2 Kommentare zu “Mythen Metzgers Woche – 2

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  2. Das Problem mit den Politikern ist, das diese sich einfach zu wenig unter den normalen Menschen / dem Volk aufhalten – und viel zu oft in ihren Parteien- und Stiftungssumpf.

    Kann man eigentlich schon vor den Wahlen feststellen: Da gackern alle herum, und quacken, was sie (also wirklich ganz persönlich sie) so alles machen wollen. Sprich, die haben tatsächlich und real die völlige Wahnvorstellung im Schädel: Geil – ich habe 80 Millionen Menschen GESCHENKT bekommen – die ich für meinen Quark mal hin- und herscheuchen kann.

    Die kommen gar nicht auf die Idee, das sie (so zuzmindest laut Grundgesetz) einzig und allein dafür gewählt wurden, DASS DAS VOLK SIE HIN- ODER HERSCHEUCHT sprich das sie Staats-DIENER, und ebenNICHT Staats-LENKER – nicht einmal im Ansatz

    Und es mag wohl dem Einen oder Anderen völlig „abgehen“, das die vom normalen Volk auf einmal „einen Satz warme Ohren bekommen“, obwohl die in der eigenen Kunstwelt (mit absurd verdreht-korrekter Sprachregelung) und intellektuellen Pseudologiken doch jahrelang gelobt sowie gewürdigt wurden. Ja, klar: Es hatte eben nichts mit Realitäten zu tun – ein Kindergarten für berufsunfähige Erwachsene – eine Reha für lebensunkundig Durchgeknallte. Da (sprich parteiintern) geht es ja um nichts (außer die eigene Existenzberchtigung zu heucheln) – und dort kann man ganz natürlicher Weise wirklich jede noch so schwachsinnige Idee „geil“ finden!!! Erst Recht auch noch dann – wenn den Bockmist ANDERE bezahlen, und auch die gesamten Unannehmlichkeiten jemand zufällt, den man nicht kennt, und auch nichts weiß – sowie auch gar nichts wissen will!

    Und einen Tag nach der Wahl schauen sie sich dann an: Sowohl die Gewählten, als auch die Wähler: Der Eine will mal seine irren Ideen ausleben – und der andere pocht auf das Dienen. Und so haben wir den Salat

    Die Lösung wäre aber einfach: Wir geben den ein Grundeinkommen für ihre parteiinternen Irrenanstalten, und wir regeln unsere Dinge selbst (z.B nach dem Subsidiaritätsprinzip). Dann kommt sich keiner mehr in die Quere – und niemand, den man nicht PERSÖNLICH KENNT – hat das Recht Beurteilungen abzugeben – geschweige auch noch Vorschriften zu machen

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