2 Kommentare zu “Christoph Hörstel zur Lage KW 44

  1. Tja – irgendwie scheint auch ein Herr Hörstel das Geldsystem nicht richtig verstanden zu haben, wenn er fragt „Warum rettet Draghi eine Währung“

    Und die Antwort ist nicht nur einfach, sondern zugleich die Lösung: Bei einer neuen Währung wäre man auf ein Schlag die Schulden los

    Oder anders formuliert: Die Schuldtitel / Forderungen (sowie die Zinsen) sind in Euro! Wenn es also keinen Euro gibt, sind die Forderungstitel (faktisch) gegenstandslos. Zumindest solange keiner auf die völlig hirnrissige Idee käme, noch mal eine Währung unter genau diesem Namen aufzulegen

    Und egal wie schlimm es für den Kleinanleger wäre…..

    für den Großanleger wäre es der absolute Overkill Denn 50 Jahre massivster krimineller Energie, Lobbyarbeit sowie Lug und Betrug lösten sich schlicht in Luft auf. Und arbeiten haben die nicht gelernt – im Gegensatz zum Pöbel.

    Was wir brauchen, ist eine neue Währung – PUNKT.

    Schon mal, weil es wenigstens den Krieg verhindern würde (weil ja alle erst mal neu Geld anhäufen müssten, um überhaupt erst einmal die Söldner zu bezahlen – was durchaus dauern kann)

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