4 Kommentare zu “Das Schulmaterial von #(RAUTE)nichtegal in der kritischen Analyse [Amadeo-Antonio Stiftung]

  1. Kleiner Nachtrag: Haß steht auch nicht im juristischen Wörterbuch.

    Aus gutem Grund! Denn zum einem kann man Gefühle (wie etwa auch Liebe, Ekel, Abscheu) nicht verbieten (Naturgesetz). Zum anderen kann man es auch nicht beweisen, da im Falle einer Verhandlung diese Emotion schon lange verflogen sein sollte (und nur über Indizien zu vermuten wäre – etwa sponaten Reaktion auf einen Kommentar – und zusätzlich auch noch „Im Zweifel für den Angeklagten“ stünde)

    Prinzipiell kann ich aber nur dringend und wiederholt nur daran erinnern: Formuliert Euren „Haß“ einfach als Fragen: Das ist juristisch ein gewaltiger Unterschied!!!

  2. Komplizierte Frage….

    Einfache Lösung:

    1) Das juristische Wörterbuch kennt keinen Rassismusbegriff oder
    2) Flüchtlinge sind dem Sinne nach keine (dem Staat / Volk) zugehörige Bevölkerung
    3) Gilt auch für Asylantragsteller (logisch – hier gibt es einen befristeten Duldungsstatus)
    4) Könnte man (um halbwegs „differenziert“ zu und nach der durchgeknallten Methodik von Grünen sowie der faschistischen Anti-FA argumentieren) dann eben Begrifflichkeiten wie „die meisten Flüchtlinge“, „ein Großteil / der überwiegende Teil / oder schlicht VIELE der Asylanten“ verwenden 🙂
    Es pauschalisiert ja dann eben gerade nicht

    5) Man könnte auch kreative Phantasiebegriffe verwenden, wie „afrikanisch-analphabetischer Bananenbauer“, da in der Realität und Statistik solche Begebenheiten kaum nachzuweisen ist (und wenn ein „Benannter“ sich etwa bei Schreibkundigkeit oder dem Fehlen eines Berufsnachweises ZU UNRECHT angesprochen fühlt. Zuzüglich das die wenigstens verblödeten Links-Faschisten tatsächlich auf einen solchen Fall / eine konkrete Person in ihrem Umfeld verweisen kann, und deshalb schon rein sachlich kein Gegenargument anführen kann. Zumindest stelle ich mir den Nachweis, das sich hier schon mal je irgendein afrikanisch-analphabetischer Bananenbauer positiv verhalten hat, ziemlich schwierig vor. Und juristisch umkehren kann er den Vorgang ja nicht, weil es OHNE DIE UNTERSTELLUNG VON MÖGLICHER KRIMINALITÄT ja konsequenter Weise gar keine Gesetze – geschweige auch noch Vorratsdatenspeicherung gäbe.

    6) Man könnte Begriffe, wie „kriminelle“, oder „psychotische“ zur Präzisierung seiner Aussagen heranziehen, da man hier – gesetzeskonform!!! – sich auschließlich auf den verbrecherischen oder gemeingefährlichen Teil (im medizinischen Sinne ) verweist. Es dürfte schwierig sein, gegen solche Aussagen vozugehen, da sich die Gegenseite zum Aufruf bzw. zur Duldung von Gesetzesbruch bekennt

    7) Man könnte den Begriff „Bio-Deutsche“ – was immer das jetzt auch sein soll, vermutlich eine Art Freilandhaltung 🙂 – in das Gegenteil drehen, wie etwa NICHT-Bio-Deutsche, Anti-Bio-Deutsche, Pseudo-Deutsche, Schein-Deutscher, Bio-Deutscher mit erheblichen Pigmentstörungen, oder wer es ein bischen krasser mag, Schimpansen-Deutscher, Negriden-Deutscher, Claudia-Roth-Addoptiv-Balg, mißglückte Merkel-Fernbefruchtung, oder – paßt gut in das Nazi-Konzept – Braun-, Dunkel-Braun, Schwarz-Deutscher, Deutscher mit Migrations- aber OHNE Bildungshintergrund, Muttersprachen-Verweigerer, massiv eingeschränkter Deutscher, Deutscher mit Gendefekt, Orientierungsopfer, heimatlos Ungebremster, personifiziertes Staatsversagen, dunkelhäutiges Parteien-Zuchtversagen, Shoko-Deutscher, Kompost-Deutscher, Trieb-Deutscher, usw. usf.

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