6 Kommentare zu “Was ist die Ursache für Armut?

  1. Reich ist jeder Moment wo ich mit mir in Harmonie bin. Reich ist die ausgewogene Vielfalt zum Wohle aller Lebewesen. Danach streben wir! Wer das anders handhabt zeugt somit Armut für sich selber und für andere.

  2. Oh, das ist einfach. Die Ursache ist mangelndes Wissen darüber, dass jegliches Saatgut dein Eigentum ist solange du es für dich verwendest und es nicht an üble Gestalten verscherbelst…

  3. Weil es die Demokratie /Gleicheit nach westlichem Standart giebt.Bei den Kosten/Mieten/Lebenshaltungskosten sind wir alle gleich,bei den einkommen/Profit nicht.Wenn es eine Rentenerhöhung giebt,dann für alle gleich,aber,nur in Prozent,von kleine Rente=wenig,große Rente=viel,das ist keine Demokratie!!!!!!!

    • Auf den Punkt gebracht könnte man es auch so ausdrücken: Die menschliche Gemeinschaft ist gar keine: Sondern ein ständiger (zudem durch angebliche ökomonische Gesetze angefeuerter) Komplott, wo eine ideologische Gruppe gegen die andere „randaliert“. Immer mit dem Ziel zu obsiegen – und was am Ende immer allen gleichermaßen schadet!!!

      Ich glaube nicht, das diejenigen, die im Sozialismus verhungert sind, irgendwie mehr gelitten haben, als jene, die unter kapitalistischen / monopolistischen Systemen vereckten bzw, dahin vegitieren.

      Wobei mir auch noch der Fall eines Sozialismus einfällt, der diesem Beitrag gänzlich entgegen steht: Denn die Erfolge des 3 Reiches (ein ur-sozialistisches Wirtschaftssystem) , wurde ja auch vom „westlichen“ Ausland durchaus bewundert: Und am Ende auch genau deswegen bekämpft!!

      In einer Zeit, wo der kaptialistische Gegenpol (USA / England) völlig danieder lag.

      Also irgendetwas kann ja hier wohl mit den „ökonomischen Gesetzen“ nicht stimmen. Wobei das Reich – ganz im Gegensatz zum mickrigen Korea und Kuba – den unehörten sowie einmaligen Vorteil hatte, dem Blockade- sowie Sabotagewillen einer westlichen „Wertegemeinschaft“ millitärisch knallhart zu (durch-)brechen.

      Zumindest einmal zeitweise…..

  4. Also eigentlich finde ich ja Deine Videos – trotz „ideologischer“ Vorbehalte – immer ganz gut. Schon mal, weilsie eine gegensätzliche Sichtweise einbringen.

    Aber das hier ist wirklich absolutes „NoGo“ – unter aller Banane! Und zwar so Banane, das man gar nicht weiß, womit man sinnvoll beginnen soll….

    Fangen wir aber mal mit „arm geboren“ an: Immerhin kann man diese Aussage nicht nur auf ALLE Säugetiere, sondern sogar Vögel und sogar Bienen / Ameisen ausweiten.

    Und da hätten wir dann auch schon den Faden: Der uns nähmlich dann die Frage aufdrückt: Was ist dieser „Wohlstand“. Er kann wohl nicht definiert sein, indem man sein persönliches Eigentum, seinen Besitz – etwa bezogen auf Vergangenheit oder aktuelle Verhältnisse bzw. im Vergleich mit anderen Ländern – definiert / vergleicht oder sonstwie herleitet. Das macht schon deswegen wenig Sinn, da der pure GeldBedarf verstreut über diverse Epochen unterschiedlich war. So hatten (freie) Bauern in längst vergangenen Zeiten kein zwingendes Bedürfnis nach Geld, da sie schlicht autark waren (wie Indianer / Ureineinwohner auf Haiti auch) . Gleiches gilt für Rancher im Wilden Westen u.ä.

    Zusätzlich erschwerend kommt aber auch noch dazu, das Geld KEINE feste / stabile Größe ist, zudem Währungsmanipulationen unterliegt. Wenn man Deine Ausführung mal beim Wort nähme, müßte in Deutschland der Wohlstand – ausgedrückt im pro Kopf Einkommen – während der verheerenden Inflation der Weimarer Republik am höchsten gewesen sein: Denn da waren alle Billionäre 🙂 ?!

    Weiterhin bliebe zu bemerken, das auch so machne sozial organsierte Säugetiere (Biber, Präriehunde) „Bauten“ errichten. Sogar Insekten. Und witziger Weise kommen die ganz ökomische „Gesetze“ aus.

    Und da wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Denn irgendwie scheint die Menschheit – ganz im Gegensatz zum Biber oder den Insekten – trotz all deren ökonomischer „Erkenntnisfähigkeit“ dann nicht einmal gegen die kollektive Intelligenz eines Bienenvolkes „anstinken“ zu können??? Denn nach 150- 200 Jahren sollte man dann doch annhemen können, das man – wenn schon nicht Verwerfungen – doch zumindest absurde Extreme abwenden zu können. Man schafft es nicht – nicht im Geringsten Irgendwie machen die ökonomischen „Gesetzmäßgkeiten“ den Eindruck eines Gelabbers von Linken / Grünen: Man „weiß“ zwar hinterher immer, was schief gelaufen ist, wobei die Betonung dann eben stets auf H I N T E R H E R liegt.

    Nach meinem persönlichen Dafürhalten kann aber nur etwas Gesetz sein, wenn es mir etwas VORAUS sagt Und das hat eben noch keine einzige ökonomisch (ideologisch) Gesetzmäßigkeit auch nur im Ansatz vollbracht! Zumindest nicht mehr seitdem das frühe Mittelalter nach 400 Jahren in das heute gelehrte überging. Komisch, oder???

    Zum Schluß haltge ich auch die Vergleiche mit Korea / Kuba (ja sogar der alten Sowjetunion) nicht für stichhaltig, da diese ja bekannter Maßen unter massiven Wirtschaftsanktionen / Blockaden liegen. Und schon deswegen nicht die Regel sein können, da diese gleich mehrfach von jeglicher Interaktion ausgeschlossen sind: Sowohl im Geldwesen, als auch beim Erwerb von Technologie / Lizenzen als aber auch noch vom Welthandel. Korea beispielsweise verfügt über massive Rohstoffvorkommen für Elektronik, die es aber eben nicht verkaufen kann, und muß dann zusätzlich auch noch die massiven Provokationen / Agressionen des Westens stemmen – und dieser Übermacht zusätzlich auch noch deren Wirtschaft in gewaltige Militärausgaben lenken.

    Man kann also sagen: Der Beitrag ist durchaus unausgereift. Meiner – ganz privaten Meinung nach – ist das Problem solange nicht geklärt, bis wir Menschen es nicht (wieder!) gelernt haben, das wir nur als soziale Gemeinschaft tatsächlich Erfolg haben können Nicht nur – aber eben doch wenigstens zu 50 Prozent. Denn die (GERECHTE) Arbeitsteilung gab es eben schon lange, lange vor einem Geldwesen / dem Handel, und: Hatte über Jahrtausende funktioniert!!! Solange man sich nämlich einig war, das jeder seinen Teil in die Gemeinschaft mit einzubringen hat: Die Frauen nähten, die Fischer fischten, die Handwerker stellten Handwerkszeug her, die Jungen hüteten Herden – und allen ging es gut.

    Und ich vermute einmal ausgerechnet deswegen, gerade weil es kene ökomischen „Gesetze“ gab (dafür aber den Willen bzw. den Konsens eines gemeinschaftlichen Überlebens). Der offenbar – sprich nach Einführung solcher „Gesetze“ – der breiten Masse völlig abhanden kam. Und genau so verhält sich dann diese (torkelnde) Masse völlig identisch mit der Politik / sowie den Parteien

    Ja man könnte sogar das ganze Gegenteil behaupten: Neben den Gesetzen einer Katholischen Kirche haben die (angeblich) ökonomischen Gesetze die meisten Völker auf diesem Globus ausgerottet (Indianer / Neger / Chinesen / Araber und heute sogar uns – wegen einer Masseninvasion). Welches ökomische Gesetz hätte dies auch nur im Ansatz erahnt, geschweige präzise voraus gesagt????

    Und gerade Amerika ist das beste Beispiel dafür: Deren „Aufstieg“ konnte nur durch den Tod und Raub indigener Völker passieren. Später dann war es der Untergang anderer „indigener Völker“. So etwa Wirtschaftsgiganten (wie das Reich). Da ist es nur „konsequent“, wenn jetzt Rußland / China auf der „Speisekarte“ stehen. Allerdings hat dies nichts, wirklich gar nichts mit Wirtschaft zu tun, sondern einzig und allein mit gewaltsamen Raub anderer Leute Ressourcen

  5. Was wird wohl die Ursache für Armut sein?
    Natürlich die beschissene Gier und der Egoismus von Einigen – was sonst !!

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