11 Kommentare zu “Rheinwiesenlager – eine verschwiegene Schuld

  1. Soweit ich informiert bin haben die Feinde Deutschlands damals das mit angeblichen Kriegsverbrechen (Malmedy) begründet. Doch es hat sich ja herausgestellt, daß Melmedy ganz anders abgelaufen ist und man die Beteiligten Deutschen zu Unrecht angeklagt hat. Teilweise wurden die Geständnisse durch Folter erpresst. Selbst der eingesetzte US-Pflichtverteidiger in den Malmedy-Prozess hatte das erkannt.

    Und selbst, wenn es so gewesen wäre: Waren insbesondere die westlichen Nationen nicht „christliche Nationen“? Muß man Gleiches mit Gleichem vergelten? Muß man Menschen in Sippenhaft nehmen? Widerspricht das nicht sowohl christlichen als auch ganz allgemein menschlichen Prinzipien? Und wie steht es mit der Verhältnismäßigkeit,in Malmedy vielleicht 50 oder 100 zu Tode gekommene Menschen und auf den Rheinwiesen nach meinen Recherchen im Internet wahrheinlich um oder über 800000. Man darf da ja bis heute nicht nachforschen. Gibt es da etwas zu verbergen?

    Ein Weiser aus dem Osten hat einmal Kriegsregeln herausgeben und einer diesere Regeln lautete:
    Behandle den besiegten Feind mit Würde, es könnte sein, daß Du dessen Unterstützung noch einmal brauchst.

    Dazu dann noch der Umstand, daß Deutschland kapituliert hatte. Das war bestimmt ein „Holocaust“ ebenso wie der bestialisiche Feuersturm von Bomber Harris in Dresden ohne irgendwelche strategische Kriegsnotwendigkeit und gegen jedes Völker- und Kriegsrecht.,

    • Danke!
      „Wir“ waren und sind und bleibem Menschen!
      Mit Würde und Achtung vor der Schöpfung und Anstand vor jedem, der uns wie seinesgleichen behandelt!
      Aber „Paviane“ können uns nicht manipulieren und des Mensch-SEINS entwinden oder in ihrer Einfalt und Selbstüberschätzung „berauben“! UNS NICHT!
      Danke! – Echte Freunde!

      Alle anderen: Nehmt euch in Acht vor euch selbst!
      „Wir“ tun euch nichts – auch wenn ihr umgekehrt gerade „uns“ alles Böse antun wollt!

      Ihr habt euch wahrscheinlich schon selbst zerstört!
      Denn der GEIST bestimmt über die MATERIE!

      Böses kann nur Böses bewirken. – Und umgekehrt!

    • Hinweis

      Nicht das Deutsche Reich hat kapituliert, sondern NUR die Deutsche Wehrmacht. Das Deutsche Reich besteht deshalb noch immer (wurde nach 1945 von zahlreichen Politikern und dem Verfassungs ? gericht, also mehrfach, bestätigt).
      Nach dem was heute alles bereits Unglaubliches ans Tageslicht gekommen ist und weiter kommen wird kann rückwirkend angenommen werden, dass es bei dem Millionenfachen Mord an Deutschen Kriegsgefangenen schlicht und einfach um die Beseitigung Deutschen Erbgutes ging. Mit einem hinterhältigen Trick / Lüge sprachen die Sieger?mächte den Deutschen Soldaten ihr Recht auf Einhaltung der Haager Landkriegsordnung ab!
      Bekanntlich gibt im Europäischen weißhäutigen Kulturkreis der MANN die entsprechenden Erbmerkmale weiter. Bei Merkels Freunden / Auftraggebern und überwiegend in Afrika kommt diese wichtige Rolle DER MUTTER zu. Deshalb gilt als … nur, wer von einer … MUTTER geboren wurde. Andere bekommen kein Aufenthaltsrecht auf Dauer in … und die angeheirateten nichtreinrassigen Frauen z.B. werden heute noch als „Schickse“ beschimpft. Vor kurzem hat ein Rothschild eine solche Schickse geheiratet und die dortigen Medien ließen ihrem Rassismus freien Lauf. Gerade dort ? Alles Nazis ? Rassisten ? Ausländerfeinde ?

      • Vielen Dank für die etwas genauere Darstellung! Nicht das Deutsche Reich hat kapituliert, sondern die Wehrmacht.

        Egal welches Wort man unter google eingibt, man wird als erstes auf solche Seiten gelenkt, die die oft verdrehte und falsche Mainstream-Meinung widergeben, wie sie uns von unseren Besatzern aufgezwungen wurde. Überall liegen diese Kettenhunder auf der Lauer, damit man ja nicht an die Wahrheit rankommt.

        Als ich „Rheinwiesen“ eingab gleich der Hinweis, daß dieses Sterben auf den Rheinwiesen natürlich nicht von den Amerikanern zu verantworten gewesen wäre. Sie wären ja auch total mit dieser Situation logistisch überfordert gewesen und da stecke keineswegs eine gezielte Strategie dahinter.
        und dann natürlich der große Hammer: „Eine Lüge….“. Zuweilen wurde auch behauptet, daß die Toten im Rahmen der normalen Sterberate gelegen hätte. Aber es es ist keine Lüge. Es gab und gibt viele Zeugen für das Verbrechen der Amerikaner, sowohl Einheimische, denen verboten wurde, den Gefangenen beizustehen und Essen zu geben, als auch Überlebende dieses Verbrechens. Auch offizielle Dokumente/Bekanntmachungen und Anweisungen an die Gemeinden, daß denen das ebenso verwehrt wurde. Dann ist es belegt, daß dem Roten Kreuz jegliche Hilfeleistung, vor allem Ernährung, verboten wurde. Man kann das nicht vergleichen mit denen, die insowjetischer Gefangenschaft gestorben sind. Dort war es vielfach tatsächlich so, daß die Sowjetbürger oft selbst nicht genügend Nahrung hatten und dementsprechend dann auch manchmal in den Lagern. Und zu guter Letzt hat einigen US-Armeeangehörigen im Nachhinein das Gewissen geschlagen und sie haben ihre Erfahrungen in Büchern niedergeschrieben, wonach es tatsächlich ein gewaltiges US-Verbrechen war.

  2. Schaut bitte mal ganz oben in der Leiste unter „Weltgeschehen“, geht dann auf „Conrebbi“.
    Sucht das Video, auf dem Soldaten und ein Waggon zu sehen sind. Conrebbi erklärt, WOHIN !!! einige der entkleideten Leichen der Verhungerten, Verdursteten, Erfrorenen, Ausgezehrten und Ausgemergelten von den Rheinwiesen noch gekarrt worden sind … um sie Jahrzehntelang extra noch als Propaganda“BEWEISE“ zu missbrauchen. Ein teuflischer Plan!
    Mir wird schlecht bei dem Gedanken, um welche TOTEN es sich wirklich handelte, die wir in Vorbereitung auf unsere Jugendweihe dort vorgeführt bekamen.
    Die Lügenkartenhäuser brechen jetzt Schlag auf Schlag zusammen. Ich hoffe dass auch die Ilja-Ehrenburg-Straße in Rostock bald umbenannt wird ! Auf das Konto dieses Schreibtischverbrechers gehen unter anderem Hunderttausende Vergewaltigungsopfer und die daraus entstandenen Kinder. Die frauen sollten Entschädigung bei Morgenthau, Kaufmann, Hooten, Rotschild, Lenen, Trotzki und Konsorten sowie deren Nachkommen einfordern !

    Den (die) Feigen ereilt sein (ihr) Geschick in seinem (ihrem) Versteck !

  3. hallo ihr lieben,

    die WAHRHEIT kommt ans tageslicht, das ist ursache und wirkung, und darauf freue ich mich.

    friede sei mit euch, ihr tapferen.

  4. Conrad Ferdinand Meyer:

    Die Füße im Feuer

    Wild zuckt der Blitz, in fahlem Lichte steht ein Turm.
    Der Donner rollt, ein Reiter kämpft mit seinem Ross,
    springt ab und pocht ans Tor und lärmt.
    Sein Mantel saust im Wind.

    Ein schmales Gitterfenster schimmert goldenhell
    und knarrend öffnet jetzt das Tor ein Edelmann.

    „Ich bin ein Knecht des Königs, als Kurier geschickt
    nach Nimes. Herbergt mich! Ihr kennt des Königs Rock!“

    „Es stürmt. Mein Gast bist du. Dein Kleid, was kümmert‘s mich?
    tritt ein und wärme dich! Ich sorge für dein Tier!“

    Der Reiter tritt in einen dunkeln Ahnensaal,
    von eines weiten Herdes Feuer schwach erhellt,
    und je nach seines Flackerns launenhaftem Licht
    droht hier ein Hugenott im Harnisch, dort ein Weib,
    ein stolzes Edelweib aus braunem Ahnenbild.

    Der Reiter wirft sich in den Sessel vor dem Herd
    und starrt in den lebendgen Brand.
    Er brütet, gafft… Leis sträubt sich ihm das Haar…
    Er kennt den Herd, den Saal…
    – Die Flamme zischt.
    – Zwei Füße zucken in der Glut.
    – Den Abendtisch bestellt die greise Schaffnerin
    mit Linnen blenden weiss.
    Das Edelmägdlein hilft…
    – Ein Knabe trug den Krug mit Wein.
    – Der Kinder Blick hangt schreckensstarr am Gast
    und hangt am Herd entsetzt…
    – Die Flamme zischt – zwei Füße zucken in der Glut…

    „Verdammt! Dasselbe Wappen! Dieser selbe Saal!
    Drei Jahre sind‘s – auf einer Hugenottenjagd…
    Ein fein, halsstarrig Weib…
    ‚Wo steckt der Junker? Sprich!‘ – Sie schweigt.
    ‚Bekenn!‘ – Sie schweigt.
    ‚Gib ihn heraus!‘ – Sie schweigt.
    Ich werde wild.
    Der Stolz!
    Ich zerre das Geschöpf…
    Die nackten Füße pack‘ ich ihr und strecke sie
    tief mitten in die Glut.
    ‚Gib ihn heraus!‘ Sie schweigt – sie windet sich…

    Sahst du das Wappen nicht am Tor?
    Wer hieß dich hier zu Gaste gehen? Dummer Narr!
    Hat er nur einen Tropfen Bluts, erwürgt er dich…“

    Ein tritt der Edelmann:
    „Du träumst! – Zu Tische, Gast!“

    Da sitzen sie. Die drei in ihrer schwarzen Tracht.
    Und er.
    Doch keins der Kinder spricht das Tischgebet.
    Ihn starren sie mit aufgeriss‘nen Augen an…
    Den Becher füllt und übergießt er, stürzt den Trunk,
    springt auf: „Herr, gebet jetzt mir meine Lagerstatt!
    Müd‘ bin ich wie ein Hund!“

    Ein Diener leuchtet ihm, doch auf der Schwelle
    wirft er einen Blick zurück –
    und sieht den Knaben flüstern in des Vaters Ohr.

    Dem Diener folgt er taumelnd in das Turmgemach.
    Fest riegelt er die Tür. Er prüft Pistol und Schwert.
    Gell pfeift der Sturm.
    Die Diele bebt.
    Die Decke stöhnt.

    Die Treppe kracht… – dröhnt hier ein Tritt?
    Schleicht dort ein Schritt?
    Ihn täuscht das Ohr. Vorüber wandelt Mitternacht.
    Auf seinen Lidern lastet Blei, und schlummernd
    sinkt er auf das Lager. Draußen plätschert Regenflut.

    Er träumt:
    ‚Gesteh!‘ – Sie schweigt.
    ‚Gib ihn heraus!‘ Sie schweigt.
    Er zerrt das Weib – zwei Füße zucken in der Glut,
    aufsprüht und zischt ein Feuermeer, das ihn verschlingt…

    „Erwach!
    Du solltest längst von hinnen sein!
    Es tagt!“
    Durch die Tapetentür in das Gemach gelangt,
    vor seinem Lager steht des Schlosses Herr – ergraut,
    dem gestern dunkelbraun sich noch gekraust das Haar.

    Sie reiten durch den Wald. Kein Lüftchen regt sich heut.
    Zersplittert liegen Ästetrümmer quer im Pfad,
    die frühsten Vöglein zwischern, halb im Traume noch.

    Friedsel‘ge Wolken schwimmen durch die klare Luft,
    als kehrten Engel heim von einer nächt‘gen Wacht.

    Die dunkeln Schollen atmen kräftgen Erdgeruch,
    die Ebene öffnet sich. Im Felde geht ein Pflug.
    Der Reiter lauert aus den Augenwinkeln:
    „Herr, ihr seid ein kluger Mann und voll Besonnenheit
    und wisst, dass ich dem größten König eigen bin.
    Lebt wohl, auf Nimmerwiederseh‘n!“

    Der andre spricht:
    „Du sagst‘s!
    Dem größten König eigen!
    Heut‘ ward sein Dienst mir schwer.

    Gemordet hast du teuflisch mir mein Weib – und lebst…

    ‚Mein ist die Rache!‘ redet Gott!“

  5. Russland ist dem Völkerrecht nicht beigetreten nach meinem Wissensstand, was aber für das obige Thema sekundär ist.
    Umso verwerflicher war das Verhalten der USA, da die Lebensmittellager, die eigenen und die der Hilfsorganisationen des Roten Kreuzes voll waren und diese ausdrücklich daran gehindert wurden die Gefangenen zu versorgen.
    Wir müssen also wohlweislich unterscheiden zwischen Situationen, in denen keine Versorgung möglich war, oder solchen wo sie möglich waren und sogar verhindert wurden, denn dies ist Völkermord. Und dieser Völkermord erklärt sich und anderes.

  6. Genau: Vergessen werden wir nicht!

    Und diese Fotos und Filme und Aussagen von Augenzeugen sind wohl authentisch, nicht nachgespielt.
    Es entgeht keiner seinem eigenen Schicksal, das er ganz allein für sich bereitet hat!

    „Ihr traurigen Sieger“ habt euch am Leid von Millionen ergötzt, sie bestohlen, geschlagen, verhöhnt und ermordet. – Weil ihr Angst hattet und innerlich starr wart, vor der Aufrichtigkeit, Würde und Ehrenhaftigkeit, vor der menschlichen Größe die diese Menschen, die ihr Vaterland notgedrungen und „per Gesetz verpflichtet“ dann eben verteidigen wollten, selbst in dieser von euch versuchten Erniedrigung behalten haben!

    Ihr habt bemerkt, dass ihr so etwas nicht habt, nicht kennt!

    Sonst hättet ihr so nicht handeln können!
    Euch hat eure Kleinheit, die ihr erkennen musstet, gepeinigt und da seid ihr ausgerastet!

    Das Gesetz der Resonanz, der Vergeltung, ist nicht abzuschaffen oder zu verbiegen, für niemnden!

    Auge um Auge, Zahn um Zahn!

    Das gilt für jeden überall und zu allen Zeiten!

    Und, liebe Leute, hier bei Terraherz und überall:
    Im Gedenken an diese Geschundenen und Gemordeten müssen wir unseren Geist und unseren Charakter aufrecht erhalten und ihnen ein ehrendes Gedenken damit erweisen, dass wir unser Land verteidigen, uns nicht unseren Anstand und unsere Würde und Tradition nehmen oder entgleiten lassen!

    „Steht auf, wenn ihr Schalker seid!“ – welch wunderbarer Ausruf!
    Und nicht nur Schalker, denn diesbezüglich sind wir doch wohl alle Schalker!
    Stehen wir GEISTIG auf!
    Von Krieg und Gewalt haben wir genug gehabt ein Jahrhundert lang!
    Wir wollen Freiheit!
    Souveränität als Volk!
    Schluß mit Knechtschaft und Ausplünderung und Erniedrigung unter Besatzung und Verwaltung!

    Frieden folgt dann, wenn wir frei sind, auf dem Fuße weltweit!

    Wir werden nichts und niemanden rächen!

    Denn wir kennen alle das wunderbare Gedicht von dem Hugenotten, dem ein „stolzer Daherkömmling“ sein Weib gemordet hat, weil sie ihren Gatten nicht verriet! – Und dann steht doch plötzlich dieser Gatte beim zweiten Besuch des Schächers auf dieser Burg vor ihm! Und da zittert der Schurke und bebt und röchelt und hat Angst – viel mehr Angst, als damals das aufrechte Weib, das nicht gefleht hat, sondern aufrecht starb, für ihren Gatten und gegen den Verrat!
    Und was schieht? – Der Burgherr, „ein Hugenott in Harnisch“, der Gatte des ermordeten Weibes, sieht den Mörder nur an und beschwichtigt ihn und macht ihm deutlich, dass er ihn laufen lassen werde – denn:

    „Mein ist die Rache, redet Gott!“, gibt er ihm mit auf den Weg, während der Feigling davonrennt!

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