11 Kommentare zu “Donald Trump Rede gegen das politische Establishment

  1. Alles Reden, Spekulieren und Profezeihen hilft nichts, es zählen jetzt allein nur die Taten! Und wenn er „echt“ und „wahrhaftig“ ist, dann muss er sofort damit beginnen und nicht erst darauf warten bis er am 20. Januar ins Ams kommt. Die interessierte Welt schaut doch schon jetzt auf ihn und hängt ihm an den Lippen. Das globale Finanzsystem kann in jedem Augenblick „chrashen“ und man kann jetzt nicht mehr wie früher sagen, „naja, lass ihn erst mal ein Jahr regieren und dann weiß man mehr“. Ich weiß das ist ein fast unüberwindlicher Maßstab auf Leben und Tod, aber wenn es darum geht die Welt zu retten, dann ist dieser wohl angebracht.

    Aber „wir“ dürfen uns jetzt auch nicht alleine auf das Abwarten und Beobachten beschränken und müssen den jetzt durch seine Wahl entstandenen Rückenwind und die Steilvorlage nutzen und bis zum Erbrechen versuchen die Schlafschafe wachzurütteln und durch eine öffentliche, konstruktive und proklamierende Versammlung (damit meine ich nicht Vorträge und Konferenzen) Fakten zu schaffen, die für den Mainstream unausweichlich sind und ihn zwingen sich permanent auf allen Kanälen damit zu befassen.

  2. Das Erstaunliche ist , daß die total abgehängten in des USA gar nicht, oder nur unter schwierigen
    Bedingungen wählen dürfen. Trotzdem hat Trump die Wahl gewonnen. Selbst die Afroamis sind vom
    Obama -Clinten Gespann nicht begeistert.

  3. So einfach ist es für „das Establishment“, die abtrifftende Masse wieder einzufangen? Da die Aufklärung über „das Establisment“ in den letzten Jahren immer stärker geworden ist, hat „das Establishment“ beschlossen, diesmal den „Gegenkandidaten“ der Demokraten als konservativen Establishment-Gegner auftreten zu lassen. Und siehe da: Alle „Aufklärer“ sind darauf hereingefallen (99,99%), und das einfältige Volk erst recht.
    Es mag sein, daß Trump innenpolitisch ein wenig positiv verändert. Sein eigentlicher Auftrag vom Establishment liegt vor allem in der Außenpolitik, für die sich ein Durchschnittsamerikaner ohnehin nicht sonderlich interessiert. In der Außenpolitik geht es vor allem um den Syrienkonflikt, und dabei um die erneute Vergrößerung Israels. Trump ist der ideale Präsident für die Interessen Israels. Mit anderen Worten: „Das Establishment“ ist zionistisch, Trump fördert den Zionismus, und damit letztlich wieder „das Establishment“, das noch weiter gestärkt aus der Trump-Ära hervorgehen wird.
    Wäre Trump aber ein echter Gegner des Establishmentes, dann würde er ohnehin nicht mehr lange leben (siehe Lincoln, JFK und die anderen Kennedys).
    Fazit: Je länger Trump regieren wird, desto klarer wird es werden, daß er FÜR das Establishment arbeitet, eben nur ein wenig anders, damit die Masse wieder brav folgt.
    Mehr über die Jahrhunderte lang verfolgten Interessen des Zionismus:

    • ja,das wird die Zeit und die Taten zeigen,haben wir ja auch bei Obama gedacht,nur so klar hat der die Misstände nicht benannt.wir werden ständig belogen und gelenkt,und so ist es seit langen Zeiten.Uns bleibt nur die hoffnung,das es doch anders kommt.Wird es beseitgt,hat er die wahrheit gesagt.

  4. Eine Seite der gleichen Medaille.

    An ihren Früchten und nicht an ihrem gesabbel wird man sie erkennen.

    Wie will sich der Typ gegen alle zionistischen .. ach der war schon bei der AIPAC.
    Ist das jetzt die Frucht.

  5. Das ist kein Schauspieler wie Clinton,er redet ohne abzulesen und spricht mit dem Herz auf der Zunge.Wenn Amerika diesen Mann zum Schweigen bringt,wird dies sein letzter Schritt vor dem Abgrund sein,es giebt schon lange kein Zurück mehr ohne Schmerzen und Tod.Und diesmal wird es wie prophezeit der Tod Amerikas und seiner Vasallen sein,einschließlich Deutschland,wie es prophezeit ist deit Jahrhunderten.Gott oder Jesus schütze diesen Mann,ich werde für ihn beten,obwohl ich das nicht mehr getan habe,als ich als Kind missbraucht wurde.Wenn wir nur erst in Deutschland einen Trump finden würden!!!!!!!!!!!!!!!Ich werde auf meine alten Tage noch die Waffe in die Hand nehmen und diese Millinenbande vernichten,nehme so viele wie möglich mit.Auf einen „Richter „können wir nicht hoffen,haben wir nach dem Krieg gesehen.

    • Was wir alle am wenigsten brauchen, sind noch mehr Reden….

      Was wir wollen, sind glasklare Handlungen bzw. Taten !!!

      Oder sarkastisch-drastischer formuliet: Wir wollen „Blut“ sehen.

      Die Bundes-Mafia redet seit 70 Jahren, was sie alles besser, schöner, reicher machen will….

      ….während dessen türmt sich – diesem Geschwafel auch gänzlich entgegen – vor deren Türen sowie in der Realität die von der produzierten Schei()e bis in den Himmel hinein

      Sarkastisch könnte man dazu noch nachsetzen: Und denn wundern die sich, das alle da draußen „braun“ sind🙂

      Nur ist es ja diese Bundes-Mafia nicht allein. Denn oben drauf gibt es ja noch eine EU! Kein Wunder also, das uns die Schei()e bis zum Hals steht. Was wir brauchen, ist eine gigantische Kanalisation mitsamt einen Klärwerk, so groß wie Spanien

    • Nein,ich werde nicht für ihn beten,denn er ist es nicht wert.wieder ein Lügner,der uns Verzweifelte verführt und belügt,benutzt .Es giebt keine Hoffnung auf frieden,das wird immer klarer.Dann soll es bald losgehen,denn es verlängert nur unser Leiden.Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.Schade um die vielen hoffhnungsvollen Eltern und ihre kelinen unschuldigen Kinder.Sie wird es am härtesten treffen,hoffentlich geht es schnell.Das sie nicht erst mit kleinen Waffen rumspieln.Es ist alles ein grausames Schauspiel,was zur Zeit auf der „Erde“läuft.

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