3 Kommentare zu “Abrahamitische Religionen und das Zinsgeldsystem

  1. Jesus war kein Jude! Das behaupten die Juden heute so… Aber Jesu Sprache war Aramäisch, kein Hebräisch. Jesus war aus Galiläa! Schaut das Turiner Grabtuch an! Das zeigt definitiv keinen Juden! das Gesicht auf dem grabtuch ist Schmal und länglich! Nicht das runde gedrungene Gesicht der Semiten! Auch die lange gerade Nase ist nicht jüdisch, oder semitisch… Habt ihr schon mal israelisches Fernsehen gesehen? Hab nur nen Ausschnitt gesehen… Aber im israelischen Kinderfernsehen ist dermaßen über Jesus hergezogen und sich lächerlich gemacht worden… JESUS WAR KEIN JUDE! Auch in diesem Faqlle haben die Juden nur geklaut. Das ganze alte Testament ist nur geklaut. Die Juden haben nie was eigenes auf die Beine g estellt. Selbst ihr „altes Thestament“ haben sie von den Ägyptern und den Sumerern geklaut. Das zieht sich durch die gesammte jüdische Geschichte… alles nur geklaut und für sich zurechtgebogen.

  2. Lieber wunderhaft,

    so sehe ich das auch! Inzest war erst ab den Geboten, die Moses gegeben wurde, verboten, weil es wegen der fortschreitenden Degeneration der Menschen häufiger Erbfehler zur Folge hatte. Aber von Anfang an war es nicht so und konnte es auch nicht so sein, denn wie hätte sich die Menschheit von Adam und Eva ausgehend vermehren können, ohne daß jemand seine Schwester oder nahen Verwandten geheiratet hätte?!

    Es ist insofern ein wertvoller Beitrag, daß man mal die verschiedenen Geschlechtslinien gemäß der Bibel und ihre Beziehungen zu den abrahamischen Religionen aufgezeigt bekommt.

    Aber seine Schlußfolgerungen kann ich nicht nachvollziehen.

    Gott hatte schon das Recht, sich ein Volk – in diesem Fall das damalskKleinste und geringste Volk – auszuerwählen, um an diesem ein Exempel für alle anderen Nationen zu statuieren. Es sollte als Vorbild dienen, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Und so fiel es schon Hegel zu seiner Zeit auf, daß je mehr sich eine Nation an die göttlichen Normen, wie sie in der Bibel aufgezeichnet sind, hält, um so besser geht es dieser Nation. Und das Umgekehrte ist natürlich auch der Fall, siehe USA und jetzt auch Deutschland und Europa.

    Es ist auch eine etwas verdrehte Darstellung in dem Beitrag, als wenn Gott seinem damals auserwähltn Volk gestattet hätte, andere Nationen nach Belieben zu überfallen. Es ging nur um den Bereich, den Gott für sein auserwähltes Volk vorgesehen hat. In diesem Bereich wohnten Nationen mit fürchterlichen und abartigen Praktiken, die ihre eigenen Kinder dem Moloch opferten, den Erstgeborenen in den Grundstein eines Hauses einmauerten und ähnliche schlimme Praktiken. Und Gott als der Richter der ganzen Erde war berechtigt, die Israeliten als Urteilsvollstrecker an diesen Nationen zu gebrauchen. Das ist in keiner Weise zu kritisieren.

    Und zu diesem Exempel gehörte auch, daß von den eigenen Volksgenossen kein Zins erhoben werden sollte. Das ist eine gute Sache und die Nationen täten gut, das nachzuahmen. Aber bei den Nationen war es damals anders und Gott ließ sie gewähren, ebend, um diesen Unterschied zwischen gut und böse deutlich werden zu lassen. Und d e s h a l b hat Gott es auch zugelassen, daß die Juden von anderen Nationen Zins nehmen durften. Das hat nichts mit einem gierigen Verhalten zu tun.

  3. Bei der biblischen Sarah soll es sich übrigens nicht um Abrahams Halbschwester, sondern um seine Nichte, eine der beiden Töchter, Milka und Jiska, seines jüngsten Bruders, Haran, handeln (1. Mose 11:29). Sie soll identisch mit Jiska sein.
    Abrahams zweitjüngster Bruder, Nahor, nahm sich die andere Tochter Harans, Milka, und damit ebenfalls seine Nichte zur Frau.

    Ein wirklich interessanter Umstand, aber daraus zu schließen, wie es der Autor tut, daß Juden ausschließlich aus solch inzestuösen Beziehungen hervorgehen, halte ich für äußerst zweifelhaft.

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