5 Kommentare zu “Neues von der Flachen Erde

  1. Wieso und wann und weshalb wurde eigentlich ganz zuerst etwas dazu vorgebracht, ob die Erde so oder anders gestaltet ist? (Ich habe mal mitgekriegt, die „Kirche“ habe Kopernikus geradezu dazu genötigt, sein komisches Weltbild zu proklamieren und „zu erklären“, was er eigentlich verneinte, weil er es selbst nicht erklären konnte, was er da an einer Vermutung mal zu Papier gebracht hatte).

    Aus kindlicher – ehrlicher – Sicht gibt es einen Himmel und eine Erde (oder war das schon die Religions-Täuschung?), so jedenfalls lebten die Menschen wohl sehr lange Zeit und es war gut.

    Hat erst die NASA die Diskrepanz aufkeimen lassen? (Durch „700 verschlampte Kisten mit ‚Film-material‘ aus dem Weltraum).

    Oder ist das bewusst gemacht worden, um „Gegeneinander“ zu verursachen?

    Wie „Reichs-“ oder sonstiger „BÜRGER“ in jüngster Zeit? (Oder diese eben nun zusätzlich!)

    Also ein Versuch zu „teile und herrsche“ – dem wir hier und eigentlich alle entgegensetzen sollten:

    „Teilt euch so oft ihr wollt und wohin ihr wollt – uns beherrscht ihr nicht mehr!“

  2. Lieber „Das Reich“

    daß die Flache Erde Theorie nicht dadurch gestärkt wird, daß diese von alten Völkern in alten Sagen favorisiert wird unterstützt ja wohl wahrhaftig nicht diese absurde Idee.

    Aber was Du über die Entstehung der Erde sagst „…es ist leicht vorzustellen….“ ist ebenso eine absurde Idee. Ich kann mir das ebenso wie die flache Erde Theorie nicht „leicht vorstellen“.

    Die Erde und das All wurde in einem unmittelbarem Schöpfungsakt innerhalb kürzester Zeit erschaffen. Nach der Genesis innerhalb von 6 buchstäblichen Tagen. Davor mag natürlich viel Zeit des Nachdenkens Gottes darüber gewesen sein.

    „Gott sprach und es wurde…..“ (Psalm 33:9)Dazu benötigte es keiner Jahrmillionen oder Jahrmilliarden. Die Wunder Jesus Christi zeigten, daß Gott in einem Augenblick erschaffen kann.
    Was wir in der Geologie beobachten können ist nicht das Zeugnis dieser Jahrmillionen oder Jahrmilliarden sondern das Zeugnis des Schöpferhandeln Gottes und auch seines Gerichtshandelns (Sintflut und Nachfolgeereignisse.) Ein Großteil der heutigen Geologie kann mit der weltweiten Sintflut und den damit zusammenhängen Ereignisse (Aufbruch der Brunnen der großen Tiefe, tektosnische Fogleereignisse kurz der Sintflut einschließlich e i n e r rel. kurzen „Eiszeit“) sinnvoll erklärt werden. Gottgläubige Wissenschaftller wie Dr. Scheven haben dazu gut nachvollziehbare Modelle entwickelt aufgrund vielfach auch eigener Forschungen und Beobachtungen wodurch auch die Irrewege der heutigen anerkannten „Wissenschaftler“ aufgezeigt werden und von denen die Geologie falsch gedeutet wird..

    Auch die radiometrischen Zeitberechnungsmethoden beruhen nachweislich auf falschen Grundlagen. Die Erde und das All sind cirka 6000 Jahre alt, sowie wir es in etwa auch aufgrund der Zeitangaben der Bibel ermitteln können.

    Aber auch die falsche Kosmologie mit einem viel zu große und angeblich endlos ausgedehnten Universum und das falsche heliozentrische Weltbild haben mit zu diesen Irrtümern beigetragen..

    • Offenbar hast Du den Film nicht gesehen, und / oder meinen Text nicht gelesen: Es ging hier um den „Austausch“ von Gravitation durch Magnetismus (bzw. die Herleitung von Ebbe und Flut)….

      aber nicht um die Form der Erde!

      Und ich habe ebenso wenig etwas über den Entsthehungsprozess der Erde gesagt – denn selbst wenn man sie Deiner göttlichen Schöpfungstheorie / Relgion unterwirft, verhält sich das Bismut und der Kohlenstoff in identischer Weise

      Sprich es müßte eine solche Schichtbildung schon nach wenigen Jahren zu beobachten sein. Oder zumindest an solchen Lagerstätten diverse „Röhren“ in Richtung Erdmantel bemerkbar machen.

      Zumal der im Clip gezeigte „Wasserberg“ auf den Magneten bei dieser gigantischen Feldenergie auf wenigstens 25 cm anwachsen müßte, um in der Natur dann die Meter hohen Effekte der Ebbe und Flut zu (v)erklären. Was aber nicht passieren wird, ganz einfach weil dann nämlich die Oberflächenspannung des Wassers nicht mehr der newtonschen Kraft entgegen wirken kann

      Und damit also der Beweis erbracht ist, daß der „Wasserberg“ eben nicht durch das Magnetfeld verursacht wird. Was zusätzlich aber auch zu belegen wäre, in dem man schlicht einen einzelnen Tropfen senkrecht am Magneten aufbringt, und dieser eben naturgemäß sowie entgegen des Videos NACH UNTEN FÄLLT

      Wenn also eine dermaßen monströse Magnetkraft nicht mal einen einzigen Tropfen halten kann, wie will die dann mehere Tonnen Wasser bewegen???

      Noch dazu mit einer so schwachen Magnetenergie des Mondes?

  3. Kleiner Nachtrag – zum hier dargelegten Diamagnetismus

    Es dürfte leicht einzusehen sein, das sich im Laufe der Jahrmillionen die hier benannten Elemente Bismut und Kohlenstoff dann an der Erdoberfläche (sowie schichtweise) angesammelt hätten. So etwa, wenn durch Überflutung die Erde naß, durch Vulkane die Erde verflüssigt, bzw. während der Dünenwanderung in Wüsten die Erde beeinflußt worden wäre.

    Zuzüglich dessen müßte ein solcher Magnetismus auch den Tiefgang von Booten und Containerschiffen rythmisch ändern – und zwar viel stärker, als die Höhenänderungen des Wassers, weil deren Diamagnetismus weit, weit höher liegt!

    Und es ist auch nicht bekannt, das Architekten bei Stahlbauten (Brücken / Hochhäusern) diesen Magnetismus in Rechnung stellen. Zumal ja (nach den physikalsichen Gesetzmäßigkeiten des Abstandsquadrates von Feldern) diese auf höheren Gebäuden und Gebieten stärker, als in den Ebenen auswirken würden.

    Nächster Punkt: Kein Kompass (oder elektronische Bauteile) könnten noch sinnvoll eine Orientierung leisten, weil die – zuzüglich des Magnetfeldes – auch noch die Uhrzeit für die Posisitionsbestimmung einfließen lassen müßten. Und ich persönlich kenne keinen einzigen Chip, der das macht (zumal wir in logischer Endkonsequenz auch gleich alle Uhren abschaffen könnten, weil wir diese (zudem viel genauer) einfach aus den Magnetfeldlinien herleiten könnten)

    Insgesamt also eine ziemlich absurde Idee. Dies dann auch um so mehr, als das Anode und Kathode einen Ort für den Energietransfer bzw. Stromkreis darstellen, und damit eben die „Entladung“ von Sonne und Mond bedeuten würde. Was sich dann im Nachlassen des Magnetfeldes, sowie der Abschwächung von Ebbe und Flut (sowie den „Auftrieb“ von obigen Wasserfahrzeugen) hätte.

    Und nur mal zum Schluß: Die Veränderung des Wasser auf der Induktionsheizplatte (die eben auch ein massives Magnetfeld ist) liegt eben an diesem Magnetfeld, und nicht etwa dem Diamagnetismus.

    Außerdem: Das das Wasser nicht über die Magneten läuft, liegt an dessen Oberflächenspannung – und kann auch mit einem ganz normalen Glas nachvollzogen werden, das weder magnetisch, noch elektisch „geladen ist“

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