießen:

    I.) Diktate von Versailles und St. Germain. (Kollektivschuld. Kollektive Bestrafung aller Deutschen durch Hungersnöte und kollektive Versklavung und Verelendung. 1 Million deutsche Hungertote durch Kontinentalsperre.)

    II.) Der Kaufmann-Plan. (Kastration aller zeugungsfähigen deutschen Männer ab dem 16. Lebensjahr. Ansiedlung von ausländischen Männern zum Zwecke der ethnischen Veränderung.)

    III.) Der Hooton-Plan. (Verschleppung aller deutschen Männer zu lebenslanger Sklavenarbeit ins Ausland und Hereinholen von Ausländern, um die „kriegerischen Gene“ wegzuzüchten. Harvard-Universität.)

    IV.) Der Morgenthau-Plan. (Durch Wegnahme eines Viertels des deutschen Bodens und Demontage der deutschen Industrie eine Hungersnot auszulösen, an der Morgenthaus Berechnungen zufolge 20 Millionen Deutsche zugrunde gehen sollten.)

    V.) Befreiung von 1945. (An 13,2 Millionen Deutschen, ungeachtet deren Parteizugehörigkeit, wird nun der Völkermord durch Hunger, Mord und Vertreibung vollzogen. Es sollte sich später herausstellen, daß es ungeachtet aller Dementis doch der Morgenthau-Plan war, der vollstreckt wurde.)

    Das rassistische Motiv! Unschuld der amerikanischen Staatsbevölkerung

    Der Rassenhaß und der Rassenverdacht gegen Deutsche entsprang jedoch nicht dem Denken der Volksgruppen der USA, sondern einem intellektuellen Klüngel der Harvard-Universität, der wohl wider besseres Wissen im Auftrag politischer und wirtschaftlicher Interessen dem friedlichen Deutschen Volke gleichsam ein Mörder-Gen andichtete, um ihm den Fortbestand als ethnisch definierte Gemeinschaft absprechen zu können.

    Die Masse der Amerikaner, damals wie heute, ist ebenso ahnungslos betreffend des Vollzuges dieses größten Menschheitsverbrechens, wie die Masse der Deutschen von heute. Sie wurde betrogen, indem die Politik der USA die Vollstreckung des Morgenthau-Planes vor dem Volke geheim hielt!

    Das Motiv dieses hier aufgezeigten größten Völkermordes der Weltgeschichte, vollstreckt von der US-geführten Allianz nach 1945, die vortäuschte, „Rassismus“ bekämpfen zu wollen, war also ein rassistisches.

    Die Harvard-Völkermordpläne lassen erkennen, daß die dortigen Eliten der USA vorgaben, gleichsam an ein „deutsches Gen“ zum Führen von Kriegen zu glauben, das man durch Rassenvermischung wegzüchten oder durch Fortpflanzungsbehinderung und Immigration austilgen müsse. (Siehe heute auch die Theorien von Harvard-Historiker Daniel Goldhagen.)

    Nationalsozialismus als Vorwand

    Die Beseitigung des Nationalsozialismus war den Siegermächten nur ein Vorwand, fanden sie doch am NS-Programm offenbar selbst nichts Verbrecherisches: In den USA wurden NS-Parteien, Abzeichen oder Symbole bis heute weder verfolgt oder verboten. Sehr wohl gab es aber dort gleichzeitig Kommunistenverfolgung! Wieso? In den Jahren 1933 bis 1939, also vor Kriegsbeginn, haben angelsächsische Politiker im diplomatischen Verkehr mit dem nationalsozialistischen Deutschland keine verbrecherischen Wesenszüge am Programm der staatstragenden Partei gerügt, die etwa einen Abbruch der diplomatischen Beziehungen verlangt hätten. Nach dem Schweigen der Waffen wurden alle Deutschen ungeachtet deren politischer Parteizugehörigkeit in den Völkermordplan einbezogen.

    Was kann Genozid rechtfertigen? Nichts! Woran man das US-Imperium erkennt

    Der hier offengelegte, größte und bestdokumentierte Völkermord der Weltgeschichte, begangen am Deutschen Volk, war nicht, wie unsere Politiker und Kirchenführer behaupten, „logische Folge“ von Taten, welche vorher „von unserer Seite“ begangen worden wären. So kann auch das jüdische Verfolgungsschicksal den hier geschilderten Völkermordplan der US-geführten Allianz wider Deutschland nicht rechtfertigen. Wurden doch die Völkermordpläne am Deutschen Volk, welche die US-Regierung entwickeln ließ, Jahre vor dem Bekanntwerden diesbezüglicher, gegen das NS-Regime erhobener Vorwürfe ausgearbeitet.

    Auch können Verbrechen an Unschuldigen niemals durch Verbrechen, die andere zuvor an Unschuldigen begangen haben mochten, gerechtfertigt werden. Dies wäre ja genau der verbrecherische Wahn, mit dem sich die Völkermörder aller Zeiten zu rechtfertigen suchten.

    Daß das jüdische Verfolgungsschicksal als Beweggrund der Allianz zur Planung und Begehung des Genozids an den Deutschen keine Rolle spielte, geht auch aus den Memoiren von de Gaulle und Churchill hervor, die die Judenvernichtung in ihren Erinnerungen, oh Schande, keiner Erwähnung würdigten.

    Statt Volksherrschaft – Fremdherrschaft, statt Demokratie – „Demokratisierung“:

    Kein Verbrechen im Osten, das die USA nicht initiiert oder in Kauf genommen hätten.

    Die US-geführte Allianz des Zweiten Weltkrieges hatte nicht die Absicht, die Demokratie in Deutschland zu installieren, sondern eine Gewaltherrschaft, geführt von vom Feinde bestimmten Marionettenregierungen, zu errichten. So wurde Adenauer als Mitglied von Coudenhove-Kalergis „Paneuropa-Bewegung“ noch unter Roosevelt in die engere Auswahl gezogen, Renner wurde von Josef Stalin auserwählt und eingesetzt. Daß diese Marionettenregierungen in der Nachkriegszeit bemüht waren, die Folgen alliierter Gewaltherrschaft und des Völkermordes zu mildern, verschaffte diesen in der Folge nach dem Ende der verhängten Hungersnot im Volke Legitimation. Die alliierte Propaganda und Umerziehung hat es nach dem Zweiten Weltkrieg verstanden, alle deutschen Nachkriegsopfer, soweit man sie nicht verheimlichen konnte, Hitler anzulasten, indem sie deren Schicksal als logische Folge (Kausalität) von dessen Politik darzustellen suchte. Insbesondere der vierjährige Hungerterror, der bei Weltrekordernten durch Wegnahme und Sabotage der deutschen Ernten erzwungen wurde, ist meinem Volke und der Welt nicht als nordamerikanischer Völkermord, sondern als Kriegsfolge dargestellt worden.

    Die US-gesteuerte Vernichtungspolitik hält an: Geburtenarmut, Staatsverschuldung

    Daß nach der, nach den Vorgaben der USA, vollstreckten „Wiedervereinigung“ Mitteldeutschlands mit Westdeutschland durch Kanzler Kohl sich die Geburtenzahl in den sogenannten „neuen Bundesländern“ binnen 9 Monaten halbierte, dürfte also kein Zufall sein: Das Kriegsziel der USA, nämlich die permanente Verringerung der Anzahl der Deutschen, um Platz für die rassistisch motivierte Einwanderung zu schaffen, dürfte die Familienpolitik im Deutschland der Nachkriegszeit bestimmt haben.

    Auch die Schwerindustrie der „DDR“ wurde demontiert, die einst von den Alliierten enteigneten Bauern und Gutsbesitzer um die Rückgabe ihres Eigentums betrogen, das Land zu einem großen Teil an landesfremde Kapitalgesellschaften verraten und gleichzeitig mit ausländischen Siedlern beschickt. Mit der DM wurde das Recht des westdeutschen Staatsvolkes aufgegeben, über seine Geldpolitik (also seine Politik) selbst zu bestimmen. So wurde die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung und damit die schmale Nische deutscher Demokratie (Selbstbestimmung) zerstört. Sterbende Landstriche wurden auf dem Boden der ehemaligen DDR verschuldet, eine Zone des Todes und der Verödung. Im reichsten Deutschland aller Zeiten wurde die Familie mittels Generationsbetruges an die Armutsgrenze gedrängt.

    Aus all diesem Handeln der Kohl-Regierung sind deutliche Elemente der alten amerikanischen Kriegsziele in Deutschland erkennbar: Der Kaufmann-Plan, der Hooton-Plan, der Morgenthau-Plan und der Kalergi-Plan. Der Kalergi-Plan, das ist Morgenthau „light“! Ein Plan, von dem wir wissen, daß ihn die USA nach 1948 zum Zwecke der unblutigen Entsorgung des Deutschen Volkes aufgegriffen und als Leitschnur für Maastricht-Europa zu installieren suchten.

    In diesem Zusammenhang appelliere ich an unsere beiden Bundespräsidenten: Öffnet die Akten!

    Von seiner Opferrolle im größten Völkermord der Weltgeschichte durfte das Deutsche Volk bisher nichts erfahren, abgesehen von dem, was die Großmütter den ungläubigen Enkeln ins Ohr geflüstert hatten.

    An die zehn deutschfreundlichen Regierungen der mit diesem Brief angesprochenen Staaten appelliere ich, unsere beiden Staatsoberhäupter darin zu bestärken, diesen größten Genozid der Weltgeschichte, vollstreckt 1945 von der US-geführten Allianz am Deutschen Volke, 60 Jahre danach aufdecken zu helfen.

    Mit der Beihilfe zur Leugnung, Vertuschung und Rechtfertigung dieses Völkermord-GAUs hat die deutsche Politik und deren bestellte zeitgeschichtliche Hofberichterstattung Schuld auf sich geladen: nicht nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern gegenüber der Menschheit. Denken wir nur an die Palästinenser, die Iraker, die Serben, die Apachen und die Afghanen!

    Wiegen sich doch die Tyrannen des amerikanischen Imperiums seither in der Sicherheit, Völkermord beliebigen Ausmaßes könne unentdeckt bleiben, indem dieser einfach in „Demokratisierung“ oder „Befreiung“ umgelogen wird.

    Zur Entschuldigung unserer Politiker wird die Nachwelt die Bedrohungskulisse des Kalten Krieges und der US-Politik in Rechnung stellen müssen: Die Großmächte standen sich gegenüber, bereit, einen lokal begrenzten Atomkrieg auf dem Boden der BRD, der DDR und Österreichs zu führen, ohne daß deutschen Politikern ein umfassendes Mitspracherecht über den Einsatz dieser Waffen zugestanden worden war. Doch die Tränen, die deutsche Politik um „Opfer von Gewalt und Völkermord“ bisher geweint haben, stehen nun unter Verdacht, Krokodilstränen gewesen zu sein!

    Die Wahrheit hat lange genug gewartet: Mehr als 13 Millionen deutsche Opfer klagen an.

    Ich verlange die Aufkündigung des Deutschlandvertrages (26.5.1952) und des Zwei-plus-Vier-Vertrages (12.9.1990), da die deutsche Regierung in diesen unredlichen Vertragswerken zur Anerkennung der Geschichtsschreibung der Völkermörder „verpflichtet“ wurde. Ich verlange des weiteren die Ächtung und die bedingungslose Kapitulation der deutsch-amerikanischen Zeitgeschichtsschreibung und die immerwährende Schließung der „Institute für Zeitgeschichte“, dieser monströsen Gebilde der Besatzungsmacht, die durch Verschweigen, Rechtfertigen und Verniedlichen die Entdeckung des größten Völkermordes der Weltgeschichte 60 lange Jahre hindurch verhindert haben. Und so zu dessen Komplizen wurden.

    gez. Gerd Honsik

    Die Quellen siehe: http://de.metapedia.org/wiki/Das_Geheimnis_des_Westens

    Wir Sind Wieder Da

    • „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“

      (Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)

      Erika Morgenstern:

      Überleben war
      schwerer als Sterben
      Ostpreußen 1944-1948

      Als Erika Morgenstern in einer ostpreußischen Winternacht 1939 das Licht der Welt erblickt, ahnt noch keiner, was dieses Kind einmal würde ertragen müssen. Die ersten Jahre ihres Lebens verbringt sie wohlbehütet und glücklich in Königsberg oder auf dem Lande bei ihren Großeltern, wo sie nicht genug davon bekommen kann, in der herrlichen ostpreußischen Natur zu spielen.

      1944 scheinen diese ersten Jahre nur mehr ein ferner Traum zu sein. Der dramatischen Flucht aus Königsberg folgen harte Jahre der Zwangsarbeit. Der Tod wird zum schrecklichen Alltag, ebenso wie Hunger und Krankheit. Die Angst wird zum ständigen Begleiter der kleinen Erika, die genauso wie ihre Mutter Tag und Nacht schwerste Arbeit verrichten muß, um ihr Überleben zu sichern. So kämpft sie sich eines Nachts, als ihre Mutter mit den anderen Zwangsarbeiterinnen ein totes Pferd wieder ausgräbt, mit schwerer Last und der Angst vor Entdeckung durch den hohen Schnee und geht tagsüber auf Holz- und Nahrungssuche. Warme Kleidung, ausreichend zu essen oder gar der Besuch einer Schule sind Bedürfnisse und Sehnsüchte, die unerfüllt bleiben. Als man schon nicht mehr an eine Befreiung glaubt, kommt eines Tages der Befehl, sich zur Abfahrt bereit zu machen…

      Die schrecklichen und entbehrungsreichen Jahre haben das Leben und die Persönlichkeit Erika Morgensterns geprägt. Mit diesem Buch will sie an die Opfer des Krieges erinnern, an die Toten, aber auch an das Leid der Überlebenden.

      Aus dem Brief einer Leserin:

      „Auf der Rückseite des Einbandes schreibt der Verlag: ‚Dies ist die wohl erschütterndste Darstellung über die Vertreibung aus Nordostpreußen, die wir kennen.‘ Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden.
      Und nun dieses Buch! Ich war auf Greueltaten gefaßt gewesen, die, obwohl erwähnt, doch nur aus der Sicht eines Kindes gestreift wurden, welches zwar ‚genug gesehen‘ hatte, die volle Bedeutung jedoch nur erahnen konnte. Ich dachte, auf meiner Seele sei inzwischen Hornhaut gewachsen. Nun, ich hatte mich gewaltig getäuscht. Der Schmerz und das Leid der ganzen Welt scheinen sich in diesem Kinderschicksal vereinigt zu haben. Beim Lesen dieses Buches wird es einem zur Gewißheit, daß es irgendwie doch eine höhere Macht geben muß, die dieses Kind zum Überleben bestimmt hatte. Ein Überleben, das so sehr viel schwerer als das Sterben war. Damit dieses Buch geschrieben werden konnte. Eine innige Liebeserklärung an Ostpreußen, dieses wundervolle Land, von dessen Einzigartigkeit wir Nicht-Ostpreußen ja keine Ahnung haben und das unsere ‚deutsche‘ Regierung so leichtfertig verschenkt hat. Es ist ein Mahnmal für alle die grausam hingemordeten Menschen aus Königsberg und für die dort Vergessenen, Frauen und Kinder, für die das Leben außerhalb jeglicher Zivilisation, das Vegetieren in der Steinzeit und zur Sklavenarbeit benutzt, so unsagbar schwer war. Es ist meine feste Überzeugung, daß noch nie ein Buch wie dieses geschrieben wurde und nie mehr ein solches geschrieben werden kann, das den Leser derart zwingt, die tiefe Seelenangst, Not und Verzweiflung mitzuerleben, um zuletzt fassungslos vor dem Scherbenhaufen einer verlorenen Kindheit zu stehen.
      Immer wieder hatte ich beim Lesen den dringenden Wunsch, daß sich jemand fände, der dieses arme, zerbrochene Menschenkind in Liebe und Geborgenheit hüllte, um wiedergutzumachen und die Wunden zu pflegen für den Rest dieses geschundenen Lebens.
      Man müßte dieses Buch auf dem Internet veröffentlichen, damit die Menschen in aller Welt lesen könnten, was sich damals in Ostpreußen abgespielt hat. Nicht nur war es ein Wunder, daß dieses Kind überlebt hat, es ist auch eine Verpflichtung für Deutsche, diese unbeschreiblichen Verbrechen an ihrem Volke in alle Welt hinauszuschreien. Das Internet wäre der Ort!“

      (Aus dem Brief einer Leserin.)

      https://www.versandbuchhandelscriptorium.com/angebot/1510uber.html

      Mein Name ist Erika Morgenstern, ich wurde geboren 1939 in Königsberg……..

      Vertreibung aus Ostpreußen

      Erika Morgenstern erfuhr den Einfall der plündernden und mordenden sowjetischen Armee in ihre deutsche Heimat als Kind am eigenen Leibe. Im Alter von sechs Jahren wurde sie mit der grausamen Wirklichkeit des Krieges konfrontiert; zusammen mit Mutter und Schwester mußte sie aus Ostpreußen fliehen. Die letzten Monate im zerstörten Königsberg, die versuchte Flucht und die folgenden Jahre der Zwangsarbeit waren ein einziger Alptraum aus Kälte, Hunger, Krankheit, Erniedrigung und Todesangst. Erika erlebte entsetzliche Greuel an Deutschen. Diese Zeit markierte zugleich das Ende ihrer Kindheit, die im Paradies begann und in der Hölle endete. Ihre Erinnerungen an ihre Kindheit in Ostpreußen, den Krieg und die Vertreibung beschrieb sie später in ihrem Buch „Überleben war schwerer als Sterben, Ostpreußen 1944–1948“.

      In diesem Buch werden die Liebe zur Heimat und die Schönheit Ostpreußens eindrucksvoll beschrieben. Erika Morgenstern erinnert mit diesem Buch aber auch gleichzeitig an die Toten und an die Leiden der Überlebenden der damaligen Geschehnisse. Sie macht das Grauen von damals in diesem Buch anhand ihres Einzelschicksals erfahrbar.

      Erika Morgenstern tritt ebenso in vielen Dokumentationen zum Thema Flucht und Vertreibung als einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen auf.

      http://de.metapedia.org/wiki/Morgenstern,_Erika

      „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“

      (Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)

      Aus dem Brief einer Leserin:

      …… Diese Worte hatte ich gelesen, aber sie haben mich nicht auf etwas vorbereitet, das mich so sehr über alle Maßen entsetzte, daß ich nicht damit fertig werden kann. Ich dachte, ich bin abgebrüht, nachdem ich die Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen gelesen hatte – danach war ich regelrecht krank geworden……..

      Dokumente zur Austreibung
      der Sudetendeutschen
      Überlebende kommen zu Wort.

      Originalausgabe: Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung Sudetendeutscher Interessen, 1951
      Einleitung und Bearbeitung von Dr. Wilhelm Turnwald.
      Diese digitalisierte Version © 1999-2016 by The Scriptorium.

      PDF zum Herunterladen © 2016 by The Scriptorium.
      http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/pdfDT/Weissbuch.pdf

      Urdeutsche Erde im Osten Europas!

      Diese Veröffentlichung ist denen gewidmet, die sie deckt,
      und denen, die sie noch im Herzen ihr Eigen nennen.

      Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: die Austreibung und Vernichtung der Sudetendeutschen. Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ein Bekanntwerden ist nicht erwünscht.

      Die grässlich Dahingequälten können nicht mehr davon zeugen – wohl aber die Davongekommenen. Hineingetrieben in ein zerstörtes Restdeutschland, wo die Menschen mit sich selbst genug zu tun hatten, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, gaben die Sudetendeutschen es bald auf, von ihrem Leid zu erzählen; sie vergruben ihr Wissen tief in ihrem Innern – aber ihre Geschichte ist dennoch nicht verlorengegangen, sie ist – immerhin teilweise – in einem Buch zusammengefaßt: Dokumente zur Austreibung der Sudetendeutschen, und es ist unsere moralische Verpflichtung den zu Tode Geschundenen gegenüber, die Weltöffentlichkeit von dem Opfergang der Sudetendeutschen zu unterrichten – jetzt, wo es mit Hilfe des Internet möglich geworden ist.

      Das Totschweigen dieser Vorkommnisse hat zur Folge, daß nicht einmal die eigenen Volksgeschwister eine Ahnung davon haben und schon gar nicht die Nachfolgegeneration der Vertreiber. Im Gegenteil, durch Misinformation u.a. durch ihre Regierung ist sie in dem Irrglauben befangen, daß ihnen Unrecht angetan wurde und daß sie somit ein Recht auf Wiedergutmachung hätten. Sie finden, daß die Benesch-Dekrete und die Vertreibung gerechtfertigt waren. Wie sich das allerdings mit der Aufnahme in die EU vereinbaren läßt, ist schwer einzusehen. Dabei steht die deutsche Regierung auf der Seite des Unrechtsstaates und unterstützt dessen Forderungen. Sogar die Heimatvertriebenen selbst senden in Zeiten wirtschaftlicher Not Liebesgabenpakete zu den Menschen, deren Eltern und Großeltern ihnen Heimat, Hab und Gut raubten. Wie z.B. die umfangreichen Hilfsaktionen, als die „Jahrhundertflut“ Teile der Tschechoslowakei heimsuchte, weil die Vertreiber die Oderbefestigungen vernachlässigt haben. Die Vertriebenen verzichten auf Rache und sind zufrieden, wenn sie nur ab und zu mal einen Besuch in der alten Heimat, bei den jetzigen Besitzern ihres enteigneten Eigentums machen dürfen.

      Ein seelisch krankgemachtes Volk fängt an, die Mörder seiner Volksgeschwister um Verzeihung zu bitten. Für was, wenn man fragen darf? Etwa für das, was Sie nachfolgend hier zu lesen bekommen werden? Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken darüber.

      Ein jeder Mensch hat ein Recht auf Heimat und jedes Volk das Recht, seiner Toten zu gedenken – bis auf die Sudetendeutschen, die offenbar weder das eine noch das andere haben.

      Scriptorium
      im Mai 1999

      Inhaltsübersicht

      Vorwort

      Die Austreibung der sudetendeutschen Volksgruppe, die in den Maitagen des Jahres 1945 begann und die bis heute [1952] noch nicht ihren Abschluß gefunden hat, gehört zu den wichtigsten Ereignissen, durch welche die scheinbar so aussichtslose Lage in Mitteleuropa herbeigeführt wurde. Sie ist in der Hauptsache durch die Verlagerung der russischen Einflußsphäre in das Herz unseres Kontinents gekennzeichnet. Die Art und Weise, wie die Austreibung der Sudetendeutschen durgeführt wurde, die Planung und Organisation dieses Massenverbrechens, das seinen Merkmalen nach unter die Ächtung durch die Konvention der Vereinten Nationen gegen den Völkermord (Genozid) fällt, ist in der Weltöffentlichkeit leider noch viel zu wenig bekannt. In diesem Dokumentenband werden nun auf Grund von Berichten, die jeder Überprüfung standhalten, durch Augenzeugen und unmittelbar Beteiligte die Vorgänge geschildert, wie sie sich wirklich ereignet haben. Diese Berichte tragen daher den Charakter von historischem Quellenmaterial. Sie beleuchten allerdings nur einen Bruchteil des furchtbaren Geschehens, das sich im Zuge der Austreibung der Sudetendeutschen abgespielt hat, aber sie versuchen dennoch eine Art Querschnitt durch die Vorgänge seit dem Mai 1945 in den sudetendeutschen Gebieten zu bringen. Sie sollen gegebenenfalls durch weiteres Dokumentenmaterial ergänzt werden. In der Einleitung wird eine historisch-politische Übersicht geboten, in der Ursachen und Motive der Austreibung sowie die Urheber dieses Massenverbrechens gekennzeichnet werden. Der Anhang bringt die wichtigsten diplomatischen, gesetzgeberischen und urkundenmäßigen Unterlagen.

      Durch die Veröffentlichung dieser Dokumente soll keineswegs eine Kollektivschuld für das gesamte tschechische Volk festgestellt werden. Wohl aber geht aus ihnen hervor, wie sehr durch diese Vorgänge die wichtigsten Gesetze der Moral und Ethik, des Völkerrechts und Naturrechts verletzt wurden. Zwangsläufig ergibt sich für die Sudetendeutschen der Rechtsanspruch auf die seit nahezu tausend Jahren angestammte Heimat, auf Wiedergutmachung der Schäden und Bestrafung der Schuldigen. Durch die Austreibung der Sudetendeutschen wurde das Gleichgewicht in Mitteleuropa gestört. Eine Lösung des sudetendeutsch-tschechischen Problems kann nur im Rahmen einer größeren, über die deutsch-tschechische Frage hinausgehenden, das heißt europäischen Neuordnung stattfinden.

      Für das Präsidium
      der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen:

      Inhaltsübersicht

      Vorwort
      Einleitung
      Zu den Berichten

      http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/weissbuch/dasd00.html#inhalt

      Gebet der Vertriebenen

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